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Italien: Flugzeugentführung war Fehlalarm

Nach einem angeblichen Fehlalarm über eine Entführung haben italienische Kampfflugzeuge ein Flugzeug der Gesellschaft Air Berlin bis zur Landung in Rom begleitet. Anti-Terror-Einheiten stürmten den Flieger.

Nach einem angeblichen Fehlalarm über eine Entführung haben italienische Kampfflugzeuge am Dienstag ein Flugzeug der Gesellschaft Air Berlin bis zur Landung auf dem römischen Flughafen Ciampino begleitet. Medienberichten zufolge ging ein vom Piloten versehentlich ausgelöster Alarm ein, als sich die Boeing 737 über Pavia in Norditalien befand. Daraufhin stiegen zwei Kampfjets vom Typ F-16 auf.

Keiner Schuld bewusst

Ein Sprecher der Fluggesellschaft dementierte, dass der Pilot einen Fehlalarm ausgelöst habe. "Es gab weder technische noch menschliche Probleme an Bord", sagte Peter Hauptvogel. Der Pilot sei über dem Flughafen Ciampino vom Tower in Warteschleifen geschickt worden. Als er sich nach vier Runden mit Hinweis auf seinen Treibstoffverbrauch erkundigt habe, warum er nicht landen könne, sei er von den Kampfjets eskortiert worden. Das Flugzeug sei dann im militärischen Teil des Flughafens gelandet.

Mehrere Stunden warten

Daraufhin seien schwer bewaffnete Polizisten an Bord gestürmt, sagte der Sprecher. Das Flugzeug sei bis in den letzten Winkel durchsucht worden. Die 124 Passagiere hätten mehrere Stunden an Bord verharren müssen. Hauptvogel sagte, die Polizisten hätten auch keine Erklärung über ihr Eingreifen abgegeben, sondern lediglich die Papiere des Piloten verlangt. Das Flugzeug war am Dienstagmorgen in Nürnberg gestartet.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(