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Konkurrenz für iPad: PlayBook ab 2011 auf dem Tablet-Markt

Das iPad bekommt Konkurrenz durch das PlayBook von Research in Motion (RIM). Der Tablet soll ab 2011 im Handel erhältlich sein und ist mit zwei Kameras ausgerüstet. Der Touchscreen ist 17,8 Zoll groß.

Der Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) hat seinen mit Spannung erwarteten Tablet-PC vorgestellt. Das PlayBook genannte Gerät sei vor allem auch für den professionellen Einsatz gedacht, sagte RIM-Präsident Mike Lazaridis am Montag auf einer Entwicklerkonferenz in San Francisco. "Es ist der erste professionelle Tablet-PC der Welt." Das PlayBook soll dem weltweit erfolgreichen iPad von Apple Konkurrenz machen.

Das PlayBook solle in den USA Anfang 2011 und in den anderen Ländern ab dem zweiten Quartal 2011 auf den Markt kommen, kündigte Lazaridis an. Es wiegt etwa 400 Gramm und hat einen 17,8-Zentimeter Touchscreen, was etwas weniger ist als beim iPad. Zudem ist das Gerät mit zwei Kameras ausgerüstet.

Tablet-PCs sind eine neue Klasse von Geräten zwischen Computern und Internethandys. Sie bestehen nur aus einem berührungsempfindlichen Bildschirm, über den sie gesteuert werden. Sie sollen vor allem der Unterhaltung dienen. Mit ihnen lassen sich Filme betrachten und Musik hören, auch eignen sie sich zum Lesen von Büchern, Zeitungen und Zeitschriften. Auch das Surfen im Internet und das Schreiben von E-Mails ist möglich.

AFP / AFP
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.