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Lotto-Fieber: Countdown für die Jagd auf den Jackpot

Deutschland im Lottofieber: In der heutigen Ziehung warten 28 Millionen Euro auf den oder die glücklichen Gewinner. Doch was genau muss man tippen? Reichen die legendären "sechs Richtigen"? Was bedeutet die Superzahl? stern.de beantwortet die wichtigsten Fragen.

Millionen Lotto-Spieler hoffen auf sechs Richtige und die passende Superzahl, um den 28-Millionen-Euro-Jackpot an diesem Mittwoch zu knacken - und investieren insgesamt eine Millionensumme. Bis Mittwochmittag gaben die Lottospieler in den Annahmestellen rund 43 Millionen Euro aus. "Das ist jetzt schon so viel wie in der Vorwoche", sagte Klaus Sattler vom Deutschen Lottoblock am Mittwoch in Stuttgart.

Im Vergleich zu einer normalen Mittwochsziehung stiegen die Spieleinsätze um rund ein Drittel. Voraussichtlich mehr als zehn Millionen Scheine werden abgegeben. Der 28 Millionen Euro-Jackpot ist der bislang dritthöchste in der deutschen Lotto-Geschichte. Alle bundesweit rund 24.000 Annahmestellen seien "gut gerüstet".

Am Samstag waren 16 Millionen Scheine abgegeben worden, auch am Mittwoch könnte nach Schätzung Sattlers eine zweistellige Millionenzahl zusammenkommen. Beim bisher größten Jackpot der deutschen Lotto-Geschichte von 45,3 Millionen Euro 2007 seien die Umsätze aber deutlich höher gewesen, sagte Jochen Rotermund, Prokurist der größten deutschen Landes-Lottogesellschaft WestLotto in Münster. WestLotto hat am Mittwoch wegen des Andrangs die Öffnungszeiten für Annahmestellen um 20 Minuten bis 18.20 Uhr verlängert. Auch in Baden-Württemberg können die Spieler ausnahmsweise bis 18.30 Uhr ihren Schein abgeben.

Wann ist der Jackpot geknackt?

Sechs Richtige plus Superzahl müssen korrekt getippt werden. Doch auch wer "nur" sechs Richtige tippt, kann auf lukrative Gewinne hoffen, wie die Staatliche Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg betont.

Wie stehen die Chancen auf den Hauptgewinn?

Statistisch gesehen liegt die Wahrscheinlichkeit nach Sattlers Worten etwa bei 1 zu 140 Millionen.

Was ist die Superzahl?

Die Superzahl findet man auf dem Spielschein; sie ist die letzte Ziffer der Losnummer. Wer eine bestimmte Ziffer ausschließen möchte, muss sich also den richtigen Spielschein suchen. "Viele Tipper spielen ihre Reihen aber auch gleich zehn Mal", weiß Pressesprecher Klaus Sattler. Im vergangenen Jahr wurde die 2 als Superzahl übrigens am häufigsten gezogen

Kann der Jackpot immer weiter wachsen?

"Nein, das ist nicht möglich", betont Sattler. Spätestens mit der 13. Ziehung findet eine sogenannte Zwangsausschüttung statt. Sollte dann niemand die geforderten sechs Richtigen mit Superzahl vorausgesagt haben, gewinnt die nächst niedrige Gewinnklasse - also die Tipper mit sechs Richtigen ohne Superzahl. Beim aktuellen Jackpot wäre dies spätestens bei der Mittwochsziehung am 4. Februar 2009 der Fall.

Gibt es erfolgversprechende Tippreihen?

Rein rechnerisch hat jede Reihe die gleiche Wahrscheinlichkeit. Allerdings sollte man beim Ausfüllen auch immer an die anderen Lottospieler denken: Denn Tipps auf Grundlage der Geburtstage von Angehörigen oder bestimmte Muster wie Diagonalen auf dem Spielschein würden von einer relativ großen Zahl von Spielern abgegeben. Gleiches gelte beispielsweise auch für eine Reihe von aufeinanderfolgenden Zahlen. In solchen Fällen muss der Gewinn dann häufig unter vielen Spielern aufgeteilt werden. Wie weit das führen kann, zeigt ein Beispiel aus dem Jahr 1988: Damals wurden als sechs Richtige gleich zwei «Reihen» gezogen, nämlich 24, 25, 26 sowie 30, 31 und 32. Insgesamt 222 Spieler hatten auf diese Zahlen gesetzt und mussten sich den Gewinn teilen.

Welche Zahlen wurden bislang am häufigsten und am seltensten gezogen?

Seit Oktober 1955 wurde bei bislang 4720 Ziehungen die 38 insgesamt 625 Mal und damit am häufigsten gezogen. Auf den fünf folgenden Plätzen rangieren die 26 (621 Mal), die 43 (615 Mal), die 27 (614 Mal) sowie die 25 und die 31 (jeweils 612 Mal). Die erfolgreichste einstellige Zahl ist die 6 (602 Mal). Am seltensten rollte ausgerechnet die 13 (513 Mal) aus der Kugeltrommel. Auch die 28 (538 Mal) und die 45 (539 Mal) waren selten.

Wie erfährt ein Millionen-Gewinner von seinem Glück?

Besitzt er eine Kundenkarte, ist er der Lottogesellschaft namentlich bekannt und erhält in aller Regel einen Brief. Darin wird er nach Worten von Pressesprecher Sattler in die Zentrale eingeladen und dort beraten. Wer "anonym" gespielt hat, muss selbst aktiv werden. In diesem Fall ist den Verantwortlichen nur bekannt, in welcher Annahmestelle der Gewinnschein abgegeben wurde. Man muss aber keine Angst haben, direkt in seiner Annahmestelle um die Ecke als Millionen-Gewinner enttarnt zu werden. Bei der Überprüfung des Tippzettels leuchtet dort im Fall eines höheren Gewinns (ab etwa 1000 Euro) das Wort "Zentralgewinn" auf. Dann muss sich der Spieler mit der Zentrale in Verbindung setzen und wird ebenfalls zu einem Gespräch eingeladen.

Wie lange darf man sich Zeit lassen mit dem Gang in die Lottostelle?

In Baden-Württemberg verfällt der Gewinn nach 13 Wochen, wie Sattler betont. Auch in anderen Bundesländern gebe es diese Frist. Sicherheitshalber sollte man aber in seiner Annahmestelle nochmal nachfragen oder die Teilnahmebedingungen anschauen. Wird das Geld nicht abgeholt, fließt es in einen Topf für Sonderauslosungen.

Kann man auch übers Internet den Jackpot knacken?

Nein. Seit dem 1. Januar 2009 ist in Deutschland das Glücksspiel im Internet verboten - darunter fällt auch Lotto. Grund dafür ist der Glücksspielstaatsvertrag vom 1. Januar 2008, dessen einjährige Übergangsfrist abgelaufen ist. Nutzt dennoch jemand eines der immer noch vorhandenen Internet-Angebote, dann ist ein potenzieller Gewinn "nicht staatlich garantiert", wie Sattler erklärt. Mit anderen Worten: Für Sechs Richtige gibt es kein Geld.

Ist es egal, ob man mittwochs oder samstags spielt?

Ja, im Prinzip schon. Allerdings gilt der Mittwoch als der deutsche "Lotto-Knacktag". Seit samstags und mittwochs in den gleichen Topf gespielt wird, wurden fünf der sechs größten Jackpots der deutschen Lotto-Geschichte bei einer Mittwochsziehung abgeräumt - und nur einer am traditionellen Lotto-Samstag. Eine Übersicht der größten Jackpot- Summen und der Tage, an denen sie geknackt wurden:

- Mittwoch, 5. Dezember 2007: 45,3 Millionen Euro

- Samstag, 7. Oktober 2006: 37,7 Millionen Euro

- Mittwoch, 15. Dezember 2004: 26,7 Millionen Euro

- Mittwoch, 15. Februar 2006: 24,1 Millionen Euro

- Mittwoch, 25. Mai 2005: 23,9 Millionen Euro

- Mittwoch, 12. Juli 2006: 21,2 Millionen Euro

AP/DPA / AP / DPA
Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?