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Nach Tiger-Attacke: Dompteur will zurück in die Manege

Er hat Glück gehabt, dass er den Angriff der Tiger in Hamburg überhaupt überlebt hat. Aber jetzt befindet sich der junge Dompteur auf dem Weg der Besserung - schon Anfang März will er wieder auftreten

Der bei einer Tiger-Attacke in einer Hamburger Dinner-Show schwer verletzte Dompteur will wieder auftreten. "Ich kann den Tag nicht erwarten, an dem ich wieder in meinem Wohnwagen bin und von Vorstellung zu Vorstellung reise", sagte Christian Walliser der "Bild am Sonntag". "Ich will nichts anders machen, daran hat auch dieses Unglück nichts geändert." Vor dem Raubtier-Angriff sei er vom Zirkus "Krokofant" in München engagiert worden, dort will der 28-Jährige am 6. März auftreten.

Ärzte zufrieden mit Genesungsprozess

Der Dompteur aus Augsburg war am 8. Dezember vergangenen Jahres vor mehr als 150 Gästen bei einer Dinner-Show in der Alten Hagenbeckschen Dressurhalle gestolpert und von drei Tigern angefallen worden. Er kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Klinik, wurde in ein künstliches Koma versetzt und notoperiert. An diesem Montag soll er dem Bericht zufolge das Uniklinikum Hamburg-Eppendorf verlassen können. Die Hamburger Ärzte seien sehr zufrieden mit der gesundheitlichen Entwicklung Wallisers.

An den Abend selbst hat der Dompteur keine Erinnerung mehr. "Ich kann mich an das Unglück nicht mehr erinnern", erzählte er der Zeitung. "Ich weiß noch, dass ich den Tieren ein Leckerli gegeben und mich danach umgedreht habe." Er habe Lackschuhe mit einer glatten Ledersohle getragen und sei wohl auf dem Boden ausgerutscht. "Normalerweise trage ich andere Schuhe, aber es war ja ein edler Rahmen, also habe ich mich herausgeputzt." Walliser: "Ich hätte sterben können, ich hatte großes Glück."

DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(