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New York City: Mutter erstickt kleinen Sohn auf Restaurant-Toilette

Als man sie festnahm, bezichtigte sie den Teufel der Tat: Eine 35-jährige Amerikanerin hat in der Toilette eines Burger-Restaurants ihren kleinen Sohn erstickt. Das Motiv gibt der Familie Rätsel auf.

Scheinbar glückliche Mutter mit Kind: Warum hat die 35-Jährige ihr 20 Monate altes Söhnchen getötet?

Scheinbar glückliche Mutter mit Kind: Warum hat die 35-Jährige ihr 20 Monate altes Söhnchen getötet?

Auf der Toilette eines Burger-Restaurants an der Sixth Avenue in New York soll eine Mutter ihren kleinen Sohn umgebracht haben.

Mit dem 20 Monate alten Jungen im Kinderwagen habe die 35 Jahre alte Frau das Lokal in der Nähe des Times Square in Manhattan betreten, berichteten US-Medien am Dienstag unter Berufung auf die Polizei. Sie habe die Toilette aufgesucht und wurde dort von einer anderen Frau entdeckt, als sie ihrem kleinen Sohn die Hand auf den Mund drückte. Als Erklärung gab sie an, das Kind zum Schlafen bringen zu wollen. Damit gab sich die andere Frau offenbar zufrieden.

Tat für Familie unerklärlich

Nach dieser Unterbrechung sperrte sie sich und das Kind auf der Toilette ein und unternahm offenbar einen weiteren Versuch, den Jungen zu ersticken. Dies brauchte einige Zeit, so dass sich vor der Toilettentür eine Schlange bildete.

Als sich Mitarbeiter des Restaurants nach einiger Zeit schließlich Zutritt zu der Toilette verschafften, sei der Junge bewusstlos gewesen und kurz darauf im Krankenhaus gestorben. Die Mutter wurde festgenommen. Sie beschuldigte den Teufel der Tat. Was sich genau in der Toilette abgespielt hat, muss die Polizei nun ermitteln.

Das Motiv der Tat ist bisher völlig offen. Familienmitglieder gaben Medienberichten zufolge an, dass sie sich völlig sicher sind, dass die 35-Jährige, die ein zweiten Sohn mit einem anderen Partner hat, ihr Kind liebte. Die Facebook-Seite der Frau ist voller glücklicher Bilder. Für Ermittler und Familienmitglieder ist die Tat dementsprechend bisher unerklärlich.

Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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