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Sachsen-Anhalt: Grundschüler müssen Klopapier selbst mitbringen

Eine Schulleiterin in Sachsen-Anhalt wusste sich nicht mehr anders zu helfen: Sie verdonnerte die Kinder ihrer Grundschule dazu, ihr Toilettenpapier selbst mitzubringen, um endlich die Verschmutzung der Toiletten zu stoppen.

Im Ranzen der Kinder darf in Zukunft das Klopapier nicht fehlen: Schüler einer Grundschule in Wittenberg, Sachsen-Anhalt, müssen das nun selbst mitbringen. Nach einem Bericht der "Mitteldeutschen Zeitung" vom Dienstag griff die Schulleitung zu der Maßnahme, nachdem die Schulklos immer wieder absichtlich verschmutzt worden sind. Seit Jahren hätten Kinder die Toiletten mit Papierrollen und feuchten Papierbatzen verwüstet, sagte Schulleiterin Gabriele Köhler der Zeitung. Wiederholte Belehrungen, Informationen und Diskussionen brachten demnach nichts.

Die Schulleiterin griff zu drastischeren Mitteln, um der Verwüstung Einhalt zu gebieten: Sie teilte den Eltern mit, dass sie ihren Kinder ab sofort eigenes Toilettenpapier mitgeben müssten. Die Maßnahme sei jedoch befristet. Und für Notfälle sei vorgesorgt, die Lehrer hätten immer Papier bereit. Den Eltern bleibt wohl keine Wahl: Sie müssen sich in Zukunft auch um die Papierversorgung ihrer Schützlinge kümmern. Ein Sprecher des Kultusministeriums von Sachsen-Anhalt sagte der Zeitung, rechtlich sei das Vorgehen der Schule gedeckt.

liri/AFP / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(