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Wetter: Schneefront erreicht Nordosten Deutschlands

Der Wintereinbruch hat den Norden erreicht. Am frühen Montagmorgen traf eine Schneefront den Nordosten Deutschlands. In Mecklenburg-Vorpommern fielen teilweise bis zu fünf Zentimeter Neuschnee.

Im Süden Deutschlands hat der Wintereinbruch bereits vergangene Woche begonnen

Im Süden Deutschlands hat der Wintereinbruch bereits vergangene Woche begonnen

Eine Schneefront hat am frühen Montagmorgen den Nordosten Deutschlands erreicht. Innerhalb weniger Stunden seien an einigen Orten in Mecklenburg-Vorpommern bis zu fünf Zentimeter Neuschnee gefallen, sagte Peter Hartmann, Meteorologe beim Deutschen Wetterdienst in Offenbach. Auch Berlin, Niedersachsen und Sachsen waren betroffen. Am Vormittag sollte es auch in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Thüringen, Baden-Württemberg und Bayern weiter schneien.

Auf der Autobahn 2 in Niedersachsen mussten zahlreiche Lastwagen wegen des Schneefalls sehr langsam fahren, wie ein Sprecher der Autobahnpolizei Hannover mitteilte. Zu Unfällen kam es aber nicht. Auf der A9 in Sachsen wurde vor Glätte gewarnt. In Hamburg waren rund 100 Streufahrzeuge seit Mitternacht im Einsatz, weil sich Glatteis durch überfrierende Nässe gebildet hatte, wie die Stadtreinigung mitteilte.

Am größten deutschen Flughafen in Frankfurt waren zunächst keine Flüge verspätet, wie eine Sprecherin des Flughafenbetreibers Fraport sagte. Mit Schnee, eisigen Böen und glatten Straßen hatte der Winter am Wochenende Einzug in weiten Teilen Deutschlands gehalten.

fin/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(