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Prozess: Kind im Breisgau mehrfach vergewaltigt: Angeklagter legt Geständnis ab

Markus K. sei der Schlimmste gewesen, sagt ein Neunjähriger im südbadischen Breisgau. Der Junge wurde mehrfach vergewaltigt. K. steht nun als erster von insgesamt acht Verdächtigen vor Gericht. Er gibt die Tat zu.

Von Isabel Stettin

Markus K. kommt in den Gerichtssaal. Er gibt dazu, das Kind vergewaltigt zu haben.

Markus K. kommt in den Gerichtssaal. Er gibt dazu, das Kind vergewaltigt zu haben.

DPA

Markus K. hält einen großen Umschlag vor sein Gesicht, als er den Gerichtssaal betritt. Seine Hände zittern, als er neben seiner Verteidigerin Julia Schlindwein Platz nimmt.

Heute begann in Freiburg der erste von fünf Prozessen gegen ein Pädophilennetzwerk, dessen Hauptverdächtige aus dem südbadischen Breisgau stammen: Berrin T., 47, Mutter eines neunjährigen Jungen, die ihren Sohn gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Christian L., 39, laut Anklage missbraucht und ihn zudem an mehrere Männer verkauft haben soll, die das Kind vergewaltigten.

Markus K., 41, ein großer bärtiger Mann mit raspelkurzem grauen Haar, soll einer dieser "Kunden" gewesen sein. Sein Fall wird als erster verhandelt, die Prozesse gegen Berrin T., Christian L. und fünf weitere Verdächtige folgen im Laufe des Sommers. Unter LKA-Beamten gelten die Taten als der "schwerwiegendsten Fall von sexuellen Missbrauch", den man je ermittelt habe.

Junge vergewaltigt: 20 Euro als "Entschädigung"

Der Angeklagte Markus K. soll den Jungen aus Staufen mindestens zwei Mal vergewaltigt haben. "Das Kind wurde gefügig gemacht und eingeschüchtert, indem ihm vorgegaukelt wurde, der Angeklagte sei Polizist", so Staatsanwältin Nikola Novak. Wenn er sich nicht füge, werde er von seiner Mutter getrennt, hätten die Erwachsenen gedroht. Die erste Tat geschah laut der Anklage im Juli 2017 auf einem Feldweg bei Staufen. Als "Entschädigung" habe das Kind zwanzig Euro erhalten.

Die zweite Tat, im September 2017, habe sich in der Wohnung des Paares abgespielt. Der Junge sei mit Handschellen und Fußfesseln an einem Stuhl gefesselt und von Markus K. vergewaltigt worden. Die Peiniger, so Novak, hätten Videofilme der Taten aufgenommen, die Christian L. im Darknet verbreitet habe. 


Markus K. ist vorbestraft - und galt als rückfallgefährdet

Markus K. ist einschlägig vorbestraft. Im Januar 2010 verurteilte das Landgericht Freiburg den Mann aus dem Ortenaukreis zu vier Jahren und zwei Monaten Gefängnis. Er hatte einen Zehnjährigen in ein Maisfeld gelockt mit der Behauptung, er brauche dringend jemanden, der auf seine Hundewelpen aufpasse. Im Acker verging er sich an dem Kind, wenige Tage später wurde er festgenommen.

2013 wurde Markus K. unter Auflagen aus der Haft entlassen, er sollte beispielsweise eine Therapie machen. Man sei bei ihm von einem "erheblichen Rückfallrisiko" ausgegangen, so eine Kriminalbeamtin,die Markus K. im Rahmen des Programms KURS betreute, dem "Konzept zum Umgang mit besonders rückfallgefährdeten Sexualstraftätern". "Unsere Einschätzung war, dass er sehr wohl gefährlich ist", sagte die Zeugin aus. "Er ist vom Konsum von Kinderpornographie zum Tun übergangen." Dennoch sei sie "als langjährige Kriminalbeamtin" überrascht von der Tat. "Wir haben als Gesellschaft die Aufgabe, Kinder vor diesen Tätern zu schützen mit allen Mitteln. Hier hat es nicht gereicht." 

+++ Lesen Sie hier die stern-Reportage zum Missbrauchsfall von Staufen: Viele wussten Bescheid – keiner tat etwas +++ 

Die mutmaßlichen Täter trafen sich im Therapieraum

Doch ausgerechnet im Wartezimmer der Forensischen Ambulanz, wo entlassene Sexualstraftäter wie Markus K. therapiert werden, traf Markus K. auf Christian L., den er aus dem Gefängnis kannte. Auch Christian L. war wegen Sexualstraftaten vorbestraft. Auch er stand unter Führungsaufsicht. Der Kontakt zu Kindern und Jugendlichen war beiden streng verboten.

Im Juli 2017 soll Markus K. seinen Bekannten gefragt haben, ob er "etwas im Angebot" für ihn hätte, einen Jungen. Und Christian L., der dort unter dem Decknamen "Geiler Daddy" auftauchte, hatte "etwas im Angebot", so die Anklage. Den Sohn seiner Lebensgefährtin.

Christian L. habe sich nach der Vergewaltigung des Kindes durch seinen Bekannten selbst an dem Jungen vergangen. Die Mutter war "in Hörweite" in einem Nebenraum, so die Staatsanwältin. Es ist gerade auch ihre Rolle, die Ermittler sprachlos macht, denn sie habe sich an dem Verbrechen aktiv beteiligt. Ein Kriminalbeamter, der Christian L. und Berrin T. mehrmals vernommen hatte, schildert vor Gericht den Ablauf der Taten und wie Christian L. das Kind an seinen Bekannten ausgeliefert habe. Zum Schutz des Kindes wurden die meisten Details unter Ausschluss der Öffentlichkeit behandelt.

Gegenüber einem psychiatrischen Gutachter Hartmut Pleines aus Heidelberg, hatte Markus K. die Taten bereits eingeräumt. Auch sein Geständnis vor Gericht wiederholte er ohne Zuschauer.

Opfer wünscht sich einen kleinen "Sorgenfresser"

Einen kleinen "Sorgenfresser", das würde sich der neunjährige Junge wünschen. So zitiert ihn eine Kriminalbeamtin, die das Kind nach der Festnahme seiner Mutter betreut hat. Nur langsam habe er sich geöffnet, lange wollte er nicht darüber reden, was mit ihm geschehen ist. Unter allen Täter sei "Markus für ihn der Schlimmste gewesen", gibt die Zeugin Aussagen des Opfers wider.

Zuletzt habe sie den Jungen vor zwei Wochen getroffen, "ein sehr intelligenter, sehr quirliger Junge" – wenn es nicht um die Taten gehe wirke er aufgeweckt und sei gesprächig. Er könne bereits ein wenig Englisch, liest sehr gut, blühe in seiner "spielerischen Nintendo-Welt" auf. Über die Taten möchte er mit ihr nicht mehr reden. Sie will mit ihm weiterhin in Kontakt bleiben: "Er soll wissen, dass er sich mir immer anvertrauen kann und dass nun die richtige Polizei für ihn da ist."

Am nächsten Prozesstag soll auch Christian L. als Zeuge vernommen werden. Ab dem 11. Juni steht er zusammen mit seiner Lebensgefährtin Berrin T. vor Gericht. Mittlerweile ist bekannt, dass es ein weiteres Opfer geben soll: Gemeinsam soll das Paar ein dreijähriges Mädchen aus dem Bekanntenkreis missbraucht haben.

Ein Vergewaltigungsfall sorgt für Entsetzen in Leipzig



CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.