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Doppelmord in Babenhausen: Offenbar eskalierter Nachbarschaftsstreit

Ein Jahr nach einem Doppelmord im südhessischen Babenhausen hat die Polizei am Dienstag einen Nachbarn des getöteten Ehepaars verhaftet.

Ein Jahr nach einem Doppelmord im südhessischen Babenhausen hat die Polizei am Dienstag einen Nachbarn des getöteten Ehepaars verhaftet. Der 40-Jährige steht im Verdacht, den damals 62-jährigen Mann und seine 58 Jahre alte Frau erschossen und ihre 37-jährige behinderte Tochter mit mehreren Schüsse lebensgefährlich verletzt zu haben. Er schweigt zu den Vorwürfen, kam aber in Untersuchungshaft, wie die Darmstädter Staatsanwaltschaft und das Polizeipräsidium Südhessen weiter mitteilten.

Ein Nachbarschaftsstreit war nach Angaben der Ermittlungsbehörden Motiv der Tat. Am frühen Morgen des 17. April 2009 gegen 04.00 Uhr war der Täter in das Reihenhaus der Familie eingedrungen. Er gab jeweils mehrere Schüsse auf die Eheleute und deren Tochter ab. Am nächsten Tag, einem Samstag, gegen 13.20 Uhr fanden Passanten die schwer verletzte Tochter im Vorgarten des Hauses. Die an Autismus leidende 37-Jährige muss stundenlang blutend durch das Haus geirrt sein, wie es im Polizeibericht heißt.

Zunächst tappte die Sonderkommission "FES36" bei ihren Ermittlungen im Dunkeln. Diese wurden dadurch erschwert, dass die Familie sehr zurückgezogen gelebt hatte. Staatsanwaltschaft erhöht die Belohnung auf 25.000 Euro. Die Tatwaffe, eine Pistole der Marke Walther P38 oder systemgleiche Waffe, ist bis heute nicht aufgetaucht. Schaumstoffspuren weisen darauf hin, dass der Mörder einen selbst gebauten Schalldämpfer benutzte.

Auf die Spur des 40-jährigen Nachbarn kamen die Ermittler durch eine Computerüberprüfung. Er soll einige Zeit vor der Tat mit dem Firmencomputer auf eine Internetseite in der Schweiz zugegriffen haben, die sich mit dem Eigenbau von Schalldämpfern beschäftigt. Nach dem Doppelmord war der Firmencomputer des Tatverdächtigen durch einen angeblich technischen Defekt vernichtet worden. Dennoch gelang es Spezialisten, im Firmennetzwerk die Spuren zu finden, die ihn schwer belasteten.

Der 40-Jährige war wenige Monate nach der Tat erstmals in Verdacht geraten und im Juli 2009 vorläufig festgenommen worden. Die Verdachtsmomente bezogen sich auf den Internetzugriff. Der Mann bestritt die Tat. Die Polizei sah sich aufgrund der Beweislage gezwungen, ihn wieder freizulassen.

Am Dienstag aber erließ ein Richter auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl wegen des Verdachts des Mordes in zwei Fällen und versuchten Mordes in einem Fall.

Zwischen dem Mann und dem Ehepaar bestand eine "äußerst problematische nachbarschaftliche Beziehung", wie die Kripo herausfand. Man-Trailer-Hunde trafen am Tatort auf seine Spur. "Verblüffend war auch die Tatsache, dass die Hunde unabhängig voneinander zu der Firma des Tatverdächtigen liefen. Sie hatten lediglich den Geruch einer Tatortspur aufgenommen", hieß es weiter.

APN / APN
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