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Festnahme in Hamburg: Matheus A. war monatelang verschwunden – nun fand die Polizei eine Leiche

Die Hamburger Polizei hat nach langen Ermittlungen die Leiche eines Mannes gefunden. Es handelt sich höchstwahrscheinlich um einen seit Monaten vermissten IT-Spezialisten. Ein 45-Jähriger wurde festgenommen.

Vermisster Matheus A. aus Hamburg, Polizeisiegel an einer Wohnungstür

Matheus A. wurde seit September vermisst. Nun fand die Polizei bei einer Wohnungsdurchsuchung in Hamburg-Neustadt die Leiche eines Mannes

DPA

Die Hamburger Polizei geht davon aus, dass es sich bei dem am Sonntagmorgen in einer Wohnung entdeckten Leichnam um die sterblichen Überreste eines seit Monaten vermissten 29-Jährigen handelt.

Die Beamten waren gegen neun Uhr zu einem Hochhaus im Stadtteil Neustadt ausgerückt. Dort durchsuchten sie im Erdgeschoss die Wohnung eines 45-jährigen Mannes und entdeckten die Leiche. Sie soll dort "bereits eine längere Zeit gelegen haben", teilte ein Polizeisprecher mit. Der Mieter der Wohnung wurde festgenommen und sollte am Montag dem Haftrichter vorgeführt werden.

In Hamburg-St. Pauli verlor sich die Spur

Das wahrscheinliche Opfer, der Brasilianer Matheus A.,  arbeitete in einer Hamburger IT-Firma und galt als zuverlässig. Das letzte Lebenszeichen gab es am Abend des 21. September 2019. Nachdem der 29-Jährige im Oktober eine geplante Reise nicht angetreten hatte, wurde der Verdacht einer Straftat immer größer. Im Dezember startete die Polizei eine Öffentlichkeitsfahnung – ohne Erfolg. Auch mehrere Suchaktionen und die weiteren Ermittlungen führten nicht zum Auffinden des Vermissten.

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Anfang des Jahres machte eine Nachricht von der Polizei wieder Hoffnung: "Den Ermittlern liegen Hinweise vor, dass der Vermisste in der Nacht vom 14. auf den 15. September in Hamburg-St. Pauli auf der Reeperbahn zwei Personen kennenlernte und gemeinsam mit diesen im Anschluss ein Konzert in einem Lokal in der Großen Elbstraße besucht haben soll."

Ein Zeuge gab offenbar den entscheidenden Hinweis

Inwiefern diese Beobachtung etwas mit dem Auffinden der Leiche zu tun hat, sagen die Ermittler derzeit nicht. Fest steht nur, dass sie bereits länger gegen den 45-jährigen Tatverdächtigen ermittelten – ein Zeuge soll den Hinweis auf den Mann gegeben haben.

Die endgültige Identifizierung des Leichnams und die Ermittlung der Todesursache in der Gerichtsmedizin stehen noch aus. Doch die Nachricht von der Hamburger Polizei löste bei Angehörigen und Freunden von Matheus A. bereits tiefe Bestürzung aus: "Wut, Angst, Schmerz", hieß es bei Facebook. "Ich kann immer noch nicht glauben, dass uns das passiert ist!"

Die Mordkommission der Hamburger Polizei ermittelt nun weitere Hintergründe.

Quellen: Polizei Hamburg (1), Polizei Hamburg (2)Polizei Hamburg (3)Polizei Hamburg (4), Facebook

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