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Ermittlungen nach Demo: Hitlergruß und Horst-Wessel-Lied bei Dügida

Dügida, der Düsseldorfer Ableger von Pegida, ist klein, doch agressiv. Bei der letzten Demo, haben Teilnehmer das Horst-Wessel-Lied gesungen und den Hitlergruß gezeigt - gegen sie wird nun ermittelt.

Teilnehmer einer Demonstration der Dügida-Bewegung im Februar

Teilnehmer einer Demonstration der Dügida-Bewegung im Februar

Nach einer Demonstration von weniger als 100 "Dügida"-Anhängern in Düsseldorf am Montagabend ermittelt die Polizei gegen mehrere Teilnehmer. Die Beamten leiteten Strafverfahren gegen zwei Demonstranten ein, von denen einer den "Hitlergruß" gezeigt und der andere das verbotene "Horst-Wessel-Lied" gesungen haben soll. Zwei weitere Demonstranten seien wegen eines Plakats von der Versammlung ausgeschlossen worden, teilte die Polizei mit. Nach Einschätzung der Beamten setzten sich die Teilnehmer diesmal fast ausschließlich aus Angehörigen des rechtsextremen Spektrums zusammen.

An den fünf Gegendemonstrationen zu "Dügida" beteiligten sich nach Polizeischätzung mehrere hundert Menschen. Mehrfach hätten Störer jedoch versucht, die Absperrungen zu durchbrechen. Um das zu verhindern, griffen Beamte zu Schlagstock und Pfefferspray. Dabei sei niemand verletzt worden. Bei den Demonstrationen in Düsseldorf seien am Montagabend mehr als 1000 Beamte im Einsatz gewesen.

yps/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(