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Inzest: Schüler entdeckt Lehrerin in Sex-Video bei Pornhub – dann wird sie verhaftet

Als ein Schüler auf Palo Alto auf einer Porno-Seite über seine Lehrerin stolperte, meldet er sie sofort bei seinem Schulleiter. Das Problem: Ihre Sexpartnerin in dem Video ist seine Klassenkameradin.

Der Schüler fand den Clip zufällig (Symbolbild)

Der Schüler fand den Clip zufällig (Symbolbild)

Getty Images

Eigentlich dürfte er etwas anderes gesucht haben: Ein Schüler aus dem kalifornischen Palo Alto stolperte auf dem Sex-Porno-Portal Pornhub über ein Video mit seiner Lehrerin Dawn G. – und wandte sich dann prompt an seinen Schulleiter. Denn die junge Frau, mit der die 49-Jährige sich in dem Clip vergnügte, war seine Klassenkameradin. Jetzt wurde die Lehrerin verhaftet.

Nach Angaben der lokalen Behörden werden der Lehrerin nun 24 schwere Straftaten vorgeworfen. Der Hauptvorwurf ist offensichtlich: Das Mädchen im Video war zum Aufnahmezeitpunkt zwischen 2014 und 2015 noch unter 16 Jahre alt, G. hatte also Sex mit einer Minderjährigen. Hinzu kommt aber noch: Sie war mit dem Teenager auch noch verwandt. Die Anklage wurde daher um Inzest erweitert. In welchem Verhältnis sie genau standen, ist nicht bekannt. Da es sich allem Anschein nach um einvernehmlichen Sex gehandelt hat, sind zur Zeit aber noch keine Vergewaltigungs-Vorwürfe erhoben worden. Trotzdem befindet sich G. in Haft. Es wurde eine Kaution von 1,75 Millionen Dollar festgelegt.

Pornhub-Video soll Inzest mit Minderjähriger zeigen

Hochgeladen scheint sie das Video aber nicht zu haben. Die Ermittler gehen nach einem Statement der Behörde davon aus, dass es von der jungen Frau selbst ins Internet gestellt wurde. Zusammen mit einer ganzen Reihe weiterer Videos. "Wir wissen, dass das Opfer sexuell aktiv war und dass eine Menge Videos hochgeladen wurden", erklärte der Staatsanwalt dem "San Francisco Chronicle". Ob auch dem Opfer eine Anklage droht, ist aktuell noch nicht bekannt. Theoretisch könnte die junge Frau mit der Verbreitung von Kinderpornografie belangt werden.

Nach Angaben der britischen "Daily Mail" ist G. verheiratet, hat zwei Kinder im Teenager-Alter, die aber beide jünger als das Opfer sind. Zum Sex mit der nach Angaben der "Mail" zum Tatzeitpunkt erst 14-Jährigen soll es unter anderem bei einem gemeinsamen Trip nach Santa Cruz gekommen sein. Mit ihren Schülern hatte sie nach einem offenen Brief des Schuldirektors keinerlei unangebrachte Beziehungen. Es habe demnach bis zu ihrer Verhaftung keine Beschwerden über sie gegeben.

mma
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