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Auch THW im Einsatz: Neue Suchaktion: Können Reifenspuren das Rätsel um Rebecca lösen?

An Tag 23 nach dem Verschwinden der Berliner Schülerin Rebecca ist die Polizei erneut zu einem Waldgebiet in Brandenburg ausgerückt. Bereits am Vortag waren die Beamten dort im Einsatz – und sicherten Spuren.

Das Auto des tatverdächtigen Schwagers im Fall Rebecca, Polizisten im Wald

Die Polizei sicherte bei den Ermittlungen im Fall Rebecca am Dienstag angeblich Reifenspuren im Brandenburger Wald (links das Auto des tatverdächtigen Schwagers)

DPA

Irgendetwas muss doch zu finden sein. Irgendetwas, dass Hinweise im Fall des mysteriösen Verschwindens der 15-jährigen Rebbeca aus Berlin verspricht. Es ist Tag 23, an dem von dem Mädchen jede Spur fehlt und wieder durchsuchen Polizisten ein Waldgebiet in Brandenburg – wieder bei Rieplos, einem 100-Einwohner-Dorf rund 50 Kilometer südöstlich von Berlin im Landkreis Oder-Spree. "Wir sind wieder dort, wo wir gestern aufgehört haben", sagt ein Sprecher der Polizei.

Mitglieder der Mordkommission seien vor Ort, berichtet die Nachrichtenagentur DPA, und wie schon am Dienstag haben sie Verstärkung vom Technischen Hilfswerk (DPA) dabei.

Kriminaltechniker sicherten Spuren

Die THW-Mitarbeiter seien ausgerüstet mit "Spezialtechnik", wie der Polizeisprecher sagt, ohne näher ins Detail zu gehen. Bei einem vergleichbaren Einsatz in einem anderen Fall haben die Helfer unter anderem Geräte wie ein "Bio-Radar", ein "elektronisch-akustisches Ortungssystem" und "Video-Thermographen" eingesetzt – Hightech für die Suche nach vermissten Menschen. Das THW unterhält dazu spezielle Ortungsgruppen.

Ob die Polizei bei der Suche in dem Waldgebiet auch wieder Spürhunde einsetzen wird, lässt sie offen. "Alles weitere wird sich zeigen, je nachdem, was sich vor Ort ergibt", so der Sprecher.

Bei der Suchaktion am Dienstag waren auch Beamte der Spurensicherung vor Ort. In weißen Schutzanzügen sicherten sie augenscheinlich Spuren auf dem Boden. Nach Informationen der Zeitung "B.Z." gossen die Ermittler Reifenspuren auf einem Feldweg mit Gips aus. "Dazu können wir nichts sagen", zitiert das Blatt eine Polizeisprecherin. "Es ist ein Bestandteil der Suchmaßnahmen und muss entsprechend untersucht und ausgewertet werden."

Fest steht: Beamte glichen einen mitgebrachten Reifenabdruck auf einem Klemmbrett mit markierten Spuren auf dem Boden ab, wie Pressefotos zeigen. Ob es sich dabei um den Reifenabdruck vom himbeerroten Renault Twingo des tatverdächtigen Schwagers von Rebecca handelte, ist unklar.

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Twingo des Verdächtigen in der Gegend gesehen

Mehrere Zeugen gaben an, nach dem Verschwinden Rebeccas das Auto in der Umgebung des Waldgebiets gesehen zu haben. Zudem wurde das Fahrzeug am Vormittag des Verschwindens am 18. Februar und einen Tag darauf von einer automatischen Verkehrsüberwachungsanlage an der Autobahn 12, nur wenige Kilometer vom Suchgebiet entfernt, erfasst. Bereits von Donnerstag bis Samstag hatten eine Hundertschaft Polizisten sowie Experten mit Leichensuchhunden einen Wald bei dem Ort Kummersdorf, nicht weit von der Autobahn entfernt, abgesucht. Gefunden wurde nichts. 

Die Polizei geht davon aus, dass zu den Zeitpunkten der Fahrten nur der 27-jährige Ehemann der ältesten Schwester von Rebecca Zugriff auf den Wagen hatte. Die Schülerin hatte im Haus ihres Schwagers und ihrer Schwester übernachtet, bevor sie spurlos verschwand. 

Im Zusammenhang mit den Fahrten des Verdächtigen, der unter "dringendem Tatverdacht des Totschlags" in Untersuchungshaft sitzt, bittet die Mordkommission der Berliner Polizei weiter die Bevölkerung um Mithilfe bei der Beantwortung unter anderem folgender Fragen:

  • Wer hat das Auto des Tatverdächtigen am Vormittag des 18. Februar 2019 und/oder in den Nachtstunden vom 19. zum 20. Februar gesehen?
  • Wer kennt den Tatverdächtigen und kann Bezugspunkte von ihm benennen, die zwischen Berlin und Frankfurt/Oder liegen?

Insgesamt gehen die Ermittler inzwischen rund 1300 Hinweisen aus der Bevölkerung zum Fall Rebecca nach. Sie werden parallel zur Suchaktion von den Beamten ausgewertet und priorisiert – in der Hoffnung, dass sich unter ihnen irgendein Hinweis zum Schicksal der Vermissten befindet.

Hier geht's zum Zeugenaufruf der Polizei.

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Quellen: Polizei Berlin, Technisches Hilfswerk, "B.Z.", Nachrichtenagentur DPA

Lesen Sie hier mehr zum Fall Rebecca:

mit DPA-Material
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(