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Terror im Irak: Polizei schnappt mutmaßlichen Al-Kaida-Führer

Der mutmaßliche irakische Al-Kaida-Führer Abu Omar al-Bagdadi ist gefasst worden. Der meistgesuchte Terrorist des Landes wurde in einem Vorort von Bagdad verhaftet. Unterdessen geht der Terror weiter: Bei zwei Selbstmordattentaten sind 75 Menschen ums Leben gekommen.

Der angebliche Anführer der al-Kaida-Terroristen im Irak, Abu Omar al-Bagdadi, ist nach Angaben der Behörden verhaftet worden. Der Sprecher der Sicherheitskräfte in der irakischen Hauptstadt Bagdad sagte am Donnerstag, al-Bagdadi sei in einem östlichen Vorort von Bagdad geschnappt worden. "Wir sind sicher, dass er es ist", sagte der Sprecher.

Die irakischen Behörden hatten in den vergangenen Jahren allerdings bereits mehrfach berichtet, al-Bagdadi sei getötet oder festgenommen worden. Diese Meldungen hatten sich später immer als falsch erwiesen. Al-Bagdadi gilt als "Emir" der Allianz Islamischer Staat im Irak, zu der sich al Kaida und andere Terrororganisationen im Herbst 2006 zusammengeschlossen hatten.

Unterdessen haben Selbstmordattentäter am Donnerstag mindestens 75 Menschen ermordet. 41 Tote zählte die Polizei bei einem Selbstmordanschlag auf iranische Pilger in der Provinz Dijala nordöstlich von Bagdad. Der Attentäter sprengte sich in einem Restaurant unweit der Ortschaft Chanakin in die Luft. Auf einem Platz in der Innenstadt von Bagdad starben mindestens 34 Menschen, als ein Attentäter in einer Menschenmenge seine Sprengstoffweste zündete. Männer, Frauen und Kinder hatten sich um Polizisten versammelt, die Hilfsgüter verteilten. Bei beiden Anschlägen wurden insgesamt 85 Menschen verletzt.

DPA/AP / AP / DPA
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.