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Falschgeld

Blüten statt Euro

Dem Falschgeld auf der Spur - so versuchen Geldfälscher, das System auszutricksen

Notenbanken arbeiten an besseren Sicherheitsmerkmale von Geldscheinen - während Kriminelle daran arbeiten, immer bessere Kopien herzustellen. Manchmal reicht den Fälschern ein plumper Trick.

In diesem Schnellrestaurant startete der 18-jährige Münchner seinen Amoklauf

Ominöser Chatpartner "Bastian"

Münchner Amokschütze chattete laut Ermittlern mit sich selbst

Auszug aus dem Bekennervideo des Attentäters von Würzburg
+++ Newsticker +++

Würzburg-Anschlag

Bundesanwaltschaft hat Ermittlungen eingeleitet

Auszug aus dem Bekennervideo des Attentäters von Würzburg
Newsticker

Axt-Attacke

Bekennervideo ist echt - Angeblich Zweifel an Herkunft des Täters

Blumen liegen auf den Stufen zum Bahnsteig des S-Bahnhofs in Grafing

Messerattacke von Grafing

Mutmaßlicher Angreifer wird psychiatrische Klinik eingewiesen

Computer Erpressungs-Trojaner Dettelbach

Dettelbach in Bayern

Kleinstadt fällt auf Verschlüsselungs-Trojaner rein - und muss zahlen

Von Malte Mansholt
Falschgeld aus dem Tintenstrahldrucker - 50-Euro-Blüte in einer Hand mit Plastikhandschuh

Blüten bis ins Ausland verkauft

Bayern drucken Falschgeld mit Tintenstrahldrucker

Bahn-Arbeiter laufen nahe Bad Aibling am Wrack eines Wagons vorbei

Ermittlungen ausgeweitet

Führte ein Funkloch zum Zugunglück von Bad Aibling?

Polizei fasst möglichen Attentäter-Komplizen

Anschläge in Paris

Acht AK47 und Sprengstoff im Auto: Polizisten fassten möglichen Attentäter in Bayern

Waffen über Waffen: Das Arsenal eines Elektrikers liegt auf einem Tisch im Landeskriminalamt Bayerns

Aus Angst vor russischem Angriff

Elektriker aus Bayern baut sich eigenen Atombunker

Messerattacke von Passau

Experten untersuchen Zigarettenkippen

Mannichl-Attentat

LKA übernimmt Ermittlungen

BMW-Erbin Susanne Klatten

Arme reiche Frau

Von Ulrike Posche

Flugzeugabsturz

Deutsche Familie unter den Toten

Flugzeugabsturz in Madrid

Polizei sucht Familie M.

Flugzeugunglück in Madrid

Familie aus Bayern vermisst

Kriminaltechnik

CSI Deutschland

Affäre

Schlappe für die Schlapphüte

Gondelabsturz

Offene Fragen zu einem offenen Haken

Ermittlungen

Großrazzia gegen Islamisten-Netzwerk

Banknoten

Falschgeld wird oft nicht erkannt

Bestechungsvorwürfe

1860-Boss Wildmoser verhaftet

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.