"Spurensuche" Staffel 13 | 7
Die Macht des Schweigens – Der Fall Marc Hoffmann

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Es gibt Verbrechen, die sind juristisch aufgeklärt. Ein Täter ist verurteilt. Die Fakten stehen fest. Und doch bleiben sie offen. Weil Fragen zurückbleiben. Weil Zweifel bleiben.
Und weil ein Mensch, der die Antworten kennt, sich entscheidet zu schweigen.

"Spurensuche" erscheint jeden zweiten Freitag bei stern.de, RTL+iTunes und Spotify. Viel Spaß beim Hören!

Wie überführt man Mörder? Warum werden Menschen zu Tätern? Und welche Abgründe können in jedem von uns stecken? Im stern-Crime-Podcast "Spurensuche" helfen Ermittlerinnen und Spezialisten, das auf den ersten Blick Unbegreifliche begreiflich zu machen. Isabelle Zeiher, Bernd Volland, Nicolas Büchse und Giuseppe Di Grazia treffen für die 13. Staffel des Podcasts die besten Expertinnen und Experten Deutschlands, die über ihre spannendsten Fälle und die speziellen Herausforderungen ihres Berufs erzählen.

"Spurensuche"-Folge 13-7 

Im Jahr 2004 entführt und tötet Marc Hoffmann zwei Kinder.
Das ist bewiesen. Doch kurz nach seiner Festnahme beginnt er, von weiteren Taten zu sprechen – nur um sie später wieder anzudeuten, zurückzunehmen oder ganz zu verweigern. Für die Ermittler beginnt damit ein zweiter Fall. Ein Fall ohne klares Ende.

Einer der Männer, die diesen Fall geprägt haben, ist Karsten Bettels. Er leitete damals die Sonderkommissionen „Levke“ und später „Levke 2“. Im Gespräch mit Spurensuche-Host Giuseppe Di Grazia erzählt Bettels, wie man gegen das Schweigen eines Mannes ermittelt, der nichts mehr zu verlieren hat?

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