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Verkehrschaos: Weitere Schneeschauer im Nordosten

Nach dem Schneesturm vom Samstag und Sonntag ist Mecklenburg-Vorpommern mit weiteren wetterbedingten Schwierigkeiten in die neue Arbeitswoche gestartet. Regionale leichte Schneeschauer verschärften die ohnehin noch vorhandenen Behinderungen für den Straßen- und Schienenverkehr.

Nach dem Schneesturm vom Samstag und Sonntag ist Mecklenburg-Vorpommern mit weiteren wetterbedingten Schwierigkeiten in die neue Arbeitswoche gestartet. Regionale leichte Schneeschauer verschärften die ohnehin noch vorhandenen Behinderungen für den Straßen- und Schienenverkehr. "Wer pünktlich zur Arbeit wollte, musste rechtzeitig starten und Zeit mitbringen", sagte ein Polizeisprecher am Montagvormittag. Kleinere Straßen seien häufig nur einspurig befahrbar. Der öffentliche Nahverkehr ist in vielen Landkreisen noch nicht wieder oder nur beschränkt angelaufen, so auf Rügen.

Unterrichtsfrei für die Schulen im Land gab es nicht. Allerdings sind Kinder entschuldigt, wenn ihre Schulbusse nicht fahren oder die Sicherheit des Schulweges nicht gewährleistet ist, wie das Landesbildungsministerium in Schwerin mitteilte.

Auch der Schienenverkehr in Mecklenburg-Vorpommern war weiterhin auf etlichen Strecken noch nicht wieder möglich. Schienenersatzverkehr werde wegen der Straßenverhältnisse nur begrenzt angeboten, teilte die Bahn mit. Besonders betroffen seien Zugstrecken im Raum Neubrandenburg, Stralsund, Rostock, Wismar und Güstrow. Mit Verspätungen müsse generell gerechnet werden.

Weitere Schneefälle für den Nordosten sind vom Wetterdienst angekündigt. Zunehmend gelangen wegen der Schneemassen Dachkonstruktionen von Hallen, Verkaufseinrichtungen und Veranstaltungsgebäuden an die Grenzen ihrer Tragfähigkeit. Nachdem bereits die Kunsthalle Rostock vorübergehend gesperrt worden war, musste das Sieben-Seen-Einkaufscenter in Schwerin vom Schnee geräumt werden, damit es am Montag pünktlich öffnen konnte. Unter anderem musste auch das Dach eines Ballsaals einer Gaststätte in Crivitz bei Schwerin gesperrt und mit Stützen gesichert werden.

APN / APN
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(