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Video Bund und Gas-Importeure schließen Vereinbarung zu LNG-Terminal-Belieferung

STORY: Die Bundesregierung und Gas-Importeure haben sich auf eine Belieferung der geplanten Flüssiggas-Terminals an der Nordseeküste verständigt. Die Firmen sicherten zu, dass die beiden LNG-Terminals in Wilhelmshaven und Brunsbüttel bis März 2024 voll ausgelastet sind. Zu den Firmen gehören Uniper, VNG, RWE und EnBW. Dazu sagte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck am Dienstag: "Wir haben zwar keine Gas-Infrastruktur in Deutschland, alternativ zu den Lieferungen pipelinegebunden aus Russland, die wir jetzt neu bauen. Wir haben auf dem Weltmarkt tätige, große Unternehmen. Und diese Unternehmen haben Gasverträge mit etwa 20 Ländern. Das heißt, sie haben am Weltmarkt jede Möglichkeit, Gas zu besorgen und haben das getan." Wilhelmshaven und Brunsbüttel sollen bereits im Winter in Betrieb gehen. Die Terminals im niedersächsischen Stade und Lubmin in Mecklenburg-Vorpommern sind der Regierung zufolge wohl erst Ende 2023 betriebsbereit. Die Terminals gelten zusammen mit einer Gas-Einsparung von rund 20 Prozent sowie vollen Speichern als zentrale Faktoren dafür, dass Deutschland ohne Gas-Mangel durch den Winter kommt.
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Die Terminals gelten zusammen mit einer Gas-Einsparung von rund 20 Prozent sowie vollen Speichern als zentrale Faktoren dafür, dass Deutschland ohne Gas-Mangel durch den Winter kommt.

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