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Video Maas übt scharfe Kritik an Führung in Belarus

HINWEIS: DIESEN BEITRAG ERHALTEN SIE OHNE SPRECHERTEXT. O-TON Außenminister Heiko Maas (SPD): "Die Situation in Belarus bleibt ein Schandmal mitten in Europa. Lukaschenko versucht, Friedhofsruhe in seinem Land zu schaffen, und dem werden wir nicht tatenlos zuschauen. Wir lassen unsere politischen Freunde nicht alleine mit der tagtäglichen Bedrohung und Herausforderung, nicht zuletzt durch die vollkommen inakzeptable Instrumentalisierung unschuldiger Flüchtlinge entlang der EU-Außengrenzen. [...] Die Migrationsfragen, die aus Belarus aufgeworfen werden, wo Flüchtlinge für politischen Druck instrumentalisiert werden, das ist nochmal etwas ganz anderes. Und das zeigt eigentlich nur die Niedertracht, mit der der Mensch in Minsk regiert und die es notwendig macht, dass wir uns in solchen konkreten Dingen innerhalb der Europäischen Union sehr, sehr eng zusammenschließen und sehr, sehr konkrete Antworten darauf geben. So etwas kann nicht ohne Konsequenzen bleiben."
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Die Instrumentalisierung von Flüchtlingen durch die Regierung Lukawschenko dürfe nicht ohne Konsequenzen aus der EU bleiben, sagte der Außenminister.

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