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Video Scholz - Russland darf und wird diesen Krieg nicht gewinnen

STORY: HINWEIS: DIESEN BEITRAG ERHALTEN SIE OHNE SPRECHERTEXT. O-TON BUNDESKANZLER OLAF SCHOLZ (SPD): "Ja, dieser Krieg fordert uns alle heraus, die ganze Welt, aber selbstverständlich auch uns in Deutschland, wegen der großen gestiegenen Energiepreise, wegen der Energiesicherheit. Aber das dürfen wir nicht vergessen: Am allermeisten leiden unter diesem Krieg diejenigen, die jeden Tag in der Ukraine erleben müssen, dass ihr Leben in Gefahr ist und die damit rechnen müssen, dass ihre Liebsten sterben. Das ist etwas, was unsere Solidarität verlangt. Und deshalb sage ich hier und auch an dieser Stelle: Wir werden die Ukraine so lange unterstützen, wie das notwendig ist. Das tun wir. Das tun wir finanziell, humanitär und wie alle wissen, auch mit Waffenlieferungen. Diese Waffenlieferungen waren ein Bruch mit einer langen Tradition, die Deutschland gepflegt hat, nicht in Krisen- und Konfliktgebiete Waffen zu liefern. Aber es war notwendig, das zu tun, weil wir auf andere Weise Hilfe nicht hätten gewährleisten können. Und wir sehen angesichts der Wirksamkeit der Unterstützung, die wir und andere bieten, aber ganz besonders auch wir - wir stehen mittlerweile an der Spitze unter denjenigen, die die Ukraine unterstützen - angesichts all dieser Unterstützung, dass es immer mehr sich herausstellt, dass Russland diesen Krieg nicht nur nicht gewinnen darf, sondern auch nicht gewinnen wird."
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Der Bundeskanzler hat vor SPD-Mitgliedern erneut umfassende Unterstützung für die Ukraine zugesichert.

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