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Video Söder strebt Jamaika-Bündnis an

HINWEIS: Dieser Beitrag enthält keinen Sprechertext O-Ton Markus Söder (CSU), Parteivorsitzender: "Und heute und für die nächsten Tage kommt es jetzt aber darauf an, heute Nacht abzuwarten, wie das Ergebnis tatsächlich ausfällt, schauen, welche Möglichkeiten für ein Bündnis da sind. Wir glauben fest an die Idee eines Jamaika-Bündnisses. Das wäre eine der großen Optionen. Dabei ist aber auch klar, dass das kein Selbstläufer ist. Alle müssen dann raus aus ihrer Komfortzone. Es kann keine lupenreine Parteipolitik gemacht werden, sondern es muss ein Bündnis der Vernunft sein in diesen schweren Zeiten. Ein ernsthaftes Bündnis in ernsthaften Zeiten, keine Selbstblockade und keine parteitaktischen Isolierungen, egal von wem. Deswegen sind wir bereit zu Gesprächen. Wir als CSU wollen zusammen mit der CDU, ich habe das vorhin auch mit Armin Laschet besprochen. Wir haben mehrfach miteinander telefoniert über die einzelnen Schritte. Wir sind da absolut einer Meinung. Wir wollen gemeinsam in diese Gespräche gehen mit dem klaren Ziel, den Führungsauftrag für die Union zu definieren, dass Armin Laschet dann der Kanzler der Bundesrepublik Deutschland wird und dass wir ein Bündnis finden der Vernunft und dann die großen Probleme rasch und zügig angehen kann und keine endlosen Sondierungsgespräche oder Selbstblockade, so wie wir es vor vier Jahren erlebt haben. Deswegen unser Wunsch und Ziel, dass wir nach einer spannenden Nacht, es wird noch länger dauern, wo wir dann Klarheit bekommen über den Mandatsverteilung, wo wir Klarheit dann haben über den jeweiligen Forschungsauftrag, dann relativ bald zu Gesprächen bereit sind und uns dann entscheiden können, mit den Partnern zusammen eine neue Regierung zu bilden. Eine Regierung der Modernität, aber auch eine Regierung der Stabilität."
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CSU-Chef Markus Söder strebt zusammen mit der CDU eine "bürgerliche Regierung" mit Grünen und FDP an.

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