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Verschmutzung in der Türkei Kampf gegen den "Seerotz": Was der braune Schleim anrichtet – und wie die Regierung reagiert

Sehen Sie im Video: "Seerotz" in der Türkei: Was der braune Schleim anrichtet – und wie die Regierung reagiert.






„Seerotz“ vor Istanbul an der türkischen Küste.


Der braune Schleimteppich bedeckt seit Wochen Teile des Marmarameeres.


Das Phänomen ist auf pflanzliche Organismen im Meer zurückzuführen.


Klimawandel und Umweltverschmutzung begünstigen das Wachstum der Algen.


Barrieren- und Säuberungs-Boote sollen dabei helfen, die Ausbreitung des Schleims einzudämmen.


Für das Ökosystem stellt der „Seerotz“ eine Gefahr dar: Der Schleimteppich blockiert das Sonnenlicht und entzieht der Meeresflora und -fauna den Sauerstoff.


Auch für die Fischerei stellt der Schleimteppich ein Problem dar.


Netze können nicht ausgeworfen werden, weil sie sonst unbrauchbar werden.


Die türkische Regierung will mit einem 22-Punkte-Programm gegensteuern. Große Teile des Meeres sollen als Schutzgebiet ausgewiesen werden. Außerdem soll der Ausbau von Kläranlagen gefördert werden.
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"Seerotz" vor Istanbul an der türkischen Küste. Der braune Schleimteppich bedeckt seit Wochen Teile des Marmarameeres. Für das Ökosystem stellt der "Seerotz" eine Gefahr dar.

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