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Tragischer Unfall: 80-Jähriger flammt Unkraut ab, gerät selbst in Brand und stirbt

Tödlicher Unfall in der Hofeinfahrt: Die Kleidung eines 80-Jährigen hat beim Abflammen von Unkraut Feuer gefangen. Der Mann wird noch ins Krankenhaus eingeliefert, erliegt jedoch seinen Verletzungen. 

Unkraut abbrennen

Beim Abbrennen von Unkraut zog sich ein Mann tödliche Verletzungen zu (Symbolbild)

Picture Alliance

In Uetersen im schleswig-holsteinischen Kreis Pinneberg ist es am Mittwoch zu einem tragischen Unfall gekommen: Ein 80-jähriger Mann wollte nachmittags mit einem Unkrautbrenner ungewünschte Pflanzen vor seinem Haus entfernen. Wie die Polizei mitteilte, geriet er dabei aus bislang ungeklärten Gründen selbst in Brand. 

Brandopfer erliegt seinen Verletzungen im Krankenhaus

Der Mann wurde mit schweren Brandverletzungen per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Wie "shz.de" am Donnerstag berichtete, erlag das Brandopfer wenige Stunden später seinen Verletzungen.

Das Unglück hatte sich laut "shz.de" in der Hofeinfahrt seines Hauses ereignet. Die Kriminalpolizei habe die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen und geht der Frage nach, wie die Kleidung des Mannes Feuer hatte fangen können.

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she
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(