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AirAsia-Absturz: Taucher müssen Suche nach den Opfern unterbrechen

Die Suche nach dem Wrack und weiteren Opfern des abgestürzten AirAsia-Flugzeugs wird kurzzeitig eingestellt: Rettungsteams kämpfen mit Wellen und schlechter Sicht. Ermittlungen gegen AirAsia laufen.

Schlamm und schlechte Sicht haben die Suche nach Opfern des Flugzeugabsturzes im Meer vor Borneo am Sonntag erschwert. Die Bergungskräfte stellten ihre Tauchgänge vorläufig ein.

Zuvor waren am Meeresboden inzwischen fünf größere Teile gefunden worden, die zu dem vermissten Flugzeug der Gesellschaft AirAsia gehören sollen. Es war am vergangenen Sonntag auf dem Weg von Indonesien nach Singapur mit 162 Menschen an Bord abgestürzt.

Zuvor war es in eine Gewitterzone geraten und von den Radarschirmen verschwunden, nachdem der Pilot um die Erlaubnis gebeten hatte, einem Sturm in größere Höhe auszuweichen. Aus Kreisen der Ermittler verlautete, Radardaten deuteten auf einen "unglaublich" steilen Steigflug kurz vor dem Absturz hin. Dies könnte das Flugzeug an seine Belastungsgrenze gebracht haben. Überlebende des Unglücks gibt es nicht. Die Absturzursache ist noch unbekannt.

"Alles voller Schlamm"

"Heute haben wir zwei Taucher losgeschickt, um das größte Objekt zu erreichen, aber die Sicht am Meeresboden war null und es war voller Schlamm", sagte der Leiter der Suchaktion, Bambang Sulistyo. "Deshalb wurde der Einsatz abgebrochen." Statt der Taucher solle nun ein ferngesteuertes U-Boot eingesetzt werden.

Der Einsatzleiter sagte weiter, die Bergungskräfte hätten mittlerweile 34 Leichen aus dem Wasser gezogen. Es wird vermutet, dass die meisten Toten noch im Rumpf der Maschine sind.

Die Leichen werden sofort nach der Bergung ins indonesische Surabaya geflogen, wo Gerichtsmediziner rund um die Uhr an der Identifizierung arbeiten, erklärte Brigadegeneral Arthur Tampi von der indonesischen Polizei. "Die Leichen sind in einem Stadium der fortgeschrittenen Verwesung. Es ist unmöglich, Tote durch bloßes Ansehen zu identifizieren."

Neben den zunächst gefundenen vier mutmaßlichen Trümmerteilen sei zudem ein fünftes Objekt entdeckt worden, sagte Leiter Sulistyo. Ein Unterwasserroboter wurde eingesetzt, um die Teile zu fotografieren. Allerdings war der Einsatz des Roboters wegen der starken Strömung im Meer schwierig. Die Wrackteile liegen den Angaben zufolge in einer Tiefe von 30 Metern auf dem Meeresgrund. Der wichtige Flugschreiber des Airbus A320 ist noch immer nicht geborgen.

Das staatliche meteorologische Amt hatte am Samstag mitgeteilt, nach den vorliegenden Daten habe vermutlich ein Unwetter die Katastrophe ausgelöst. Womöglich seien die Triebwerke der Passagiermaschine vereist und dadurch beschädigt worden. Dies sei allerdings nur ihre Einschätzung aufgrund der vorliegenden Wetterdaten, keine endgültige Schlussfolgerung, betonten die Meteorologen.

Ermittlungen gegen AirAsia

Unterdessen gerät die Fluggesellschaft immer stärker ins Visier der Ermittler. Alle Flugpläne des Unternehmens würden überprüft, kündigte ein Sprecher des Verkehrsministeriums in Jakarta an. "Es ist möglich, dass AirAsia die Lizenz in Indonesien entzogen wird", sagte er der Nachrichtenagentur Reuters. Hintergrund ist ein mutmaßlicher Verstoß gegen die Flugplan-Regelungen.

Denn die Maschine habe am Sonntag eigentlich nicht fliegen dürfen, weil AirAsia den offiziellen Angaben zufolge nur die Flugerlaubnis für vier andere Wochentage besitzt. Am Freitag hatte das Ministerium dem Billigflieger deswegen den Betrieb der Unglücksroute von Surabaya nach Singapur bis auf weiteres verboten. Die Behörden in Singapur gaben jedoch an, dem Flug sei zugestimmt worden.

Die Ermittler untersuchen nun auch, wer die Starterlaubnis gab und warum, sagte der Sprecher. Zudem werde überprüft, ob sich der Pilot vor dem Start über die Wetteraussichten informiert hatte.

kis/DPA/AFP/Reuters / DPA / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(