Wegen des Schmuggels seltener Komodowarane nach Thailand sind in Indonesien sechs Verdächtige festgenommen worden. Wie die Behörden am Mittwoch mitteilten, wurden zwei Menschen bereits im Februar in der Hafenstadt Surabaya auf der Insel Java gefasst, als sie mit drei lebenden Komodowaranen von einem Schiff stiegen. Im Zuge weiterer Ermittlungen folgten in den Wochen danach den Angaben zufolge vier weitere Festnahmen.
Ein Tänzer führt für gläubige Muslime, die in Surabaya auf der indonesischen Insel Java auf das Fastenbrechen warten, einen traditionellen "Pferdetanz" (Jaranan) auf.
In der Al-Akbar-Moschee in Surabaya (Indonesien) beten Menschen für die Opfer der Flutkatastrophe, die vergangene Woche infolge von zwei Tropenstürmen und heftigem Monsunregen mehrere Länder Asiens schwer getroffen hatte.