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AirAsia-Unglücksflug verpasst: Wie eine Hepatitis-Erkrankung eine ganze Familie vor dem Tod rettete

Verpasste E-Mails, schwere Krankheit: Während Suchkräfte das Wrack der verunglückten AirAsia-Maschine bergen, sind zwei Großfamilien überglücklich: Sie verpassten den Flug.

Angehörige trauern um die Opfer von Flug QZ8501 - bei dem Absturz wurden alle Insassen an Bord getötet.

Angehörige trauern um die Opfer von Flug QZ8501 - bei dem Absturz wurden alle Insassen an Bord getötet.

Dass eine Hepatitis-Erkrankung oder eine übersehene E-Mail sich eines Tages als Glücksfall für sie erweisen würde, hätten sie nicht erwartet: Wie CNN berichtet, verpassten gleich zwei Großfamilien AirAsia-Flug QZ8501 - die Maschine, die auf dem Weg von Surabaya in Indonesien nach Singapur abstürzte.

Sie konnten nicht ahnen, dass Missgeschicke ihre Lebensretter waren. So war die Familie von Inge Goreti Ferdiningsih ganz und gar nicht erfreut, als klar wurde, dass der Urlaub in Singapur ausfallen würde. Kurz vor der Abreise hatte sich Goreti Ferdiningsihs Vater mit Hepatitis infiziert - statt Spaß im Sea World Aquarium und Bootstouren stand also ein Familienausflug ins Krankenhaus an. Besonders ihre kleinen Söhne seien sehr enttäuscht darüber gewesen, so Goreti Ferdiningsihs gegenüber dem TV-Sender. "Aber nun sind wir einfach extrem dankbar für diese Krankheit."

Großes Glück hatte auch eine Beinahe-Passagierin namens Christianawaties. Die 36-Jährige und ihre Angehörigen wollten das Neujahrsfest in in Singapur feiern - Christianawatis Bruder hatte jedoch eine Mail von AirAsia übersehen, in der die Airline über die veränderten Abflugzeiten informierte. "Wir kamen also am Flughafen und stellten fest, dass wir viel zu spät waren", sagte die Frau der Nachrichtenagentur AFP.

Genau wie im Fall von Goreti Ferdiningsihsollte wollte auch bei Christianawaties die ganze Familie gemeinsam fliegen - die beiden Zufälle retteten damit gleich 15 Personen das Leben.

she
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(