Jakarta

Artikel zu: Jakarta

Der Erdrutsch in Pasirlangu auf Java

Zahl der Todesopfer nach Erdrutsch in Indonesien auf mindestens 53 gestiegen

Nach dem Erdrutsch in Indonesien vor einer Woche ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 53 gestiegen. Mindestens zehn Menschen würden nach dem Unglück südöstlich der Hauptstadt Jakarta auf der Hauptinsel Java noch vermisst, teilte der Leiter der Rettungskräfte, Ade Dian Permana, am Samstag mit.  
Das von dem Brand beschädigte Gebäude in Jakarta

Mehr als 20 Tote bei Brand in Bürogebäude in Indonesiens Hauptstadt Jakarta

Bei einem Brand in einem Bürogebäude im Zentrum der indonesischen Hauptstadt Jakarta sind mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen. Zu den Todesopfern zählten 15 Frauen, darunter eine Schwangere, wie die Polizei am Dienstag erklärte. Das Feuer sei wahrscheinlich durch die Explsoion einer Drohnen-Batterie im Erdgeschoss ausgelöst worden und habe sich bis in die oberen Stockwerke ausgebreitet. Das siebenstöckige Gebäude war von einem Hersteller von Drohnen für die Landwirtschaft genutzt worden.
Mets (r.) und Tokman in Jakarta

Indonesien: Wegen Drogenschmuggels zum Tode verurteilter Niederländer freigelassen

Ein vor 17 Jahren in Indonesien wegen Drogenschmuggels zum Tode verurteilter Niederländer ist aus humanitären Gründen aus dem Gefängnis entlassen worden. Der 74-jährige Siegfried Mets habe das Gefängnis Cipinang in der Hauptstadt Jakarta verlassen und befinde sich auf dem Weg zum Flughafen, teilte ein Vertreter des indonesischen Justiz- und Menschenrechtsministeriums am Montag mit. 
Polizisten ermitteln an der Schule in Jakarta

Mindestens 50 Verletzte durch Explosionen in Schul-Moschee in Indonesien

Bei Explosionen in der Moschee einer Schule in Jakarta sind mindestens 50 Menschen verletzt worden. Die Explosionen ereigneten sich nach Behördenangaben am Freitagmittag in der Moschee einer Oberschule im Norden der indonesischen Hauptstadt. Als tatverdächtig gilt ein Schüler. Das Motiv war zunächst unklar.