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Schiffsfriedhof in der Javasee: Niederländer suchen ihre verschwundenen Kriegsschiffwracks

Sie sanken einst in der Javasee und lagen seitdem in 70 Meter tiefe: Vor Kurzem stellten Taucher fest, dass zwei Schiffswracks aus dem Zweiten Weltkrieg verschwunden sind. Nun soll die Suche beginnen.

HNLMS Kortenaer

Eine Aufnahme der HNLMS Kortenaer aus dem Jahr 1936. Auch sie war 1942 bei einer Schlacht in der Java-See gesunken.

Die Niederlande und Indonesien wollen gemeinsam nach im Jahr 2002 entdeckten aber inzwischen verschwundenen Schiffswracks aus dem Zweiten Weltkrieg suchen. Das vereinbarte der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte am Mittwoch mit dem indonesischen Präsidenten Joko Widodo in Jakarta. Die Schiffe waren 1942 bei einer Schlacht in der Java-See gesunken. Sie lagen in 70 Metern Tiefe. Die Niederlande waren damals Kolonialherren in Indonesien. Ermittler gehen davon aus, dass Schatzsucher die Wracks geplündert haben.

Taucher aus den Niederlanden hatten vor kurzem empört festgestellt, dass zwei Wracks komplett verschwunden waren. Von einem dritten wurden nur noch Überbleibsel entdeckt. Die Niederlande wollten zum 75. Jahrestag der Schlacht Gedenktafeln an den Wracks anbringen. Sie betrachten sie als Kriegsgräber. 1200 Seeleute waren am 27. Februar 1942 umgekommen. Die niederländische Marine teilte vergangene Woche mit, es habe keine Vereinbarung mit den Niederlanden gegeben, insofern sei sie auch nicht verantwortlich für den Schutz der Wracks gewesen.


amt/DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(