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Daten-Projekt: Wo verbringen Sie Ihren Sommer? Dieser Mann schwimmt im Müll - das ist der Grund!

Ben Lecomte ist auf einer Mission: Er will uns allen klar machen, wie sehr Plastik die Meere schon verschmutzt hat. Dafür verbringt der Langstreckenschwimmer seine Sommer im Wasser. Er schwimmt buchstäblich im Müll - und dient dabei der Forschung.

Ben Lecomte schwimmt auf Plastikmüll zu

Der französische Langstreckenschwimmer Ben Lecomte nähert sich einem Stück Plastikmüll. Er durchwimmt gerade den Great Pacific Garbage Patch zwischen Hawaii und Kalifornien.

Als Drew McWhirter eine frisch gefangene Goldmakrele ausnehmen wollte, wartete auf ihn eine unangenehme Überraschung. Im Magen des Fisches, den er für die Crew zum Abendessen zubereiten wollte, fanden sich winzige Plastikteile. "Das war eine sehr ernüchternde Erfahrung", sagte Ben Lecomte dem britischen "Guardian", "der Plastikmüll kommt zurück auf unsere Teller."

Lecomte, ein französischer Langstreckenschwimmer, arbeitet seit geraumer Zeit daran, uns allen klar zu machen, wie enorm groß das Problem das Plastikmülls in den Weltmeeren bereits ist. Dafür wollte der 52-Jährige schon im vergangenen Jahr den Pazifik von Japan bis nach San Francisco durchschwimmen. Unwetter und ein Schaden am Begleitboot zwangen den Franzosen aber dazu, das gewagte Unterfangen aufzugeben. In diesem Sommer beschränkt er sich auf eine deutlich kleinere Strecke zwischen Hawaii und der Golden-Gate-Stadt, doch die hat es in sich. Lecomte und seine zehnköpfige Crew, die ihn auf einem Segelboot begleitet, durchqueren auf einer Strecke von gut 550 Kilometern den sogenannten Great Pacific Garbage Patch, einen gewaltigen Müllstrudel im Pazifik. Er gilt als die größte Ansammlung von Plastikmüll weltweit.

Ben Lecomte: Abenteurer im Dienst der Forschung

Unter dem Titel "The Vortex Swim" wird Lecomtes Aktion, die von einem Outdoorkleider-Label gesponsert wird, als großes Abenteuer verkauft. Doch es geht um mehr als Effekthascherei und Bewusstseinsbildung. Es geht nicht zuletzt um wissenschaftliche Erkenntnisse und das Sammeln von Daten für die Forschung. Das Ziel: Den Weg des Plastiks durch die Weltmeere zu verstehen.

Der große pazifische Müllstrudel, den Lecomte derzeit durchquert, gilt dabei als besonders lohnendes Forschungsobjekt. Anfang 2018 hatte ein internationales Forscherteam herausgefunden, welche Dimension der Strudel tatsächlich hat. Durch zahlreiche Forschungsfahrten und -flüge hatten die Wissenschaftler der Ocean Cleanup Foundation in Delft (Niederlande) ermittelt, dass rund 80.000 Tonnen Plastik in der Meeresregion zwischen Hawaii und Kalifornien treiben - die vierfache Menge dessen, was zuvor geschätzt worden war. Tendenz steigend. Der Müllteppich erstreckt sich den Erkenntnissen zufolge auf einer Fläche von 1,6 Millionen Quadratkilometern; rund 4,5-mal die Größe Deutschlands.

"Unterwassersmog aus Mikroplastik"

Schon jetzt konnte Lecomte, der sechs bis acht Stunden täglich schwimmt, ehe er sich auf dem Begleitboot ausruht und schläft sowie kohlenhydratreiche Speisen zu sich nimmt, eine wichtige Erkenntnis gewinnen: Der Begriff Müllteppich sei falsch gewählt. Es gebe dort keine "Müllinsel", vielmehr müsse man von einem "Unterwassersmog aus Mikroplastik" sprechen, verrät er dem "Guardian". Das würde zu den Erkenntnissen der Ocean-Cleanup-Forscher passen. Diese hatten darauf hingewiesen, dass 60 Prozent der jährlich mehr als 320 Millionen Tonnen Kunststoff eine geringere Dichte als Wasser hätten. Als Müll sinke dieses Plastik deshalb nicht ab, sondern treibe mit der Strömung in bestimmte Meereszonen, wo sich die Teile sammelten. Dabei würden die Plastikstücke in immer kleinere Teile zersetzt, die letzten Endes wieder in die Nahrungskette gelangen können. Crewmitglied Drew McWhirter hat das mit eigenen Augen sehen können, als er seine Goldmakrele ausnahm.

Lecomtes Abenteuer soll dabei helfen, die Wege des Mülls zu entschlüsseln. Deshalb sammeln er und sein Team Mikroplastikproben und platzieren GPS-Tracker auf den größeren Stücken. Auf diese Weise können die Forscher die Routen der Kunststoffe besser nachvollziehen. Die Schwimmroute Lecomtes geben Wissenschaftler der Universität Hawaii vor, die anhand von Satellitenbildern und Ozeanmodellen hohe Müllkonzentrationen in dem Pazifikgebiet lokalisiert haben. Auf diese Weise solle ein transpazifischer Datensatz entstehen, erläutert Lecomte dem Blatt. Ein Datensatz, auf den alle zugreifen sollen, die an der Lösung des Plastikmüll-Problems arbeiten, heißt es. In den letzten drei Wochen habe Lecomtes Crew mehr als 17.000 Mikroplastikteile gesammelt und mehr als 1200 größere Teile im Meer entdeckt - darunter Behälter, Trümmerteile, Fischernetze und Kinderspielzeug.

"Diese Daten sind unbezahlbar"

Das Bild vom "Unterwassersmog aus Plastik" stützt die Ozeanografin Sarah-Jeanne Royer von der Universität in San Diego, die kürzlich mit Studienergebnissen Schlagzeilen machte, dass sich zersetzendes Plastik Klimagase freisetze. Sie hat sich auf den Abbau von Kunststoffen und Mikrofasern spezialisiert und begleitet Lecomtes Mission. In jeder einzelnen Wasserprobe, die dessen Crew bisher gesammelt habe, seien Mikrofasern gefunden worden, berichtet sie dem "Guardian". "Wir atmen sie", so Royer.

Laut einer Studie von 2014 ist von 99 Prozent des Plastikmülls, von dem bekannt ist, dass er in die Ozeane gelangt ist, nicht, wo genau er ist. Umso wichtiger sei Lecomtes Aktion. Der Langstreckenschwimmer hätte seine Mission auch ohne wissenschaftlichen Ansatz durchführen können, sagte die Forscherin dem Blatt, doch es sei ihm offenbar sofort klar gewesen, wie wichtig es für die Wissenschaft sei, diese Proben zu bekommen, um die schädlichen Folgen der Ausbreitung des Plastiks in den Weltmeeren genau zu verstehen und daraus die Schlüsse zu ziehen. "Diese Daten sind unbezahlbar."

Quellen: benlecomte.com, "Guardian", "Nature", "Science Mag", The Ocean Cleanup, "Huffington Post"

dho
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.