Bisher keine Schäden gemeldet Erneutes Erdbeben schreckt Chiles Bevölkerung


Die chilenische Küste ist von einem Erbeben der Stärke 6,4 erschüttert worden. Das Epizentrum lag nach Angaben von US-Geologen etwa 150 Kilometer südwestlich der Stadt Concepción. Berichte über Schäden lagen zunächst nicht vor.

Die chilenische Küste ist von einem Erbeben der Stärke 6,4 erschüttert worden. Das Epizentrum lag nach Angaben von US-Geologen etwa 150 Kilometer südwestlich der Stadt Concepción. Berichte über Schäden lagen zunächst nicht vor.

Das Beben schreckte die Bevölkerung nach Angaben des chilenischen Radiosenders Cooperativa mit mehreren Erdstößen auf. Das Krisenzentrum des Innenministeriums erklärte, Berichte über Verletzte oder Gebäudeschäden lägen nicht vor. Allerdings seien die Telefonverbindungen für einige Minuten zusammengebrochen. Der Hydrographische Dienst der Marine schloss eine Tsnunami-Gefahr aus.

Ende Februar hatte ein Beben der Stärke 8,8 den Süden Chiles erschüttert. Es war eines der stärksten je registrierten Beben. Fast 350 Menschen kamen ums Leben. Seither wurden mehrfach starke Nachbeben registriert.

APN/DPA DPA

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