In Florida nahe der chilenischen Küstenstadt Concepción versucht ein Anwohner, brennendes Unterholz zu löschen. Bei schweren Waldbränden im Süden Chiles wurden bislang mindestens 20 Menschen getötet und ganze Ortschaften vernichtet.
Bei unkontrolliert wütenden Waldbränden in Chile sind nach Angaben der Regierung mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Die Flammen erfassten auch mehrere Wohngebiete, unter anderem in der Großstadt Concepción. Rund 50.000 Menschen mussten wegen der Brände aus ihren Häusern und Wohnungen fliehen, wie am Sonntag der Minister für öffentliche Sicherheit, Luis Cordero, bekanntgab. Innenminister Alvaro Elizalde sprach von einer "sehr komplexen Situation".
Der paraguayischen Polizei ist offenbar ein Schlag gegen das schmutzige Geschäft der Kinderpornographie im Darknet geglückt. Die Behörden nahmen einen 58-jährigen Deutschen fest, der hinter diversen illegalen Internetportalen stecken soll.
Knapp ein Jahr ist es her, dass ein verheerendes Erdbeben eine Küstenregion in Zentralchile erschütterte. Nun bebte dort wieder die Erde, doch diesmal blieben schlimme Folgen offenbar aus. Bisher ist nichts über Tote oder größere Sachschäden bekannt.
Die chilenische Küste ist von einem Erbeben der Stärke 6,4 erschüttert worden. Das Epizentrum lag nach Angaben von US-Geologen etwa 150 Kilometer südwestlich der Stadt Concepción. Berichte über Schäden lagen zunächst nicht vor.