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Blizzard "Jonas": Junge Frau läuft nur mit T-Shirt bekleidet durch Schneesturm

Das Internet rätselt: Nur mit einem weißen Shirt bekleidet tapst eine junge Frau durch einen Schneesturm. Ist die halbnackte Dame auf dem Heimweg nach einem One-Night-Stand?

Auf ihrem Twitter-Profil veröffentlichte eine Amerikanerin das Video von der knapp bekleideten jungen Dame

Auf ihrem Twitter-Profil veröffentlichte eine Amerikanerin das Video von der knapp bekleideten jungen Dame

Ein mächtiger Schneesturm hat am Wochenende die Ostküste der USA heimgesucht. Klirrende Kälte und Schneeberge brachten das öffentliche Leben teilweise vollständig zum Erliegen. Viele Menschen blieben ob der eisigen Temperaturen gleich ganz Zuhause. Nicht so eine junge Frau. Die ist auf einem Video zu sehen, das Medienberichten zufolge im US-Bundesstaat Connecticut gefilmt wurde und sich aktuell auf Twitter rasant verbreitet. Darin läuft die junge Dame nur mit einem weißen T-Shirt bekleidet und barfuß durch eine verschneite Straße. Offensichtlich macht ihr der kalte Schnee an den Füßen zu schaffen. Warum sie sich nicht Hose oder Schuhe anzieht - beides trägt sie nämlich in der Hand - bleibt ihr Geheimnis. Auch ansonsten weiß man noch nicht viel über die anscheinend recht abgehärtete Zeitgenossin.

War sie womöglich auf der Flucht nach einem One-Night-Stand, der sich am Morgen danach als doch nicht so gute Idee entpuppte? Das Video ist betitelt mit den Worten "The worst walk of shame the world and Blizzard Jonas has ever seen", zu deutsch: "Der schlimmste Lauf der Schande, den die Welt und Schneesturm Jonas jemals gesehen haben". Der "Walk of Shame" ist dabei eine Anspielung auf den Morgen nach dem One-Night-Stand, bei dem man an Fremden vorbei zurück nach Hause muss. Möglich, dass die junge Frau in der Wohnung ihrer flüchtigen Bekanntschaft spontan die Flucht ergriff - Zeit zum Anziehen ist da wohl nicht mehr geblieben.


Video verbreitet sich rasant im Netz

Das sind allerdings nur Spekulationen. Warum genau die junge Frau plan- und hosenlos durch die Stadt lief, ist noch nicht abschließend geklärt. Dennoch wurde sie innerhalb kürzester Zeit zu einem Internetphänomen. Ihr Video wurde tausendfach geteilt, mehrere Medien griffen die Geschichte auf, die Mode-Abteilung des "New York Magazine" wandte sich sogar mit einem offenen Aufruf an die junge Frau und schrieb: "Mysterious hookup warrior, identify yourself!" 

fin
Themen in diesem Artikel
Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?