„Problembär“ Bruno
Er beherrscht im Sommer 2006 die Schlagzeilen: „Problembär“ Bruno, bürgerlich JJ1, wird zum Politikum. Der Braunbär wandert aus Italien nach Bayern ein, reißt Schafe und Hühner und versetzt Teile der Bevölkerung – und insbesondere Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU) – in Aufregung. Die große Frage: abschießen oder nicht? Am 26. Juni 2006 wird Bruno schließlich erlegt. Sein Präparat ist heute im Museum Mensch und Natur in München zu sehen.
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