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Angriff im Wohnzimmer: Bulldogge verletzt zwei Kinder teils schwer

Der eigene Hund hat zwei Kinder aus Oberhausen ins Krankenhaus gebracht: Die Bulldogge biss die beiden Jungen, die Mutter konnte ihnen zur Hilfe eilen. 

In Oberhausen hat eine Bulldogge die Kinder seiner Besitzer angegriffen (Symbolbild)

In Oberhausen hat eine Bulldogge die Kinder seiner Besitzer angegriffen (Symbolbild)

In Oberhausen ist ein Familienhund zur Bedrohung geworden: Die Bulldogge griff zwei Kinder am Montagabend in deren Wohnung an. Die Geschwister mussten im Krankenhaus behandelt werden.

Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung 

Die Familie hatte zuvor mit dem Vierbeiner im Wohnzimmer gesessen, als der Hund aus nicht erkennbaren Gründen auf die Kinder im Alter von zehn und 14 Jahren losging. Die Mutter konnte ihre Kinder von dem Tier befreien und dieses in ein anderes Zimmer sperren. Das Ordnungsamt und eine Tierärztin nahmen die etwa dreieinhalbjährige Bulldogge später in ihre Obhut und brachten sie in ein Tierheim, berichtete die Polizei

Der ältere Bruder wurde nach Angaben der Beamten im Krankenhaus ambulant behandelt. Aufgrund seiner Verletzungen musste der zehnjährige Junge stationär aufgenommen werden. Die Polizei Oberhausen ermittelt nun werden fahrlässiger Körperverletzung. 

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fri
Themen in diesem Artikel
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?