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Sauerland: Falscher Amok-Alarm löst Großeinsatz an Mendener Berufsschule aus

Ein Amok-Alarm hat in Menden im Sauerland einen Großeinsatz von Polizei und Rettungskräften ausgelöst. Wenig später steht fest: Es war ein Fehlalarm. Trotzdem werde die betroffene Berufsschule bis in den "hintersten Winkel" durchsucht.

Amok-Fehlalarm in Menden: Polizeiwagen mit Blaulicht (Symbolbild)

Nach dem Amok-Alarm in Menden rückte die Polizei mit einem Großaufgebot aus (Symbolbild) 

An einer Berufsschule im nordrhein-westfälischen Menden hat es am Mittwochmittag wegen eines Amok-Fehlalarms einen Großeinsatz von Polizei und Rettungskräften gegeben. Für kurze Zeit war die Lage vor Ort unübersichtlich, anschließend gaben die Polizei sowie die Bezirksregierung Arnsberg Entwarnung. "Die Amoklage in Menden war ein Fehlalarm", erklärte die Bezirksregierung gegen 12.30 Uhr über den Kurzbotschaftendienst Twitter.


Polizei Menden: Kein bewaffneter Täter unterwegs

Ein Sprecher der Polizei in Menden sagte der Nachrichtenagentur AFP, dass es weder Tote noch Verletzte gab. Es sei auch kein bewaffneter Täter unterwegs, betonte er. Es handle sich nach den bislang vorliegenden Informationen wohl um einen Fehlalarm. Sicherheitshalber werde das Schulgebäude aber bis in den "hintersten Winkel" durchsucht.

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mod / AFP
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?