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USA Passagier findet toten Hundewelpen in Mülleimer am Flughafen LAX

Der LAX Flughafen als Symbolfoto für toten Hundewelpen in Mülleimer
Der Vorfall geschah in einem Terminal des Flughafens LAX in Los Angeles (Symbolfoto)
© Imago Images
Auf dem Flughafen LAX in Los Angeles hat ein Passagier eine grausige Entdeckung gemacht: In einem Mülleimer lag ein toter Hundewelpe. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Grausiger Fund am Flughafen LAX in Los Angeles: Dort hat ein Passagier in einem Mülleimer einen toten Hundewelpen entdeckt. Wie das Nachrichtenportal "TMZ" berichtet, wurde der Kadaver am Dienstagnachmittag gefunden und der Hausmeister des Flughafens alarmiert. Dieser rief wiederum die Flughafenpolizei.

Laut Bericht war das tote Hundebaby, bei dem es sich um eine französische Bulldogge handelt, in einen Seesack gestopft. Auch ein zerrissener Gepäckanhänger lag in der Nähe. Die Polizei ermittelt nun, was mit dem Hund passiert ist und wer ihn in den Mülleimer gesteckt hat.

Hundewelpe liegt tot in Mülleimer am Flughafen – Polizei will Kameras überprüfen

Aufgrund der unzähligen Kameras dürfte es nicht allzu schwer sein, dies herauszufinden. Die Polizei hat bereits angekündigt, sämtliche verfügbaren Überwachungsaufnahmen zu überprüfen.

Der Fall erinnert an einen Vorfall in Florida. Dort wurde vor drei Wochen ein Mann wegen Tierquälerei zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt, weil er einen Hundewelpen schwer misshandelt hatte.

Der 35-Jährige hatte den Pitbull-Welpen geschlagen und mehrfach mit einem Messer auf ihn eingestochen. Anschließend stopfte er das tote Tier in einen Koffer und stellte ihn an der Rückseite eines verlassenen Gebäudes ab. Ein Ehepaar entdeckte das Tier, alarmierte die Polizei, die es in eine Tierklinik brachten. Der Welpe erlag jedoch wenige Tage später seinen schweren Verletzungen.

Aufgrund der DNA an dem Koffer konnte die Polizei den Tierquäler ermitteln. Wie sich herausstellte, war dieser ein polizeibekannter Straftäter. Bei einer Hausdurchsuchung fanden die Ermittler Katzenpfoten und Ratten mit abgetrennten Köpfen in seiner Gefriertruhe, Blutflecken im Badezimmer und getrocknetes Blut und Tierfell im Ofen. Nachdem er die Tat, die er bereits 2017 begangen hatte, jahrelang bestritt, gab er sie schließlich zu und wurde zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt.

Quelle: TMZ

jek

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