HOME

Vouvray bei Tours: Militärjet stürzt in ein Behindertenheim

Ein Mensch starb, fünf wurden verletzt - und doch scheint es, als ob Tours nur knapp einer großen Katastrophe entkommen ist. Ein Militärjetz stürzte in ein Behindertenheim unweit des Stadtzentrums.

Feuerwehr und Polizei untersuchen den Absturz

Feuerwehr und Polizei untersuchen den Absturz

Beim Absturz eines französischen Militärjets auf ein Behindertenheim Vauvray bei Tours ist am Mittwoch ein 63-jähriger Mann ums Leben gekommen. Fünf Bewohner des Heims wurden verletzt, einer davon schwer, berichteten die französischen Medien.

Die beiden Piloten des Alpha Jets, die sich auf einem Ausbildungsflug befanden, konnten sich mit dem Fallschirm retten. Wie es heißt, blieben sie unverletzt. Die näheren Umstände des Unglücks sind bisher noch nicht geklärt. Offiziell ist von einem "technischen Zwischenfall" die Rede.

Der Jet stürzte auf eine Behinderteneinrichtung, die etwa zehn Kilometer vom Zentrum der Stadt Tours entfernt liegt, teilten die Behörden mit. Unklar ist zur Stunde, wie viele Menschen sich zum Zeitpunkt des Unglücks in dem Behindertheim aufgehalten haben. Insgesamt sollen in der Einrichtung 75 Menschen leben.

Der Jet richtete an den Gebäuden des Heims "Foyer de la Bellangerie" schwere Schäden an

Der Jet richtete an den Gebäuden des Heims "Foyer de la Bellangerie" schwere Schäden an

Bei dem Alpha Jet handelt es sich um einen Jagdbomber, der üblicherweise zur Ausbildung von Piloten eingesetzt wird. Die Maschine ist eine deutsch-französische Entwicklung. In der Deutschen Luftwaffe wird der Jet allerdings schon seit rund 15 Jahren nicht mehr eingesetzt.

dho/DPA/AFP / DPA
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(