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Hurricane "Harvey": In Houston geht mehr baden als die Stadt: Wie die Flut die Ignoranz der Klimagegner offenbart

Vom Klimawandel will das Trump-Lager schlicht nichts wissen. Dabei ist auch in den USA deutlich zu sehen, dass etwas geschieht. Und Houston ist ein Beispiel dafür, was passiert, wenn man die Augen verschließt.

Man muss gar nicht die leidige Diskussion führen, ob es den von Menschen gemachten Klimawandel wirklich gibt oder nicht, um den Tweet der US-Kolumnistin Ann Coulter einfältig zu finden. Die Journalistin, schon im Wahlkampf glühende Unterstützerin von Donald Trump und Autorin des Buches "In Trump we trust", reagierte auf einen "Politco"-Artikel, der den Hurricane "Harvey" als Folge des Klimawandels bezeichnete, mit folgendem Satz: "Ich glaube nicht, dass Hurricane Harvey Gottes Strafe für Houston ist, weil sie eine lesbische Bürgermeisterin gewählt haben. Aber das ist immer noch glaubwürdiger als 'Klimawandel'."

Für die, die sich nun wundern, weil in den vergangenen Tagen mit Sylvester Turner ein Mann als Bürgermeister der Stadt aufgetreten ist: Coulter dürfte auf Annise Parker anspielen, die von 2010 bis 2016 erste Bürgerin der Stadt Houston war. Viel wichtiger aber ist die Aussage hinter der (verstörenden) Aussage: Von einem Klimawandel wollen wir nichts wissen.


Donald Trump ignoriert steigendes Flut-Risiko

Natürlich gehört Ann Coulter nicht der Trump-Regierung an, ein Sprachrohr des Lagers des US-Präsidenten ist sie in den USA aber allemal. Und ihre Äußerungen passen durchaus zur Klima-Politik des aktuellen US-Präsidenten. Der tat just am 15. August, was er seit seinem Amtsantritt besonders gerne tut: Er widerrief eine Executive Order seines Vorgängers Barack Obama. In dieser ging es um die Aktualisierung des "Federal Flood Risk Management Standards", der sich mit den Risiken für staatlich bezuschusste Neubauten und andere Bauprojekte durch mögliche Überflutungen beschäftigt. Im Kern ging es bei dieser ersten Aktualisierung seit 1977 darum, die Bauten unter anderem durch erhöhte Fundamente auf einen steigenden Meeresspiegel und häufiger auftretende Unwetter vorzubereiten und davor zu schützen. Für beides gibt es laut Kristina Dahl von der Union of Concerned Scientists "reichlich Belege". Trump aber wischte Obamas Order als lästige Überregulierung vom Tisch und heilte damit aus seiner Sicht "eine selbst verursachte Wunde für unser Land."

Nur knapp zwei Wochen später kann Trump in Houston die wahren Wunden des Landes besichtigen - wenn er sie denn sehen wollte. Es sind freilich Wunden, die nicht erst jetzt entstanden sind. Aber dass ausgerechnet der Präsident, der den Klimawandel leugnet und aus dem Pariser Weltklimaabkommen aussteigen will, geeignete Maßnahmen ergreifen wird, glaubt niemand. Und das, obwohl die durch Hurricane "Harvey" in der texanischen Metropole ausgelöste "biblische Sintflut" keineswegs unerwartet kommt. Ja, sie kann reinen Gewissens nicht einmal als "Jahrhundertflut" bezeichnet werden: "Die Stadt litt unter einer '500-Jahr-Flut' (...) in 2015. Es gab eine weitere 500-Jahr-Flut in 2016. Und sie erlebt gerade etwas viel Größeres als eine 500-Jahr-Flut", fasst der Autor David Dayen im Magazin "New Republic" die Lage zusammen. Wie es heißt, sind die Folgen der Vorjahresfluten noch nicht beseitigt. Gegen Hochwasserschäden versichert sind die wenigsten Betroffenen.

Veraltetes Versicherungssystem belastet Steuerzahler

Stichwort Versicherung: Wie es der Zufall will, läuft Ende September das "National Flood Insurance Programm (NFIP)" aus - so kurz nach "Harvey" also zu einer Zeit, in der mutmaßlich mehr Auszahlungen anstünden als je zuvor. Das hört sich schlimmer an als es ist, da das Programm Experten zufolge ohnehin den aktuellen Erfordernissen nicht entspricht. Es stammt aus dem Jahr 1968 und funktioniert, so David Dayen in seinem Beitrag, im wesentlichen nach den damaligen Bedingungen, die Einschätzung des Überflutungsrisikos basiert auf veralteten Karten, Hausbesitzer bezahlen Versicherungsprämien, die in der Theorie entstehende Forderungen aufwiegen.

Aber: Was als selbsttragendes System gedacht war, ist von den Wetterereignissen der jüngeren Vergangenheit längst regelrecht weggespült worden. Allein Hurricane Katrina und drei weitere schwere Stürme in 2005 sowie Hurricane Sandy in 2012 erzeugten Milliarden Dollar an Ausständen. Derzeit steht das NFIP mit knapp 25 Milliarden Dollar beim Staat in der Kreide (detaillierte Statistiken und Informationen zum Programm finden sich auf der Homepage der US-Bundesagentur für den Katastrophenschutz, FEMA) - und darin ist noch kein durch "Harvey" verursachter Cent enthalten. Mit einer Regierung, die nicht gewillt ist, Klima-Veränderungen zu sehen und nachhaltig anzugehen, wird es wieder und wieder nur kurzfristige oder zu kurz greifende Hilfe geben, sagen Beobachter. Kristina Dahl von den Concerned Scientists: "Die amerikanischen Steuerzahler werden den Preis bezahlen."

Texas lässt dem Boom freien Lauf

Fehler wurden aber auch von den Behörden vor Ort gemacht. Der Bundesstaat Texas, in dem Houston liegt, erlebt in den vergangenen Jahren ein Bevölkerungswachstum und fördert diesen durch einen nahezu unregulierten Bauboom. Statt Menschen aus Flut-gefährdeten Gebieten umzusiedeln, geben viele Städte und Gemeinden sogar weitere Gefahrenzonen für Neubauten frei. Experten hoffen, dass die Texaner aus der "Harvey"-Katastrophe lernen, doch 1. hat Donald Trump mit der Aufhebung der Obama-Order einer leichtsinnigen Bauweise wieder den Weg geebnet und 2. sollte Texas längst bewusst sein, welche Gefahren und Kosten mit Unwettern und Fluten verbunden sind, zieht sich durch den Staat doch die sogenannte "Flash Flood Alley" - eine für Starkregen und Überschwemmungen ohnehin bekannte Region, die durch die steigenden Temperaturen nun noch extremer werden dürfte.

Melania Trump High Heels Texas neu

Ob "Harvey" den Amerikanern in Sachen Klimawandel die Augen öffnen kann, bliebt also vorerst offen? Die Zahlen der Union of Concerned Scientists drängen auf einen schnellen Lernprozess. Danach werden bis zum Jahr 2035 170 Gemeinden von chronischen Überflutungen betroffen sein; bis 2060 könnten es 270 Kommunen sein, schätzt die Organisation. Schon jetzt leben 123 Millionen US-Bürger in Küstennähe, Tendenz steigend. Die Menschen und die Gemeinden vor den beobachtbaren Folgen der globalen Erwärmung zu schützen, wäre also eine nationale Aufgabe. Die größte Hoffnung der besorgten Wissenschaftler dürfte in diesem Punkt darin liegen, dass Donald Trump und seine Regierung dann längst Geschichte sein werden.


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CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.