HOME

Japan: Taifun "Meari" treibt Tausende in die Flucht

Der Taifun "Meari", was auf nordkoreanisch Echo bedeutet, hat in Japan über ein Dutzend Menschen in den Tod gerissen. Bevor er sich am Donnerstag in eine tropische Tiefdruckzone abschwächte, richtete der vom Süden kommende Wirbelsturm vielerorts Schäden in Folge von heftigen Regenfällen, Stürmen und Erdrutschen an. Weiterhin werden Menschen vermisst, viele sind verletzt. Etwa 10.000 Menschen hatten aus Furcht vor den Wasser- und Schlammmassen ihre Häuser verlassen und Zuflucht in öffentlichen Gebäuden suchen müssen. Mehrere Häuser wurden teils völlig zerstört, Straßen und Bahngleise überspült und Bäume entwurzelt.

Der Taifun "Meari", was auf nordkoreanisch Echo bedeutet, hat in Japan über ein Dutzend Menschen in den Tod gerissen. Bevor er sich am Donnerstag in eine tropische Tiefdruckzone abschwächte, richtete der vom Süden kommende Wirbelsturm vielerorts Schäden in Folge von heftigen Regenfällen, Stürmen und Erdrutschen an. Weiterhin werden Menschen vermisst, viele sind verletzt. Etwa 10.000 Menschen hatten aus Furcht vor den Wasser- und Schlammmassen ihre Häuser verlassen und Zuflucht in öffentlichen Gebäuden suchen müssen. Mehrere Häuser wurden teils völlig zerstört, Straßen und Bahngleise überspült und Bäume entwurzelt.

DPA / DPA
Themen in diesem Artikel