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Küste von Miami Fast 100 Menschen nach Hochhauseinsturz vermisst – Feuerwehr: "Es ist im Moment sehr gefährlich"

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Nach dem Teil-Einsturz eines zwölfstöckigen Hochhauses an der Küste von Miami werden weiterhin 99 Menschen vermisst. Dies bestätigte die Bürgermeisterin von Miami-Dade County Daniella Levine Cava am Donnerstag. 102 Personen seien inzwischen gefunden worden. Rettungskräfte durchsuchen weiterhin tonnenweise Schutt nach Überlebenden. Sie waren mit Spürhunden und Spezialkameras im Einsatz. Mindestens ein Mensch kam nach offiziellen Angaben ums Leben, elf weitere wurden verletzt. "Die Feuerwehr und der Rettungsdienst sind mit ihren Suchteams und ihren Hunden dort drin. Es ist im Moment sehr gefährlich", sagte Polizeidirektor Freddy Ramirez. Bürgermeisterin Cava erklärte, dass das Gebäude offenbar wegen struktureller Probleme eingestürzt war. Statiker und Feuerwehrleute würde nun zusammenarbeiten, um den Teil des Gebäudes, der noch steht, abzustützen. Örtlichen Medien zufolge war das Wohnhaus in der Nähe des Strands von Surfside 1981 gebaut worden. In den zwölf Stockwerken befanden sich demnach mehr als 130 Wohnungen. Laut Feuerwehr waren rund 55 davon von dem Einsturz betroffen.
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Nach dem Teileinsturz eines zwölfstöckigen Wohnhauses im US-Bundesstaat Florida geht die Suche nach weiteren möglichen Opfern weiter. Der Einsatz ist laut Einsatzkräften sehr gefährlich.

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