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Minnesota: Betrunkene Vögel sorgen für großes Chaos in Kleinstadt

In Gilbert, einer Kleinstadt im US-Bundesstaat Minnesota, sorgt gerade ein seltenes Naturphänomen für reichlich Probleme: Alkoholisierte Vögel machen die Stadt unsicher. Doch schon bald sollen die Tiere wieder ausnüchtern.

Ein Vogel sitzt im Baum und isst eine rote Beere

Im US-Bundesstaat Minnesota sorgen betrunkene Vögel für Probleme (Symbolbild)

Getty Images

Seit Tagen herrscht Katerstimmung in Gilbert, einer Kleinstadt im US-Bundesstaat Minnesota. Anwohner berichten auf Facebook vom merkwürdigen Verhalten einiger Vögel. Mal klatschen sie ungebremst auf Windschutzscheiben, mal liegen sie einfach bewusstlos im Garten. Wie die Washington Post berichtet, hat die örtliche Polizei das Rätsel nun aufgelöst. Die Vögel sind seit einigen Tagen betrunken und verlieren deshalb die Kontrolle. Was zunächst amüsant klingt, ist tatsächlich ein großes Problem für Tier und Mensch.

Polizei erklärt: "In Kürze sollten alle Vögel wieder nüchtern sein"

Am 2. Oktober erklärte das Gilbert Minnesota Police Department auf Facebook, dass durch ungewöhnlich frühen Frost eine bestimmte Art von Beeren fermentiert sind. Kurz: Die Beeren enthalten eine geringe Menge Alkohol. Essen die gefiederten Tiere die fermentieren Beeren, nehmen sie so den Alkohol auf und werden betrunken. Doch, wie die Polizei erklärt, scheinen nicht alle Vögel gleich stark auf den Alkohol zu reagieren. Jüngere Vögel könnten mit der Droge weniger gut umgehen als ältere.

Weil sich zahlreiche Menschen in und um Gilbert bei der Polizei gemeldet hatten, um unter anderem kleine Verkehrsunfälle mit Vögeln zu melden, gibt die Polizei auch direkt Entwarnung. Das seltene Naturphänomen soll nämlich schon bald wieder vorbei sein. Auf Facebook schreiben die Beamten: "Sie brauchen die Gesetzeshüter wegen der Vögel nicht zu informieren. In Kürze sollten alle Vögel wieder nüchtern sein."

Public Notice

Gepostet von Gilbert Minnesota Police Department am Dienstag, 2. Oktober 2018

Der Facebookpost wurde über 1300 Mal geteilt und hat zahlreiche Kommentare erhalten. Einige Betroffene teilen ihre merkwürdigen Erfahrungen mit den "Drunk birds". Userin Heidi schreibt zum Beispiel: "Ich habe die Kamikaze-Vögel auch bemerkt." Eine andere Userin schreibt, dass sie sich frage, wieviele Menschen jetzt wohl auf die Idee kämen, es den gefiederten Freunden gleichzutun und die fermentierten Beeren zu probieren. Menschen sollten allerdings die Finger von den Früchten lassen. Die Polizei hat auf den Kommentar reagiert und geschrieben, dass die Beeren für Menschen nicht bekömmlich seien und zu Magen- und Darmproblemen führen können.

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hh
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?