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Nach der Sprengung in München: "Wie bei einem Bombenalarm im Krieg"

Kaputte Fenster und brennende Häuser: Viele Anwohner dürfen nach der Sprengung einer Fliegerbombe in München erst heute wieder in ihre Wohnungen zurück. Die meisten rechnen mit dem Schlimmsten.

Von Jens Maier und Verena Kuhlmann

Als ich heute Morgen hier ankam, war ich zunächst geschockt. Das Haus neben uns ist fast komplett ausgebrannt. Aber wir hatten Glück im Unglück", sagt Ali Sinlik. Der 37-Jährige betreibt seit drei Jahren die Modeboutique "Leib & Seele" in der Feilitzschstraße 15 im Münchner Stadtteil Schwabing, "direkt neben der Bombe", wie Sinlik sagt. "Die Fensterscheiben sind alle zerbrochen und unsere Ware ist von umherfliegenden Trümmern und glimmendem Stroh beschädigt worden, aber ich hätte mir das Chaos viel schlimmer vorgestellt", beschreibt er die Situation in seinem Geschäft. "Gebrannt hat es bei uns zum Glück nicht."

Am Morgen nach der Sprengung eines 250 Kilogramm schweren Blindgängers aus dem Zweiten Weltkrieg haben für Sinlik und die Anwohner der Münchner Feilitzschstraße die Aufräumarbeiten begonnen. Noch immer dürfen nicht alle Anwohner in ihre Wohnungen zurück. Doch die Sperrzone um die Baustelle, in der die Fliegerbombe am Montag gefunden wurde, ist bereits verkleinert worden. Statiker begutachteten derzeit die Bausubstanz der Häuser rund um die Fundstelle, danach soll die Sperrung ganz aufgehoben werden.

Anwohner rechnen mit dem Schlimmsten

"Ich musste an der Absperrung meinen Personalausweis vorzeigen und wurde dann zu meinem Laden vorgelassen", beschreibt Sinlik seinen Weg zur Arbeit am Mittwochmorgen. "Normalerweise öffne ich erst um 11 Uhr, aber heute war ich schon früher da." Nachdem er gestern Abend selbst in seiner Wohnung, die zirka einen Kilometer Luftlinie von der Fundstelle der Bombe entfernt liegt, die Druckwelle der Detonation spüren konnte, hatte er mit dem Schlimmsten gerechnet. "Es war ein mulmiges Gefühl, den Blitz der Sprengung zu sehen und nicht zu wissen, ob das Geschäft noch steht. Ich habe mit dem Schlimmsten gerechnet."

Ähnlich erging es auch Philipp Oppermann. Der 27-Jährige wohnt in der Seestraße, etwa 90 Meter Luftlinie vom Sprengungsort entfernt. "Als ich gestern um 18 Uhr von der Arbeit kam, durfte ich nicht mehr in meine Wohnung, alles war abgesperrt", sagt Oppermann. Seine Freundin Susanne dagegen saß in der Wohnung fest. "Ich durfte nicht rein, sie durfte nicht raus", erzählt er. "Sie war gefangen in den eigenen vier Wänden und sehr nervös, weil sie so gar nicht wusste, was auf sie zukommt." Als er um 23 Uhr wieder in seine Wohnung zurück durfte, war er erleichtert. "Susanne war nichts passiert und in der Wohnung war alles noch ganz. Nicht mal eine Fensterscheibe hat einen Riss."

Die Polizei hatte das Gelände rund um die Fliegerbombe in verschiedene Sperrzonen unterteilt. In Zone zwei durften die Anwohner ihre Häuser nicht verlassen und mussten sich von den Fenstern fernhalten. In Zone eins hingegen, rund um das Gelände der Bombenfundstelle, wurden bereits am Montagabend alle evakuiert. So wie die Mutter von Charlotte Frey. "Sie hatte richtig Panik und kam sich vor wie bei einem Bombenalarm im Krieg. Die Polizei ist mit Lautsprechern durch die Straßen gefahren und hat die Anwohner aufgefordert, ihre Wohnungen zu verlassen. Dann wurden sie in die Notunterkünfte gebracht.“

Das Schlimmste sei die Ungewissheit gewesen, berichten Evakuierte, die in Notunterkünften in anliegenden Kirchen und Schulen untergebracht worden waren. "Meine Mutter hatte Angst, dass sie ihre Wohnung und ihre Habseligkeiten verliert", sagt Frey. "Als wir heute Morgen zusammen zurück in ihre Wohnung gegangen sind und alles heil vorgefunden haben, waren wir sehr erleichtert", sagt die 27-Jährige.

Feuerwehr verteidigt Einsatz von Stroh

Beschädigt wurden vor allem Häuser direkt an der Fundstelle. In einigen brach durch umherfliegende und glimmende Strohballen, die von der Feuerwehr zur Dämmung der Wucht der Detonation gebraucht wurden, Feuer aus. In einigen Medienberichten hieß es, dass Dachstühle dadurch Feuer gefangen hätten. "Das ist definitiv falsch", sagte ein Sprecher der Münchner Polizei stern.de. "Das Stroh ist auf den Dächern abgebrannt, hat aber keines der Dächer in Brand gesetzt." Richtig sei, dass unmittelbar an der Explosionsstelle zwei Geschäfte durch umherfliegendes Material Feuer gefangen hätten. "Die Brände konnten aber rasch unter Kontrolle gebracht werden."

Dass leicht entzündliches Stroh zum Einsatz kam, hat dennoch viele Anwohner verwundert. "Das geschah auf Anweisung des Sprengmeisters", sagt der Feuerwehrsprecher. "Stroh war nur eines von vielen Materialien, das zum Einsatz kam", erklärt er. Es seien auch Sandsäcke und Dämmmatten verwendet worden. "Wichtig war, dass es bei der Explosion nicht zu gefährlichen Splittern kommt. Das war nicht der Fall."

Ladenbesitzer Sinlik lobt die Arbeit der Polizei und Feuerwehr. "Die hatten die Lage jederzeit im Griff", sagt er. Wann er sein Geschäft an der Feilitzschstraße wieder öffnen kann, weiß er allerdings noch nicht. "Ich nehme mal an, dass das komplette Viertel heute noch abgeriegelt bleibt", sagt er. Mit seiner Versicherung habe er aber bereist telefoniert. "Die haben signalisiert, für die Schäden aufzukommen. Wenn alles gut geht, haben wir spätestens am Freitag wieder geöffnet."

Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?

Von:

Verena Kuhlmann und