HOME

Nachbeben und Explosionen im Akw: Tokios Bürger fürchten Versorgungsengspass

Die Einwohner von Tokio stürmen die Supermärkte und versorgen sich mit Lebensmitteln. Nach einem starken Nachbeben an der Küste und weiteren Explosionen in dem Atomkraftwerk Fukushima ist die Angst in der Bevölkerung groß.

Auch in der japanischen Hauptstadt Tokio geht nach der zweiten Explosion in einem Atomkraftwerk und einem Nachbeben die Angst um. Besorgte Bürger stürmten am Montag die Supermärkte und kauften viele Läden leer. Eine ältere Frau sagte dem Fernsehsender NHK sie kaufe alle Lebensmittel, die sie finden könne. Auch Trinkwasser und Batterien, da später Stromausfälle erwartet werden.

Lange Schlangen bildeten sich vor den Eingängen. "Der Laden ist so voll, das ist schon gefährlich," sagte der Leiter einer Supermarktfiliale im Zentrum von Tokio. "Ich muss jetzt den Zugang beschränken." Das Kraftwerk Fukushima ist rund 200 Kilometer von Tokio entfernt.

DPA / DPA
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(