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Nachrichten aus Deutschland : Jogger tritt Frau bewusstlos und vergewaltigt sie

Bad Hersfeld: Frau bewusstlos getreten und vergewaltigt +++ Stade: Betrunkener schläft Rausch in Gleisbett aus +++ Schönbek: Kleines Mädchen stirbt bei Reitunfall +++ Delmenhorst: Frau auf Bahngelände getötet +++ Nachrichten aus Deutschland.

In Zahlen: Die traurige Realität von sexueller Gewalt in Deutschland

Bad Hersfeld: Frau bewusstlos getreten und vergewaltigt

Im nordhessischen Bad Hersfeld hat sich bereits am Freitag ein schweres Sexualdelikt ereignet. Wie die Polizei berichtet, wurde ein junge Frau am Nachmittag beim Walken von einem Mann bewusstlos getreten und dann vergewaltigt. Das Opfer sei schwer verletzt in ein Krankenhaus gekommen, nach dem Täter werde weiterhin gefahndet. 

Laut Angaben der Beamten trat ein Jogger der Frau auf der beliebten Wegstrecke im Vorbeilaufen gegen den Oberschenkel, sie stürzte und blieb bewusstlos liegen. Als sie wieder zu sich kam, sei ihre Kleidung heruntergezogen und teilweise zerrissen gewesen. Medizinische Untersuchungen bestätigten den Ermittlern zufolge den Verdacht der Vergewaltigung. Außerdem erlitt die Frau beim Sturz Platzwunden am Kopf. Das Opfer, das laut Polizei Anfang 20 ist, hatte vom Tatort aus telefonisch seinen Freund alarmiert, der ihm zu Hilfe kam.

Nun bittet die Polizei Zeugen, die am Freitagmittag im Bereich Solzbachtalradweg unterwegs waren, sich unter 06621 9320 zu melden. Der mutmaßliche Täter soll etwa 40 Jahre alt, sehr blass und mit einem hellgelben T-Shirt, dunkler Hose, schwarzer Mütze und Sonnenbrille bekleidet gewesen sein.

nachrichten deutschland - vergewaltigung bad hersfeld

Eine Frau beim Walking in einem Park (Symbolbild)

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Stade: Betrunkener schläft Rausch in Gleisbett aus

Im Alkoholrausch hat sich ein junger Mann zum Schlafen auf die Gleise des Bahnhofs in Stade (Niedersachsen) gelegt. Sein Glück: Der Lokführer einer anfahrenden Bahn bremste am späten Freitagabend rechtzeitig, der 20-Jährige blieb unverletzt, wie die Polizei mitteilte. Der Zug kam nur fünf Meter vor dem Schlafenden zum Stehen. Der 29-jährige Lokführer half dem Mann zunächst in den Zug, bis ihn die Polizei aufgriff. Ein Test ergab einen Atemalkoholwert von 1,6 Promille. Der Mann gab an, mit einem Freund in Stade gefeiert zu haben. Wie und warum er auf die Gleise gekommen war, konnte er nicht erklären.

Schönbek: Kleines Mädchen stirbt bei Reitunfall

Tragischer Unfall im Kreis Rendsburg-Eckernförde (Schleswig-Holstein): In Schönbek ist am Freitag eine Siebenjährige bei einem Reitunfall ums Leben gekommen. Wie die Polizei heute mitteilte, führte das Mädchen ein Pony zur Weide, als das Tier plötzlich durchging und die Kleine nachfolgend am Führstrick hinter sich her schleifte. 

Das Kind konnte sich ersten Ermittlungen zufolge nicht von dem festgezogenen Strick befreien. Die Siebenjährige habe so schwere Verletzungen erlitten, dass auch ein per Rettungshubschrauber eingeflogener Notarzt nicht mehr helfen konnte. Das Mädchen starb noch am Unfallort. Ob es das Pony allein oder in Begleitung zur Weide führte, konnte die Polizei zunächst nicht sagen.

Delmenhorst: Frau auf Bahngelände getötet

Im niedersächsischen Delmenhorst ist in der Nacht von Freitag auf Samstag eine 51-jährige Frau getötet worden. Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich das Tötungsdelikt auf dem Gelände eines Rangierbahnhofs. Mehr Details nannten Polizei und Staatsanwaltschaft zunächst nicht.

Hannover: Blutverschmierter Toter in Bahnhof entdeckt

Zwei Reisende haben am frühen Morgen im Hannoveraner Messebahnhof Laatzen eine schreckliche Entdeckung gemacht. Sie fanden einen blutverschmierten Toten auf den Stufen einer Treppe liegend vor, wie die "Bild" berichtet. Ein sofort alarmierter Notarzt konnte demnach nur noch den Tod des Mannes feststellen. Die Polizei soll im Zuge erster Ermittlungen blutverschmierte Kleidungsstücke sowie weitere Blutspuren gefunden haben, heißt es. Indes sei die Identität des Toten sowie die Tatumstände noch völlig unklar. Man hoffe nun auf die Auswertung von Aufnahmen der Überwachungskameras, eine Mordkommission ermittelt, schreibt das Blatt.

Neu-Ulm: Frau missbraucht Rettungsgasse

Im Zuge eines Verkehrsunfalls auf der B28 bei Neu-Ulm (Bayern) ist eine 34-jährige Autofahrerin durch ein besonders dreistes Manöver aufgefallen. Wie das News-Portal "infranken.de" berichtet, nutze die Frau die nach dem Unfall gebildete Rettungsgasse, um möglichst schnell am Stau vorbeizufahren. Demnach fuhr die 34-Jährige direkt hinter dem Rettungswagen, als sich dieser seinen Weg durch die wartenden Fahrzeuge bahnte. Der "Erfolg" war bescheiden: So fiel die Frau den unfallaufnehmenden Polizisten auf, die sogleich eine Anzeige anfertigten.

Bei dem Unfall war eine 32-Jährige auf ein Stauende aufgefahren und mit einem anderen Pkw zusammengestoßen, der wiederum in zwei andere Autos geschleudert wurde. Insgesamt erlitten sechs Menschen Verletzungen, es entstand ein Schaden von etwa 30.000 bis 35.000 Euro. 

Hamburg: Mann sucht Pilze im Gleisbett

In Hamburger Stadtteil Heimfeld hat sich 26-Jähriger bereits am Freitag in Lebensgefahr gebracht, als er zwischen den Fernbahngleisen nach Pilzen suchte. Bundespolizisten holten den Mann umgehend aus dem Gleisbereich heraus und klärten ihn über die Gefahren auf. Den Pilzesammler erwartet nun ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen unerlaubten Aufenthalts in den Gleisen, heißt es. 

Essen: 15-Jähriger bei Sturz in Tiefe verletzt

In Essen-Heisingen ist am Samstagabend ein 15-Jähriger an der Geologischen Wand Kampmannbrücke in die Tiefe gestürzt und verletzt worden. Rettungskräfte fanden den Jungen in dem unwegsamen Gelände unterhalb der Wand. Er war zwar bei Bewusstsein und auch ansprechbar, klagte aber über Schmerzen in den Beinen. Eigenen Angaben war er aus etwa sieben bis zehn Meter herabgefallen. Um weitere Verletzungen zu vermeiden, holten Höhenretter den 15-Jährigen "patientenorientiert" aus dem Areal. Er kam zur weiteren Versorgung in den Schockraum eines Klinikums.

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Nachrichten von Samstag, 4. November:

Zusammenstöße bei Kurden-Demonstration in Düsseldorf

Polizisten blockieren in Düsseldorf eine Kurden-Demonstration, bei der verbotene Fahnen von Öcalan gezeigt werden

Polizisten blockieren in Düsseldorf eine Kurden-Demonstration, bei der verbotene Fahnen von Öcalan gezeigt werden

Bei der Kurden-Demonstration in Düsseldorf ist es zu Zusammenstößen mit der Polizei gekommen, nachdem zahlreiche Teilnehmer verbotene Fahnen mit dem Abbild des PKK-Anführers Abdullah Öcalan gezeigt hatten. Beamte seien mit Fahnenstöcken attackiert worden und hätten daraufhin Pfefferspray eingesetzt, sagte eine Polizeisprecherin. Die beiden Demonstrationszüge seien von der Polizei wegen der verbotenen Fahnen gestoppt worden.

Nach Beobachtungen eines dpa-Fotoreporters forderten die Beamten mehrfach über Lautsprecher, die Öcalan-Fahnen einzurollen, was aber nicht geschah. Mehrere Demonstranten wurden zunächst in Gewahrsam genommen.

Am Freitagabend hatte das Oberverwaltungsgericht NRW im Eilverfahren die gängige Rechtspraxis ausdrücklich bestätigt, dass die Demonstranten keine Fahnen oder Transparente mit Öcalan-Abbildungen zeigen dürfen. Die PKK ist in Deutschland, der EU und der Türkei seit langem als Terrororganisation eingestuft.

Berlin: Jugendliche bewerfen Polizeiwagen mit Fahrrädern

"Wohl aus jugendlichem Übermut", so zumindest formuliert es die Bundespolizei Berlin, haben am Morgen vier Jugendliche ein Dienstfahrzeug der Beamten beworfen - mit Fahrrädern. Mehrere Zeugen hatten das Quartett bei der Ausführung beobachtet und daraufhin die Polizei informiert. Die nahm sogleich die Verfolgung über Zäune, Mauern, Garagendächern und durch diverse Hinterhöfe auf. Mit Erfolg: Drei der vier Tatverdächtigen im Alter von 15 bis 18 Jahren, darunter ein Mädchen, konnten gestellt werden. Den vierten, da noch flüchtigen Täter konnte die Polizei nach Vernehmungen identifizieren. Gegen alle vier Beteiligten leitete die Bundespolizei Anzeigen wegen Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel ein.

Frankfurt: Zwei Tote nach Wohnungsbrand

Ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus in Frankfurt hat in der Nacht auf Samstag zwei Tote gefordert, weitere sechs Menschen erlitten eine Rauchgasvergiftung. Demnach fand die Feuerwehr die späteren Todesopfer bewusstlos in der Brandwohnung auf. Der 64-Jährige Wohnungsinhaber sowie sein 36-jähriger Bekannter seien zwar noch ins Krankenhaus gekommen, erlagen dort jedoch ihren schweren Verletzungen, schreibt die Polizei. 

Weil die bisherigen Ermittlungen ergaben, dass das Feuer vermutlich vorsätzlich durch Benzin ausgelöst worden war, ermittelt nun die Kriminalpolizei. Es entstand ein Schaden von geschätzt 300.000 Euro.

Hamburg: Joggerin ins Gebüsch gezerrt - Zeuge schreitet ein

Die Polizei Hamburg fahndet nach zwei unbekannten Männern, die im Stadtteil Harburg eine Joggerin angegriffen und in ein Gebüsch gezerrt haben. Demnach war die 27-Jährige Musik hörend unterwegs, als sie plötzlich von einem der Tatverdächtigen am Oberkörper festgehalten und in ein Gebüsch gezogen wurde. In diesem Moment fiel der Frau, die sich heftig wehrte, ein weiterer Mann auf, offenbar ein Begleiter des Angreifers.

Das anschließend nicht Schlimmeres passierte, verdankte die Joggerin einem aufmerksamen Zeugen, der sich lautstark bemerkbar machte und die Männer so dazu bewegte, von ihrem Opfer abzulassen. Das konnte fliehen, brachte den Vorfall vom 31. Oktober jedoch erst später zur Anzeige. Das ermittelnde Fachkommissariat für Sexualdelikte bittet nun mögliche Zeugen, sich mit der Polizei in Verbindung zusetzen.

Weil am Rhein: Mann schwimmt vor Polizei weg

Einen äußerst kalten "Fluchtweg" hat sich Mann in Weil am Rhein ausgesucht. Wie die Polizei berichtet, sprang der Mann in den Rhein, um von Frankreich nach Deutschland zu schwimmen und so einer Kontrolle durch die Beamten zu entgehen. Während ihm ein französischer Polizist in der Dunkelheit nachschwamm, verfolgte ihn ein zweiter Beamter mit einem Kanu, das er am Ufer entdeckt hatte, schreibt die Polizei.

Als die Kräfte des Mannes nachließen, fasste ihn ein Beamter und brachte ihn auf deutscher Seite ans Ufer. Dort wurde der unterkühlte Mann vom Notarzt versorgt und danach in eine Klinik nach Frankreich gebracht. Warum er bei der Polizeikontrolle am Freitagabend die Flucht ergriffen hatte, konnte die Polizei zunächst nicht sagen.

Berlin: Autofahrer greift Rettungssanitäter an

Weil ihn ein geparkter Rettungswagen so blockierte, dass er nicht losfahren konnte, ist in Berlin-Moabit ein Autofahrer ausgeflippt. Dem Mann war dabei völlig egal, dass die Sanitäter im Moment seines Wutausbruchs gerade um das Leben eines einjährigen Kindes kämpften, das zuvor ohnmächtig geworden war, berichtet "Der Tagesspiegel".

Demnach mussten die Rettungskräfte aufgrund der gebotene Eile in der zweiten Reihe parken. Dabei standen sie so vor dem Fahrzeug des Wüterichs, dass dieser nicht wegfahren konnte. Darüber ärgerte sich der Mann so sehr, dass er sich drohend vor den Sanitätern aufbaute, diese bedrohte und anschließend derart heftig gegen deren Fahrzeug trat, dass ein Schaden entstand.


Nachrichten von Freitag, 3. November:

Schashagen: Zwei Kater in Wald gelockt und getötet

In einem Waldstück nordwestlich von Schashagen (Schleswig-Holstein) sind bereits Ende Oktober zwei Kater entdeckt worden, die durch eine Schusswaffe getötet wurden. Wie die Polizei heute mitteilte, seien die Tiere am Donnerstag von der Tierhilfe Ostholstein übergeben worden. Demnach hatte ein Spaziergänger die Kater leblos und abseits eines Waldweges gefunden. 

Weil am Fundort zudem zwei Dosen Katzenfutter gefunden worden seien, werde nach jetzigem Kenntnisstand davon ausgegangen, dass der Täter die schwarz-weißen Katzen gezielt angelockt und dann mittels einer Schusswaffe getötet habe, schreiben die Beamten.

Schellbach: Aggressive Elstern zum Abschuss freigegeben

In Schellbach (Nordhessen) haben Elstern über Wochen eine Kuhherde derart heftig attackiert, sodass die Rabenvögel nun von den Behörden zum Abschuss freigegeben wurden. Die Kühe hätten den ganzen Sommer auf einer Weide verbracht und sich nicht schützen können, sagte der Kreisjagdberater Werner Wittich über das Geschehen im Schwalm-Eder-Kreis nahe Kassel. 

Zuvor hatte die "Hessisch Niedersächsische Allgemeine" (HNA) über den Vorfall berichtet. Demnach wurde die Kuhherde in Schellbach, einem Ortsteil von Knüllwald, wiederholt von den Rabenvögeln angegriffen. Sie landeten auf Euter und Anus der Muttertiere und picken dort das rohe Fleisch heraus. Eine Kuh wurde so schwer verletzt, dass sie geschlachtet werden musste. Das Euter des Tiers war derart verwundet, dass es vor Schmerzen ihr Junges nicht mehr säugen konnte.

"Ein solcher Vorfall ist unserem Kreisveterinäramt bisher noch nicht bekannt geworden. Auch überregional gibt es keine Hinweise auf so aggressive Elstern. Das scheint ein neues Phänomen zu sein", sagte ein Pressesprecher. Ein Grund für den Angriff sei, dass sich der Lebensraum der Elstern verändert habe, sie weniger Nahrung in der Natur fänden und deshalb häufiger die Nähe zu Menschen und Siedlungen suchten, sagte Wittich. "Außerdem sind Elstern sehr intelligente Tiere und haben keine natürlichen Feinde."

Ingelheim: Porsche-Fahrer fährt Fußgänger an und flüchtet - Passanten helfen nicht

In Ingelheim in Rheinland-Pfalz ist am Donnerstagabend ein Fußgänger angefahren und am Kopf verletzt worden. Der Unfallverursacher, ein Porsche-Fahrer, flüchtete demnach, ohne sich um das Opfer zu kümmern. Er konnte laut Polizei bislang nicht ausfindig gemacht werden.

Doch nicht nur der Autofahrer half nicht: Auch sollen mehrere Passanten, die der verletzte 28-Jährige auf dem Gehweg liegend ansprach, einfach weiter gegangen sein. Es seien deshalb Ermittlungen wegen unterlassener Hilfeleistung aufgenommen worden.

Essen: Streit in Großfamilie eskaliert - Schwangere schwer verletzt

Im Zuge eines Streits in einer libanesischen Großfamilie ist eine schwangere Frau in der Nacht auf Freitag schwer verletzt worden. Laut "Der Westen" kam die Frau mit massiven Bauch- und Gesichtsverletzungen ins Krankenhaus, Lebensgefahr für sie oder ihr ungeborenes Baby bestehe aber nicht, heißt es. Es seien mehrere Männer, darunter auch der Tatverdächtige festgenommen worden. Die Ermittlungen dauerten an.

Hamburg: Säuglinge auf Neugeborenenstation von Keimen befallen

Das Kinderkrankenhaus in Hamburg-Atona kämpft mit einem Keimbefall auf seiner Früh- und Neugeborenenstation. Wie verschiedene Medien, unter anderem die "Welt", berichten, seien 14 Säuglinge betroffen, acht davon auf der Intensivstation, sechs im sogenannten "Intermediate Care"-Bereich, der zur Überwachung dient. Einer Kliniksprecherin zufolge werden in den Bereichen Frühchen aber gegebenenfalls auch andere Neugeborene behandelt. Weiteren Berichten nach hätten sich betroffene Eltern in dem Zusammenhang über mangelnde Hygienemaßnahmen und Personalmangel auf den Stationen beschwert.

Das Krankenhaus veröffentlichte eine Stellungnahme: Es handele sich "um eine Besiedelung mit den gewöhnlichen, überall vorkommenden Keimen Klebsiella pneumoniae und E.coli und nicht um multiresistente Krankenhauskeime", heißt es. Der vorgeschriebene Personalschlüssel sei eingehalten worden, die Hygienestandards auf der Intensivstation würden die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts übertreffen. Darüber hinaus hätte die Klinik den Befall an das Gesundheitsamt gemeldet, obwohl die aufgetretenen Keime nicht meldepflichtig wären.

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Nachrichten von Donnerstag, 2. November:

Köln: Mann uriniert auf Bahn und zeigt Mittelfinger

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Dieser Mann legte sich nach seiner "Pinkel-Einlage" auch noch mit Bundespolizisten an

Exhibitionistische Handlungen, Bedrohung, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte: In Köln hat ein 25-Jähriger im negativen Sinne bleibenden Eindruck hinterlassen. Wie die Polizei berichtet, war der Mann von Zeugen beobachtet und dabei auch von einer Überwachungskamera gefilmt worden, wie er von der Bahnsteigkante aus vor einen anfahrenden Zug urinierte, während er parallel provokant den Mittelfinger Richtung Fahrerkabine zeigte.

Auch als die alarmierten Beamten eintrafen, ließ er jegliche Manieren vermissen: Mit "Verpiss dich", soll er die Polizisten "begrüßt" haben, als diese ihn kontrollieren wollten. Auf dem Weg zur Wache habe sich der 25-Jährige derart aggressiv verhalten, dass ihm Hand- und Fußfesseln angelegt werden mussten, schreibt die Polizei. Ein Alkoholtest ergab später einen Wert von knapp zwei Promille. Der Mann verblieb daher zunächst in Gewahrsam. In der Vernehmung einen Tag später habe sich der Litauer an nichts erinnern können, außer, dass er viel getrunken habe. Aufgrund fehlender Haftgründe kam der Mann anschließend wieder auf freien Fuß.

Nürnberg: Entgleister Güterzug verursacht Millionenschaden

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Ein Kesselwagen des verunglückten Güterzugs liegt nahe Nürnberg in Seitenlage im zerstörten Gleisbett

180 Meter zerstörtes Gleisbett, heruntergerissene Oberleitungen: In Nürnberg sind in der Nacht auf Dienstag mehrere Wagons eines Güterzugs entgleist und haben einen Schaden in Millionenhöhe verursacht. Wie unter anderem die "Augsburger Allgemeine" berichtet, hatte der Lokführer während der Fahrt einen Druckabfall im Bremssystem bemerkt. In der Folge habe sich herausgestellt, dass zuvor die letzten drei Kesselwagen des Zugs an einer Weiche entgleist waren. 

Weil nicht auszuschließen ist, dass im Vorfeld notwendige technische Sicherungen vernachlässigt wurden, ermittelt die Bundespolizei nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr, heißt es. 

Hagen: Sohn "verursacht" Verhaftung seiner Eltern

Weil er verdächtige Geräusche an der Wohnungstür wahrgenommen hatte, rief ein 16-Jähriger die Hagener Polizei - "womöglich etwas voreilig", wie die Beamten schreiben. Denn was der Junge offenbar nicht wusste: Gegen seine Elternteile lagen jeweils Haftbefehle vor. Die Polizisten jedenfalls waren auf ihrer Anfahrt unterrichtet worden, dass der 38-jährige Vater und die 34-jährige Mutter gesucht werden. Während der Mann äußerst perplex auf den Haftbefehl gegen ihn reagiert habe - er gab an, nur von einem gegen seine Frau zu wissen -, hatte sich die Mutter vorsichtshalber im Bettkasten versteckt. Ohne Erfolg: Sie wurde entdeckt und muss nun für 60 Tage ins Gefängnis, ihr Ehemann sogar für 80.

Stuttgart: Männer wollen in geschlossenem Supermarkt einkaufen

Zwei Männer haben an Allerheiligen versehentlich in einem eigentlich geschlossenen Supermarkt in Stuttgart einkaufen wollen. Offenbar hatten sie nicht an den Feiertag am 1. November gedacht, als sie am Abend unabhängig voneinander das Geschäft durch eine defekte Eingangstür betraten. Wie die Polizei mitteilte, bemerkten die 28 Jahre und 42 Jahre alten Männer erst an der Kasse, dass kein Personal im Laden war. Als der Einbruchsalarm losging, verständigten sie die Polizei. 

Die Beamten stellten fest, dass die Eingangstür wohl wegen eines technischen Defekts nicht richtig geschlossen hatte. Ob den Männern eine Strafe droht, dazu wollte die Polizei zunächst keine Aussage machen. Sie mussten den Laden mit leeren Taschen verlassen - ihre Einkäufe hatten sie zurück in die Regale gestellt.

Berlin: Sohn hält Heckklappe aus Kofferraum heraus geschlossen

nachrichten deutschland - Heckklappe berlin

Handsicherung: Berliner Polizisten bot sich am Mittwoch ein ungewöhnlicher Anblick

In Berlin wollte ein Mann einen Schrank in seinem Auto transportieren. Weil das Stück aber offensichtlich so sperrig war, dass die Heckklappe nicht mehr schloss, ließ er sich etwas einfallen. Demnach schickte er seinen 15-jährigen Sohn in den Kofferraum, wo dieser den Schrank mit seinen Beinen umklammerte, während er gleichzeitig die Heckklappe mit einer Hand geschlossen hielt - natürlich alles ohne Anschnallgurt. Einer Streife fiel das gefährliche Treiben des Autofahrers auf, sie stoppten ihn, berichtet die "BZ".  Ein Foto der ungewöhnlichen Ladegutsicherung stellten die Beamten später auf Twitter ein.

Der Fahrer war sich indes keiner Schuld bewusst. "Das geht doch auch so", soll er den Zivilfahndern entgegnet haben. Ihn erwartet nun ein Bußgeld in Höhe von 95 Euro sowie ein Punkt in Flensburg.

Bremen: Schüsse vor Supermarkt - ein Schwerverletzter, Täter flüchtig

An einem Supermarkt in Bremen sind am Morgen Schüsse gefallen. Ein Mann wurde dabei schwer verletzt, teilte die Polizei mit. Die Hintergründe des Geschehens sind demnach noch unklar. Ein mutmaßlicher Täter ist den Ermittlern zufolge auf der Flucht. "Für eine Gefährdung der Bevölkerung liegen keine Hinweise vor", heiß es in einer Mitteilung. Nach dem Mann werde mit Hochdruck gefahndet. Die Polizei entsandte starke Kräfte an den Tatort im Stadtteil Gröpelingen.

Köln: 39-Jährige durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt

Im Kölner Stadtteil Meschenich ist eine Frau am frühen Morgen durch mehrere Messerstiche lebensgefährlich verletzt worden. Die Polizei war eigenen Angaben zufolge gegen vier Uhr morgens alarmiert worden. Als die Beamten eintrafen, fanden sie die 39-Jährige in einer Wohnung auf. Während der Spurensicherung sei dann ein 30-Jähriger aufgetaucht, der auffällige Blutspuren an den Händen gehabt habe, heißt es im Einsatzbericht. Der Mann sei daraufhin festgenommen worden. Jetzt ermittelt eine Mordkommission in dem Fall.

Saarwelling: 12-Jährige verstirbt an Unfallfolgen

In Saarwelling (Saarland) ist eine 12-Jährige ihren Verletzungen erlegen, die sie vor gut sieben Wochen bei einem schweren Autounfall erlitten hatte. Das Mädchen sei tot, bestätigte die Polizei gegenüber der "Bild". Die 12-Jährige hatte am 23. August im Auto ihrer Mutter gesessen, als ein 26-Jähriger die Kontrolle verlor und in mehrere Autos krachte. Die Mutter war damals ums Leben gekommen, ihre Tochter musste schwer verletzt ins Krankenhaus. Dort mussten sie die Ärzte nun aufgeben.

Altfraunhofen: Drei Tote in Haus entdeckt

Alles deutet auf eine Familientragödie hin: Im niederbayerischen Altfraunhofen sind am Mittwoch drei Tote entdeckt worden, die allesamt Schussverletzungen aufwiesen, wie die zuständige Polizei Straubing mitteilte. Zur Identität der Toten wollte ein Polizeisprecher am Morgen zunächst keine Auskunft geben. Im Laufe des Tages sollte es weitere Details geben.

Die Toten wurden am Mittwochnachmittag in einem Einfamilienhaus in Altfraunhofen im Landkreis Landshut entdeckt. Es handelt sich nach ersten Erkenntnissen um die Bewohner des Hauses. Angaben über den Tatablauf und die Hintergründe machte die Polizei zunächst nicht, es gebe aber Hinweise auf ein innerfamiliäres Motiv. Eine Beteiligung Dritter schloss die Kriminalpolizei aus.

Kirchheim unter Teck: Trinkwasser womöglich verunreinigt

Weil nicht auszuschließen ist, dass es in einem Privathaushalt zum Kontakt zwischen einem Trinkwasser- und Abwasserrohr gekommen ist, ist in Kirchheim unter Teck (Baden-Württemberg) eine vierstellige Zahl von Bürgern aufgerufen, ihr Trinkwasser vor der Nutzung sprudelnd aufzukochen. Ob das Wasser tatsächlich durch Keime verunreinigt ist, sei noch unklar, sagte ein Sprecher der Stadtwerke der "Stuttgarter Zeitung". "Wir haben Proben gezogen, aber erst in 48 Stunden bekommen wir Ergebnisse. Vorsorglich haben wir jetzt die Bevölkerung informiert", wird der Sprecher zitiert. Zudem habe man begonnen, das Wasser mit Chlor zu versetzen, um mögliche Keime abzutöten. Dies sei eine reine Vorsichtsmaßnahme, dennoch nehme man die Sache "sehr, sehr ernst", heißt es.

Heidenrod: 18-Jähriger prallt frontal in Lkw - tot

Aus noch ungeklärter Ursache ist ein 18-Jähriger am Mittwochnachmittag bei Heidenrod (Hessen)mit seinem Pkw in den Gegenverkehr geraten und dort frontal mit einem Lkw zusammengeprallt. Der Mann wurde bei dem Unfall in seinem Fahrzeug eingeklemmt und verstarb noch an der Unfallstelle. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Ein Gutachter soll nun den Unfallhergang ermitteln.

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Nachrichten von Mittwoch, 1. November:

Marburg: Mann sticht auf Nachbarn ein

In Marburg-Cappel hat ein 25-Jähriger seinen Nachbarn niedergestochen. Der Mann drang laut Polizei um kurz nach Mitternacht am Halloween-Abend gewaltsam bei seinem 25-jährigen Hausbewohner ein und stach mit einem Küchenmesser auf ihn ein. Die Polizei konnte den Messerstecher vorläufig festnehmen. Das Motiv der Tat ist unklar. Das Opfer wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert.  

Nürburgring: 14 Fahrzeuge krachen ineinander

Massencrash auf dem Nürburgring: Dort waren auf der Nordschleife am späten Montagnachmittag 14 Autos ineinander gekracht. Schuld war ein Porschefahrer, der in Höhe der Hatzenbach-Schikane Flüssigkeit durch einen gerissenen Kühlerschlauch verlor. Dadurch fuhren die Fahrzeuge aufeinander auf. Laut Polizei wurden dabei fünf Menschen verletzt. Eine Person musste aus ihrem Auto herausgeschnitten und mit einem Rettungshubschrauber in ein regionales Krankenhaus gebracht werden. Kurz nach dem Unfall kam es zu einer sehr gefährlichen Situation, als weitere Autos mit hoher Geschwindigkeit angefahren kamen, während am Unfall beteiligte Personen auf der Fahrbahn standen. Der Sachschaden dürfte sich laut Schätzungen auf mehrere Hunderttausend Euro belaufen.

In diesem Zusammenhang wies die Polizei darauf hin, dass auch auf der Nordschleife eine Pflicht zum Fahren auf Sicht besteht. Zum anderen sollten sich unfallbeteiligte Personen schnellstmöglich hinter die vorhandenen Schutzplanken begeben.

Nachrichten aus Deutschland: Massenunfall auf dem Nürburgring

Auf dem Nürburgring kam es zu einem Massenunfall, an dem insgesamt 14 Autos beteiligt waren.


Mannheim: Elf Verletzte nach Wohnungsbrand

Weil ein auf einem Balkon stehendes Zelt Feuer fing und die Flammen auf eine Wohnung überschlugen, haben in Mannheim elf Menschen Rauchvergiftungen erlitten. Sie mussten teilweise im Krankenhaus behandelt werden. Bisherigen Ermittlungen zufolge hatten vermutlich Kerzen das Zelt in Brand gesetzt, das eigentlich als Witterungsschutz für Gäste einer Halloween-Party fungierte.

Das Feuer breitete sich vom ersten Obergeschoss letztlich bis ins vierte aus und machte insgesamt vier Wohnungen unbewohnbar. Die Feuerwehr geht von einem Gesamtschaden in Höhe von etwa 500.000 Euro aus.

Berlin: Auto fährt in Lebensmittelgeschäft

Im Berliner Stadtteil Zehlendorf hat ein Autofahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und ist in das Schaufenster eines Feinkostladens gerast. Wie die Polizei berichtet, war der 35-Jährige mit seinem Merceds Vito am Dienstagmorgen gegen 8.40 Uhr auf der Clayallee in Richtung Teltower Damm unterwegs.  Auf Höhe des Rathauses Zehlendorf soll er abrupt gewendet und dabei die Kontrolle über seinen Wagen verloren haben. Das Auto geriet auf den Gehweg und prallte in das Schaufenster eines Lebensmittelgeschäftes, das dadurch komplett zerstört wurde.Der Fahrer flüchtete in Panik vom Unfallort in Richtung Schützallee. In der Clayallee verlor er dann erneut die Kontrolle, rammte drei parkende Fahrzeuge und blieb kurz vor der Scharfestraße stehen. Von dort flüchtete er zu Fuß weiter. Polizisten konnten den Mann wenig später in einem Bus stellen und festnehmen. Dabei leistete der alkoholisierte Mann so schweren Widerstand, dass drei Beamte mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden mussten und ihren Dienst nicht fortsetzten konnten. Der 35-Jährige wurde in eine Gefangenensammelstelle gebracht, in der eine Blutentnahme durchgeführt und seine Personalien aufgenommen wurden. Der Mann wurde anschließend wegen psychischer Auffälligkeiten in ein Krankenhaus gebracht.

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Nachrichten von Dienstag, 31.Oktober:

Ludwigshafen: Schnitzel setzt Wohnung in Brand

Glück im Unglück hatte am gestrigen Sonntag ein 19-Jähriger aus dem rheinland-pfälzischen Ludwigshafen. Wie die Polizei berichtet, wollte dieser ein Schnitzel braten - am Ende stand seine Küche in Flammen. Demnach hatte der Mann das Fleischstück in älterem Fritteusenfett angebraten, es dann jedoch einige Minuten aus den Augen gelassen. In dieser Zeit fing das Schnitzel Feuer, welches der 19-Jährige in seiner Panik mit einer Decke ersticken wollte. Dabei fiel der Topf samt heißem Fett vom Herd herunter, wodurch der dort verlegte PVC-Boden sofort Feuer fing. Mit mehreren Litern Wasser sei es dem Mann gelungen, den Brand zu löschen noch bevor die Feuerwehr eintraf. Diese musste letztlich nur noch die Wohnung lüften.

Berlin: Unbekannte überfallen Bordell in Pankow

Mehrere noch unbekannte Täter haben am Sonntagabend ein Bordell in Pankow überfallen. Ein Maskierter habe das Etablissement gegen 22 Uhr betreten und die anwesenden Prostituierten unter Vorhalt einer Machete zur Geldherausgabe aufgefordert, schreibt die Polizei. Die Frauen seien daraufhin aus einem Fenster in den Hinterhof geflüchtet, wobei sich zwei von ihnen leicht verletzten. 

Der Täter indes raubte eine unbekannte Summe Geld ehe er mit weiteren, vor dem Bordell wartenden Komplizen in einem Auto in unbekannte Richtung geflüchtet sei, heißt es.

Hamburg: Uneinsichtiger Raucher sticht Bundespolizisten in die Augen

Auch im Hamburger Hauptbahnhof ist Rauchen größtenteils verboten. Als eine Streife der Bundespolizei einen 59-Jährigen dennoch qualmend an einem Treppenabgang entdeckte, sprachen die Beamten ihn an und verhängten ein Verwarnungsgeld. Zu viel für den Mann: Schrie er zunächst nur lauthals herum, stach er plötzlich einen der Polizisten mit gespreizten Fingern in die Augen. Der 59-Jährige wurde zu Boden gebracht und der Sicherheitswache im Bahnhof zugeführt. Dort ergab ein Atemalkoholtest einen Wert von 2,4 Promille. Der attackierte Beamte konnte seinen Dienst trotz Schmerzen fortsetzen, heißt es im Einsatzbericht.

Waldkirch: Spaziergänger von Zug erfasst und tödlich verletzt

Auf der Bahnstrecke zwischen Buchholz und Denzlingen (Baden-Württemberg) ist am Sonntagabend ein 73-Jähriger mit einem Zug zusammengestoßen und dabei getötet worden. Demnach betrat der Spaziergänger gegen 18.30 Uhr aus noch ungeklärtem Grund die Gleise, die er nicht mehr rechtzeitig vor dem herannahenden Zug wieder verlassen konnte. 

Bisherigen Erkenntnissen zufolge war der Mann mit seinem Hund unterwegs, als es zu dem Unfall kam. Von dem Tier fehlt bislang jede Spur, schreibt die Polizei, die von einem tragischen Unglück ausgeht.

Wurmsham: 30 Rinder verenden bei Stallbrand

Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand der Stall bereits völlig in Flammen: Im niederbayerischen Wurmsham (Landkreis Landshut) sind am Sonntagabend bei einem Großbrand etwa 30 Jungrinder verendet. Weitere 70 Tiere seien gerettet worden, berichtet die Polizei. Menschen wurden bei dem Feuer nicht verletzt, ein Übergreifen der Flammen auf ein angrenzendes Wohnhaus konnte verhindert werden. 

Was das Feuer ausgelöst hat, ist bislang noch unklar. Die Kriminalpolizei ermittelt. Der Schaden wird indes auf etwa 450.000 Euro geschätzt.

Langeoog: Havarierter Frachter soll am Abend gerettet werden

Ein vor der ostfriesischen Insel Langeoog auf Grund gelaufener Frachter soll am Abend gegen 19.30 Uhr gerettet werden. Dann wolle das Havariekommando das günstige Hochwasser nutzen, sagte ein Sprecher. Der Frachter hat gut 1800 Tonnen Schweröl und 140 Tonnen Marinediesel als Betriebsstoffe an Bord. Bisher wurde kein Schadstoffaustritt festgestellt. Auch sonst meldete der Kapitän bisher keine Schäden am Frachter, so der Sprecher des Havariekommandos.

Die 225 Meter lange, unbeladene "Glory Amsterdam" hatte sich bei starkem Seegang am Sonntag in der Deutschen Bucht losgerissen. Bis zum Sonntagabend schlugen sämtliche Rettungsversuche fehl. Über Nacht konnten wegen des schlechten Wetters keine weiteren Rettungsaktionen gestartet werden.

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mod/jek / AFP
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.