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Nachrichten aus Deutschland: Reinigungsmittel verwechselt: Polizei muss Schwimmbad evakuieren

Hamburg: Junge wird von Linienbus überrollt +++ Frankfurt: Autofahrer schleift Fußgänger zwei Kilometer mit +++ Bremen: Matrose verliert bei Unfall an Bord mehrere Finger +++ Köln: Mann stirbt bei Massenschlägerei +++ Grevenbroich: 83-Jähriger fährt Zapfsäule um +++ Nachrichten aus Deutschland.

In Nordrhein-Westfalen musste ein Schwimmbad geräumt werden (Symbolfoto)

In Nordrhein-Westfalen musste ein Schwimmbad geräumt werden (Symbolfoto)

DPA

Senden: Polizei muss Schwimmbad wegen Chemikalien evakuieren

Im nordrhein-westfälischen Senden musste die Polizei am Sonntag ein Schwimmbad räumen. Wie die Beamten mitteilten, hat eine Verwechslung von Reinigungsmittel eine chemische Reaktion im nicht zugänglichen Kellerbereich des Cabrio-Bads ausgelöst. Die Angestellten riefen die Feuerwehr und Polizei und veranlassten vorsichtshalber sofort die Räumung des Bades. 1200 Badegäste mussten das Gebäude daraufhin verlassen. Der betroffene Mitarbeiter kam aus Vorsorgegründen in ein Krankenhaus. Eine Spezialfirma wird mit der Entsorgung der ungewollt entstandenen Chemikalie beauftragt. Wenn keine Gefahrstoffe mehr gemessen werden, kann das Cabrio-Bad am Montag wieder öffnen.

Quelle: Polizei Coesfeld

Hamburg: Junge wird von Linienbus überrollt

Schwerer Unfall in Hamburg: Dort ist am Sonntagmittag ein Kind von einem Linienbus überfahren worden. Wie die Polizei berichtet, lief der sechsjährige Junge ersten Erkenntnissen zufolge unvermittelt auf die Fahrbahn. Der Bus erfasste das Kind, das schwerste Verletzungen erlitt und noch an der Unfallstelle verstarb. Sowohl mehrere Angehörige als auch der Busfahrer standen erheblich unter Schock und mussten medizinisch versorgt und in Krankenhäuser gebracht werden. Auch Notfallseelsorger wurden hinzugerufen, die sich sowohl um die Augenzeugen als auch um die betroffenen Polizisten kümmerten. 

Quelle: Polizei Hamburg

Frankfurt: Autofahrer schleift Fußgänger zwei Kilometer mit

In Frankfurt sucht die Polizei nach dem Fahrer eines Fiat Ducato. Wie die Beamten am Sonntagmittag berichteten, wurde von dem Wagen in der Nacht gegen kurz vor 3 Uhr an der Ecke Taunusstraße/Am Hauptbahnhof ein Fußgänger angefahren. Doch statt anzuhalten, fuhr der Fahrer mit dem 25-Jährigen auf der Motorhaube einfach weiter über die Friedrich-Ebert-Anlage, die Hamburger Allee und die Schloßstraße bis hin zur Robert-Mayer-Straße. Dort fiel der Mann herunter und blieb schwer verletzt auf der Straße liegen. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus. Der Fahrer des Fiat setzte seine Fahrt fort, ohne sich um den Verletzten zu kümmern. Jetzt sucht die Polizei nach Zeugen. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen gemieteten roten Fiat Ducato Maxi Lambox, mit dem polnischen Kennzeichen DW1R769. Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.

Quelle: Polizei Frankfurt

Bremen: Matrose verliert bei Unfall an Bord mehrere Finger

In Bremen hat es auf einem Schiff einen schweren Unfall gegeben. Wie die Polizei am Sonntagmorgen berichtete, machte ein Schiff unter der Flagge von Panama mit Unterstützung von drei Schleppern an der Pier der Stahlwerke Bremen fest. Beim Lösen der Schleppverbindungen geriet die Stahltrosse unter Spannung. Dabei verlor ein Matrose mehrere Finger. Der 29-Jährige wurde notärztlich erstversorgt und in eine Spezialklinik gebracht. Die Bremer Wasserschutzpolizei ermittelt.

Quelle: Polizei Bremen

Köln: Mann stirbt bei Massenschlägerei

In Köln ist ein Mann bei einer Massenschlägerei gestorben. Wie der "Kölner Stadtanzeier" berichtet, waren am frühen Sonntagmorgen auf dem Ebertplatz zehn bis 15 Personen nahe einer Kneipe in Streit geraten. Als die Polizei gegen 4.45 Uh eintraf, soll eine größere Personengruppe geflüchtet sein. Einer der Männer lag demnach schwer verletzt am Boden. Die Beamten hätten noch erste Hilfe geleistet, bis der Notarzt eintraf. Dieser konnte jedoch nur noch den Tod des Mannes feststellen. Woran der 25-Jährige starb, ist noch unklar. Er soll noch im Laufe des Tages obduziert werden. Laut Polizei sollen zehn Personen festgenommen und eine 20-köpfige Mordkommission eingerichtet. worden sein. Zur Stunde sichert der Erkennungsdienst Spuren am Tatort, heißt es.

Polizeiauto steht am Ebertplatz hinter Absperrungen

Ein Polizeiauto steht in Köln am Ebertplatz hinter Absperrungen. Nach einer Auseinandersetzung mit mehreren Beteiligten ist hier am frühen Sonntagmorgen ein Mann gestorben.

DPA

Quelle: "Kölner Stadtanzeiger", Polizei Köln


 Nachrichten von Samstag, den 24. August

Grevenbroich: 83-Jähriger fährt Zapfsäule um

In Grevenbroich hat ein Rentner am Samstagvormittag einen Unfall auf einer Tankstelle verursacht. Wie die Polizei berichtete, fuhr der 83-Jährige mit seinem Mercedes gegen 11 Uhr auf das Tankstellengelände. Dort prallte er aus bislang noch ungeklärter Ursache gegen eine Zapfsäule. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Glücklicherweise lief auch nur ganz wenig Kraftstoff aus der defekten Zapfsäule. "Die Mitarbeiterin der Tankstelle hatte die Treibstoffpumpe schnell und geistesgegenwärtig per Not-Aus abgeschaltet und damit eine weitere Ausbreitung der Gefahr verhindert", so ein Sprecher der Feuerwehr. Der Wagen wurde auf eigenen Wunsch des Fahrers abgeschleppt. 

Der beschädigte Mercedes steht nach dem Unfall auf dem Tankstellengelände

Der beschädigte Mercedes steht nach dem Unfall auf dem Tankstellengelände

Quelle: Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss

Ulm: Frau will an Flussufer pinkeln und fällt ins Wasser

In Ulm ist die Polizei zu einem Einsatz ausgerückt, weil sich eine Frau in einem Fluss erleichtern wollte. Wie die Beamten berichteten, beobachteten Zeugen am Freitagabend gegen 20.45 Uhr, wie ein Mann eine Frau aus der Blau zog. Als die Beamten eintrafen, war das Pärchen jedoch verschwunden. Die Frau war laut Passanten mit dem Fahrrad weggefahren, während der Mann in der Nähe angetroffen werden konnte. Er erklärte den Polizisten, dass seine 32-jährige Lebensgefährtin ein dringendes Bedürfnis hatte und sich am Ufer des Flusses erleichtern wollte. Dabei verlor sie das Gleichgewicht und fiel ins Wasser. Nach dem Malheur radelte sie nach Hause, um sich umzuziehen.

Quelle: Polizeipräsidium Ulm

Coesfeld: Skateboardfahrer fährt auf Hauptstraße und wird von Lkw angefahren

Im nordrhein-westfälischen Coesfeld ist ein Skateboardfahrer von einem Lkw angefahren worden. Wie die Polizei berichtete, fuhr der 18-Jährige die B235 in Richtung Senden-Bösensell entlang, als er von einem hinter ihm fahrenden 20-jährigen Lkw-Fahrer erfasst wurde. Der junge Mann stürzte und verletzte sich. Er wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Quelle: Polizei Coesfeld

Hannover: Kind flüchtet mit SUV vor der Polizei

In Hannover ist ein 13-Jähriger mit einem Geländewagen vor der Polizei geflüchtet. Wie die Beamten am Samstagmorgen berichteten, hatte eine Autofahrerin am Freitagabend gegen 22.15 Uhr den Notruf gewählt, nachdem sie den gelben SUV bemerkt hatte. Dabei war ihr aufgefallen, dass der Fahrer sehr jung aussah und er ohne Licht unterwegs war. Eine alarmierte Zivilstreife folgte dem Suzuki Jimny, forderte den Fahrer auf, anzuhalten. Doch der reagierte nicht. Mehrere Streifenwagen nahmen mit Blaulicht die Verfolgung auf. Einem Streifenwagen gelang es schließlich, den Wagen zu überholen. Doch der Junge bretterte mit dem Wagen über den Bordstein nach rechts ins Gleisbett der Stadtbahn und fuhr dort weiter. Der Beamte fuhr zum Übergang des Gleisbetts auf die normale Fahrbahnhöhe und stellte sich dort quer. Doch statt anzuhalten, prallte der Junge mit dem SUV gegen die Beifahrerseite des Passats. Bei dem Aufprall wurden der 13-Jährige sowie der 31 Jahre alte Beifahrer des Streifenwagens leicht verletzt. Ermittlungen ergaben, dass der Junge den Wagen seinem Stiefvater entwendet hatte. Hinweise auf eine Alkohol- oder Drogenbeeinflussung des Kindes lagen nicht vor. Zur Beobachtung wurde der Junge in ein Krankenhaus gebracht und seine Familie informiert.

Quelle: Polizei Hannover

Berlin: Mann in Park erschossen - Ermittlungen laufen weiter

Im Fall des in Berlin-Moabit auf offener Straße erschossenen Mannes laufen die Ermittlungen weiter. "Wir sind auch heute weiterhin damit beschäftigt", sagte ein Polizeisprecher am Samstag. Ein Tatverdächtiger sei festgenommen worden, teilte die Berliner Staatsanwaltschaft am Freitag auf Twitter mit. Weitere Details, etwa zur Identität des in getöteten Mannes, nannte die Staatsanwaltschaft zunächst nicht und verwies auf die laufenden Ermittlungen.

Die tödliche Attacke soll sich am Freitagmittag in der Parkanlage Kleiner Tiergarten ereignet haben. Nach Angaben der Polizei soll ein Radfahrer den Mann erschossen haben. Oberstaatsanwalt Ralf Knispel sagte, das Opfer sei vor seiner Tötung durch den Park gelaufen. Am Freitag sollte laut Staatsanwaltschaft am Tatort eine erste Leichenschau erfolgen. Danach sollte mit einer Obduktion die Todesursache zweifelsfrei festgestellt werden.

Quelle: DPA

Darmstadt: Dresden-Fan stürzt in Stadion von meterhoher Mauer

Ein Fußballfan von Dynamo Dresden hat sich am Rande des Zweitliga-Spiels beim SV Darmstadt 98 schwere Verletzungen zugezogen, nachdem er von einer meterhohen Mauer gefallen war. Ob er in Lebensgefahr schwebte, konnte die Polizei am frühen Samstagmorgen nicht sagen. Der 36-Jährige habe sich während des Spiels auf einen rund drei Meter hohen Mauervorsprung im Zugangsbereich des Gästeblocks begeben und diesen trotz mehrfacher Aufforderung nicht verlassen, hieß es nach dem Unfall am Freitagabend. Nach Beendigung der Partie stürzte der Mann aus unbekannten Gründen in die Tiefe.

Der Gästeblock im Stadion am Böllenfalltor war gerade neu eröffnet worden und befindet sich am Ende der Gegengeraden, die derzeit umgebaut wird. Mehrere Dresden-Fans hatten die Betonmauern auf der Großbaustelle erklommen, um eine bessere Sicht aufs Spielfeld zu bekommen. Der Stadionsprecher ermahnte die Anhänger des Gästeteams mehrfach, nicht auf die Mauern zu klettern.

Der Mann wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. ie Trainer beider Mannschaften zeigten sich nach der Partie betroffen von den Geschehnissen. "Wir wünschen dem Fan von Herzen, dass er sich möglichst rasch auf dem Weg der Besserung befindet", wurde Born in einer Vereinsmitteilung zitiert.

Quelle: DPA


 Nachrichten von Freitag, den 23. August

Berlin: Radfahrer erschießt Mann auf offener Straße - Verdächtiger festgenommen

Nachdem ein Mann in Berlin auf offener Straße erschossen worden ist, hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen. Das teilte die Berliner Staatsanwaltschaft auf Twitter mit. Weitere Details, etwa zur Identität des in Berlin-Moabit getöteten Mannes, nannte die Staatsanwaltschaft zunächst nicht und verwies auf die laufenden Ermittlungen. Die tödliche Attacke soll sich am Freitagmittag in der Parkanlage Kleiner Tiergarten ereignet haben. Nach Angaben der Polizei soll ein Radfahrer den Mann erschossen haben. Am Freitag sollte laut Staatsanwaltschaft am Tatort eine erste Leichenschau erfolgen. Danach sollte mit einer Obduktion die Todesursache zweifelsfrei festgestellt werden.

Berlin: Beamte der Spurensicherung sichern in einem Faltpavillon Spuren am Tatort. In Berlin-Moabit hat ein Fahrradfahrer einen Mann erschossen.

Berlin: Beamte der Spurensicherung sichern in einem Faltpavillon Spuren am Tatort. In Berlin-Moabit hat ein Fahrradfahrer einen Mann erschossen.

DPA

Dortmund: Achtjähriger aus Soest zum zweiten Mal mit Wagen der Mutter auf Spritztour

Bereits zum zweiten Mal in einer Woche ist ein achtjähriger Junge aus Soest mit dem Wagen seiner Mutter allein über Autobahnen in Nordrhein-Westfalen gerast. In der Nacht zum Freitag endete sein Spritztour mit einem Unfall an einer Raststätte, wie die Polizei Dortmund mitteilte. Verletzt wurde aber niemand. Bereits am Mittwoch war der Grundschüler heimlich mit dem Familienwagen auf der Autobahn unterwegs.    

Bei seiner zweiten Spritztour schnappte sich der Junge den Ermittlern zufolge gegen Mitternacht den Autoschlüssel und machte sich über die A44 auf den Weg nach Dortmund. Dort meldete ein Zeuge, dass ein Kind mit einen Wagen in der Innenstadt unterwegs sei - ohne auf Verkehrsregeln und rote Ampeln zu achten. Der Grundschüler schaffte es schließlich, auf die A1 in Richtung Köln aufzufahren. Zwischenzeitlich raste er dabei nach eigenen Angaben mit 180 Stundenkilometern über die Autobahn. Bei der Ausfahrt auf die Raststätte Lichtendorf prallte sein Wagen gegen den Anhänger eines parkenden Lkw. Während der Wagen stark beschädigt wurde, blieb der Junge unverletzt. 

Der Achtjährige befindet sich den Angaben zufolge inzwischen in psychologischer Betreuung.

(Die Meldung zur ersten Spritztour lesen Sie weiter unten in den Nachrichten von Mittwoch)

Berlin: Fahrradfahrer erschießt Mann in der Öffentlichkeit – Täter auf der Flucht

Im Berliner Stadtteil Moabit ist am Mittag ein Mann in der Öffentlichkeit erschossen worden. Das teilte die Polizei in der Hauptstadt mit. Der Schuss sei gegen 12 Uhr mittags von einem Fahrradfahrer abgegeben worden. Um wen es sich bei dem Schützen und dem Opfer handelt, ist noch nicht bekannt. Auch die Hintergründe der Tat sind zurzeit noch vollkommen unklar. Medienberichte über die Festnahme eines Verdächtigen bestätigte die Berliner Polizei bisher nicht.

Ein Sprecher der Behörde sagte der Nachrichtenagentur DPA, Zeugen hätten die Polizei alarmiert. Sie hätten berichtet, dass im Bereich des Kleinen Tiergartens an der Ecke Turmstraße/Stormstraße geschossen worden sei.

Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort, auch ein Hubschrauber sei aufgestiegen und die Wasserschutzpolizei auf der Spree eingesetzt, hieß es auf Anfrage der Agentur AFP.

Am Tatort beobachteten Reporter Oberstaatsanwalt Ralph Knispel, der auch im Bereich der Clan-Kriminalität ermittelt. Die Berliner Staatsanwaltschaft war am Nachmittag zunächst nicht für weitere Informationen zu erreichen.

Der Tatort: Kleiner Tiergarten in Berlin-Moabit

Vechta: Pilot stirbt bei Absturz eines Kleinflugzeugs

In Niedersachsen ist ein Pilot beim Absturz seines Kleinflugzeuges ums Leben gekommen. Die einmotorige Maschine des 72-Jährigen stürzte am Donnerstag in ein Maisfeld in Steinfeld im Landkreis Vechta, wie die Polizei mitteilte. Der Mann war demnach kurz zuvor auf dem Flugplatz Diepholz gestartet. Der 72-Jährige war allein mit seinem Flugzeug unterwegs. Seine Maschine wurde laut Polizei bei dem Aufprall total zerstört. Die Ursache für den Absturz war zunächst unklar. 

Ein Kleinflugzeug ist über einem Maisfeld abgestürzt

Ein Kleinflugzeug ist über einem Maisfeld abgestürzt

DPA

 Nachrichten von Donnerstag, den 22. August

Hofheim: 22-Jährige tödlich verletzt gefunden - Verdächtiger stellt sich

In Hofheim im südhessischen Main-Taunus-Kreis wurde im Stadtteil Langenhain im Bereich eines Reiterhofs am Montagabend eine verletzte 22-Jährige leblos aufgefunden. Wie die Ermittlungsbehörden mitteilen, blieben sämtliche Wiederbelebungsversuche umsonst, die junge Frau starb noch an der Fundstelle an ihren Verletzungen. 

Da Zeugenberichten zufolge zuvor ein Mann vom Ort des Geschehens geflüchtet sein sollte, wurde eine großangelegte Fahndung eingeleitet, welche zunächst ohne Ergebnis blieb. Am Donnerstag teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit, dass sich der 55-Jährige Tatverdächtige bei der Polizei gestellt hätte. Sein Anwalt hätte dies zuvor angekündigt. Weitere Informationen zur Tat oder möglichen Hintergründen gab es von Seiten der Ermittler nicht.

Der HR berichtete indes mit Berufung auf den Anwalt des Verdächtigen, dass die junge Frau möglicherweise durch einen Schuss in den Hinterkopf getötet wurde. Ein Haftrichter hätte Haftbefehl wegen Mordverdachts gegen den Verdächtigen erlassen. Dieser sitze nun in Untersuchungshaft. Allerdings bestreite sein Mandant die Tat. 

Opfer und Täter kannten sich demnach. Sie sollen drei Jahre lang ein Paar gewesen sein. Das Ende der Beziehung werde von den Ermittlern als mögliches Motiv gesehen. 

Quellen: Polizei I, Polizei II, HR 

Berlin: Einbrecher bleibt in Fenster hängen

Ein Einbrecher ist in Berlin mit einem Arm in einem Fenster hängen geblieben und hat sich selbst nicht mehr befreien können. Der 61-Jährige habe am Donnerstagmorgen im Stadtteil Moabit versucht, durch ein gekipptes Fenster im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses zu greifen, um es von außen zu öffnen, teilte die Polizei Berlin mit. Dabei sei er darin hängen geblieben.    

Anwohner hörten daraufhin laute Hilfeschreie. Alarmierte Polizeibeamte konnten den Mann befreien und nahmen ihn fest. Der 61-Jährige wurde zuerst zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus und von dort zu einer Gefangenensammelstelle gebracht. 

Quelle: AFP

Recklinghausen: Indoor-Spielplatz "Kinderwelt" abgebrannt

Bei einem Großbrand in Recklinghausen in Nordrhein-Westfalen ist eine große kommerzielle Abenteuerspielhalle für Kinder zerstört worden. Menschen wurden nach Angaben von Feuerwehr und Polizei nicht verletzt, die Halle stürzte bei dem Feuer am Donnerstag teilweise ein. Wegen der starken Rauchentwicklung riefen die Behörden die Bewohner in mehreren Recklinghauser Stadtteilen und der Nachbarstadt Oer-Erkenschwick auf, Fenster und Türen zu schließen. Auch umliegende Straßen wurden gesperrt. 

Nachrichten aus Deutschland

Recklinghausen: Einsatzkräfte der Feuerwehr löschen den Brand im Indoor-Spielplatz "Kinderwelt" (Luftaufnahme mit einer Drohne). Laut Feuerwehr konnten alle Besucher, die sich am Morgen in der Halle aufgehalten hätten, das Gebäude verlassen. Es sei niemand verletzt worden. 

DPA

In dem Gebiet ging auch Ruß nieder. Details zum Einsatz in der mehr als 4500 Quadratmeter großen Indoorspielhalle und zur Ursachen lagen zunächst nicht vor. Fotos von dem Großbrand wurden auch in den Sozialen Medien rasch verbreitet und geteilt.

Quelle: AFP

Braunschweig: Nachhilfelehrer wegen Missbrauchs verurteilt

Ein früherer Nachhilfelehrer ist wegen sexuellen Missbrauchs zweier Mädchen zu neun Jahren Gefängnis verurteilt worden. Die Richter des Landgerichts Braunschweig ordneten am Donnerstag zudem Sicherungsverwahrung für den 60-Jährigen an. Der Mann hatte die Übergriffe auf zwei Schülerinnen im Alter von 12 und später 13 Jahren in insgesamt 27 Fällen zum Prozessauftakt gestanden.

Während privater Nachhilfestunden verging sich der Verurteilte an einer Schülerin zwischen Januar 2016 und Februar 2017 insgesamt elf Mal. Von August 2018 bis Dezember 2018 missbrauchte er ein gleichaltriges Mädchen in 16 Fällen. Nach eigenen Angaben gab er etwa 15 Jungen und Mädchen zusätzlichen Unterricht.  

Der 60-Jährige saß schon früher wegen Vergewaltigung und versuchten Mordes im Gefängnis. Später wurde er wegen sexuellen Missbrauchs einer Schutzbefohlenen erneut verurteilt. Im aktuellen Verfahren kam ein psychiatrischer Gutachter zu dem Schluss, dass die Gefahr weiterer Straftaten bestehe. Bei einer Freiheitsstrafe mit anschließender Sicherungsverwahrung können verurteilte Täter weit über die Dauer ihrer Gefängnisstrafe hinaus eingesperrt bleiben.

Quelle: dpa

Lübeck: Bauarbeiter von Wand erschlagen

Bei Abrissarbeiten in Schleswig-Holstein ist ein Bauarbeiter von einer umgestürzten Seitenwand erschlagen worden. Die Ursache des Unglücks in Stockelsdorf sei noch unklar, sagte ein Sprecher der Lübecker Polizei der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag. Demnach wurde der 45-Jährige am Mittwochnachmittag von der Seitenwand des Einfamilienhauses getroffen und verstarb noch an der Unfallstelle.    

Dach- und Obergeschoss waren von dem 45-Jährigen und einem Kollegen bereits abgetragen worden. Während der 62-jährige Baggerfahrer von innen die Wände des Erdgeschosses abriss, kippte eine Hauswand weg. Direkt dahinter befand sich der 45-Jährige. Er wurde von den Trümmerteilen getroffen und begraben.    

Ein Zeuge machte den Baggerfahrer auf das Unglück aufmerksam und alarmierte die Rettungskräfte. Der 45-Jährige starb noch am Unfallort, sein Kollege erlitt einen Schock und musste von einem Seelsorger betreut werden. Die Polizei ermittelt gegen den Baggerfahrer wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung. Zudem wird gegen das Abrissunternehmen wegen des Verdachts der Baugefährdung ermittelt, wie der Polizeisprecher sagte. 

Quelle: AFP

Darmstadt: Polizeieinsatz wegen eines 10-Jährigen, dem Computerverbot drohte

Weil ihm wegen eines Streits um die Hausaufgaben ein Computerverbot drohte, hat ein Zehnjähriger im hessischen Darmstadt einen Polizeieinsatz ausgelöst. Er hinterließ in der Stadt einen Zettel mit einem Hilferuf auf dem Gehweg, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Ein Passant fand die Nachricht demnach und verständigte die Polizei.    

Ersichtlich war, dass der Hilferuf mit dem Text "Hilfe, meine Mutter schlägt mich wegen Hausaufgaben mehrmals" und "SOS" von einem Kind geschrieben war. Der Autor hatte zudem seinen Namen und seine Adresse auf das Blatt geschrieben.    

Vor Ort stellte sich heraus, dass der Zehnjährige die Nachricht geschrieben hatte. Im Gespräch wurde klar, dass sich der Junge wenige Stunden zuvor mit seiner Mutter über die Hausaufgaben gestritten hatte. Ihm habe ein Computerverbot gedroht.    

Aus Wut darüber habe er den Zettel geschrieben, gab der Junge zu. Er sei von seiner Mutter nicht geschlagen worden. Der Polizeieinsatz habe am Ende mehr Freizeit des Jungen in Anspruch genommen als die Erledigung der Hausaufgaben, befanden die Beamten.

Quelle: AFP

Wiesbaden: Schulbus kracht in Linienbus - Fahrer in Klinik

Der Fahrer eines Schulbusses ist bei einem Unfall auf einer Kreuzung in Wiesbaden schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, war der Schulbus am Mittwochnachmittag in einen Linienbus gekracht. Der schwer verletzte 62-Jährige wurde zur Behandlung in eine Klinik gebracht. Außer ihm wurde niemand verletzt.

Quelle: dpa

Seifhennersdorf: Bruchpilot und Begleiterin überleben Notlandung auf Acker

Ein junger Pilot und seine Begleiterin sind bei der Bruchlandung eines Kleinflugzeugs auf einem Acker an der deutsch-tschechischen Grenze mit leichten Verletzungen davongekommen. Sie konnten den Zweisitzer nach dem Unfall am Mittwochabend im Landkreis Görlitz ohne fremde Hilfe verlassen, wie die Polizei mitteilte. Demnach hatte der 21-jährige Pilot, der mit seiner 61 Jahre alten Begleiterin unterwegs war, wegen Problemen die Notlandung in Seifhennersdorf einleiten müssen. Beim Aufkommen auf dem Acker sei das Vorderrad weggebrochen, daraufhin habe sich das Flugzeug nach vorne überschlagen und sei auf dem Dach zum Liegen gekommen. Zu Hilfe kam unter anderem ein tschechischer Rettungshubschrauber.

Quelle: DPA


 Nachrichten von Mittwoch, den 21. August

Tübingen: Zwei Polizistinnen wegen versuchten Mordes an Kollegen und Ehemann angeklagt

Eine außergewöhnliche Anklage wegen versuchten Mordes ist in Tübingen erhoben worden. Dort sollen zwei Polizistinnen einen Mordanschlag auf einen Kollegen verübt haben. Demnach verabreichten die Frauen im Alter von 40 und 42 Jahren dem Ehemann der 40-Jährigen eine Überdosis Medikamente, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Der 52-jährige Polizist wurde jedoch nach der mutmaßlichen Vergiftung rechtzeitig in eine Klinik eingeliefert und überlebte. Seine Ehefrau räumte die Geschehnisse zum Teil ein. Die 42-jährige Angeklagte äußerte sich noch nicht zu der mutmaßlichen Tat im Februar. Die Staatsanwaltschaft hält die Mordmerkmale der niedrigen Beweggründe, der Heimtücke und der Grausamkeit für gegeben. Beide Frauen sind in Untersuchungshaft. Nach Angaben des Tübinger Landgerichts sollen Eheprobleme das Tatmotiv gewesen sein.

Quelle: AFP

Wangerland: Frauen auf Campingplatz-Toilette gefilmt

Im niedersächsischen Wangerland ermittelt die Polizei gegen einen 23-Jährigen, der Frauen heimlich auf der Toilette eines Campingplatzes gefilmt hat. Wie die Beamten berichteten, bemerkte eine 57-Jährige ein in die Kabine gerichtetes Mobiltelefon. Nachdem sie sich ihrem Ehemann anvertraute, wartete das Paar vor der Nachbarkabine, aus der ein junger Mann kam. Auf den Vorfall angesprochen, erklärte dieser, es sei angeblich keine andere Toilette frei gewesen. Das Ehepaar glaubte ihm nicht und alarmierte die Polizei. Gegenüber den Beamten räumte er schließlich ein, die Frau gefilmt zu haben. Zudem gestand er noch zwei weitere Fälle. Die Polizei ermittelt jetzt gegen den Mann wegen Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereiches durch Bildaufnahmen. Die Ermittlungen, insbesondere die Auswertung des sichergestellten Mobiltelefons, dauern an.
Quelle: Polizeiinspektion Wilhelmshaven / Friesland

Düsseldorf: Rentner in Stadion die Treppe hinuntergeschubst - Polizei fasst Verdächtigen

Die Polizei in Krefeld hat einen Mann festgenommen, der im Verdacht steht, am vergangenen Samstag einen 79-Jährigen im Düsseldorfer Stadion die Treppe hinuntergesschubst zu haben, als er das Spiel vorzeitig verlassen wollte. Wie die Beamten berichteten, wurde der 51-Jährige durch Auswertung von Videoaufnahmen überführt. Der Rentner wollte die Partie KFC Uerdingen gegen den FC Ingolstadt vorzeitig verlassen. Als er von seinem Sitzplatz aufstand, spürte er einen heftigen Stoß im Rücken und fiel die Treppe hinunter. Dabei erlitt er eine Becken-, beziehungsweise eine Oberschenkelhalsfraktur. Der 51-Jährige mutmaßliche Täter ist laut Polizei schon in der Vergangenheit bei Fußballbegegnungen aufgefallen. Jetzt wird wegen Körperverletzung gegen ihn ermittelt. 

Quelle: Polizei Düsseldorf

Appen: Mann droht Polizei, sein Haus in die Luft zu jagen

Im schleswig-holsteinischen Appen hat ein Mann gedroht, sein Haus in die Luft zu jagen. Wie die  Polizei berichtet, wurden die Beamten gegen 3 Uhr morgens am Mittwoch zunächst wegen einer Ruhestörung alarmiert. Der Verursacher zeigte sich jedoch uneinsichtig und die Polizisten stellten die Musikanlage sicher. Anschließend schloss sich der Mann im Keller ein und drohte, sein Haus mittels Gas in die Luft zu sprengen. Als die Einsatzkräfte Gasgeruch bemerkten, zogen sie sich zurück und evakuierten umliegende Häuser. Knapp 100 Bewohner mussten ihre Häuser verlassen. Die Verhandlungsgruppe der Polizei versuchte vergeblich, mit dem Mann in Kontakt zu treten. Kräfte des Spezialeinsatzkommandos nahmen ihn schließlich widerstandslos fest. Es stellte sich heraus, dass er lediglich mit Camping-Gaskartuschen den Eindruck erwecken wollte, die Gasleitung des Hauses geöffnet zu haben. Der Mann wurde auf Anordnung eines Amtsarztes in die Psychiatrie eingewiesen.

Quelle: Polizeidirektion Bad Segeberg

Soest: Achtjähriger fährt mit Auto der Mutter über die A44

Im nordrhein-westfälischen Soest ist ein achtjähriger Junge mit dem Wagen seiner Mutter über die Autobahn 44 in Nordrhein-Westfalen gebrettert. Bei einer Geschwindigkeit von 140 Stundenkilometern bekam er aber offenbar Muffensausen und fuhr auf einen Autobahnparkplatz, wo ihn seine Mutter nach Polizeiangaben in der Nacht zum Mittwoch fand. Dort stellte er das Auto mit eingeschaltetem Warnblinklicht in eine Ecke und sicherte den Wagen zusätzlich mit einem Warndreieck. Die Mutter hatte in der Nacht die Polizei angerufen und von dem Ausflug ihres "autoaffinen" Sohns berichtet. Der Achtjährige würde regelmäßig Kart und Autoskooter fahren und habe auf einem Privatgelände auch schon mal ein Auto gesteuert, gab sie an. Die Polizei fahndete sofort nach dem Wagen, auch die Frau suchte nach ihrem Sprössling, den sie schließlich gegen ein Uhr nachts auf dem Autobahnparkplatz fand. Der Schüler sagte der Polizei, er habe "nur ein bisschen Auto fahren" wollen.

Quelle: AFP

Erfurt: Frau will sich mit Kindern aus Fenster stürzen

In Erfurt ist eine Frau mit ihren beiden Kindern in ein Krankenhaus eingeliefert worden, nachdem sie sich aus dem Fenster ihrer Wohnung stürzen wollte. Wie die Polizei berichtete, kamen die Beamten am Mittwochmorgen in Begleitung der Ausländerbehörde, um die irakischen Familie abzuschieben. Als auf Klingeln und Klopfen niemand reagierte, wurde ein Schlüsseldienst angefordert. Als die Tür aufging, stand die 26-jährige Mutter mit ihren ein und neun Jahre alten Kindern auf dem Arm auf dem Fensterbrett und drohte, sich zusammen mit ihnen aus dem Fenster zu stürzen. Zahlreiche Kräfte von der Polizei und Feuerwehr kamen daraufhin zum Einsatz. Nach über einer Stunde konnte die Situation entschärft werden. Anschließend wurde die Frau mit den Kindern in ein Krankenhaus gebracht.

Quelle: Thüringer Polizei 

Braunschweig: Mann rast davon und verursacht tödlichen Unfall

In Braunschweig ist es am Dienstagabend zu einem schweren Unfall gekommen. Wie die Polizei berichtete, wollte die Autobahnpolizei auf der A39 einen BMW-Fahrer kontrollieren. Doch der Mann ignorierte die Haltezeichen und trat aufs Gaspedal. Er drängte den Streifenwagen ab. Als er jedoch die Autobahn an der Anschlussstelle Braunschweig-Südstadt verlassen wollte, krachte er auf zwei Wagen, die auf dem Rechtsabbiegestreifen warteten. Durch die Wucht des Aufpralls wurden die drei Wagen ineinander geschoben. Die auslaufenden Betriebsstoffe fingen Feuer und das Fahrzeug des Unfallverursachers brannte komplett aus. Der Fahrer des mittleren Autos kam bei dem Unfall ums Leben, er starb noch an der Unfallstelle. Der Unfallfahrer sowie die Person im vorderen Auto wurden schwer verletzt. Sie wurden in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Im Wagen des Unfallverursachers fand die Polizei Drogen - ob er deshalb geflüchtet war, war aber zunächst unklar.

Quelle: Polizei Braunschweig

Rust: Kette reißt - Holzachterbahn im Europa-Park gestoppt

Wegen einer gerissenen Kette ist eine Holzachterbahn im Europa-Park in Rust bei Freiburg gestoppt worden. Die 24 Fahrgäste hätten bei dem Vorfall am Dienstag aussteigen können. Der Zug habe sich in Bodennähe befunden. Verletzt wurde niemand, wie eine Sprecherin des Freizeitparks mitteilte. Grund für das Reißen der sogenannten Lift-Kette sei Verschleiß. Am Nachmittag begannen Handwerker damit, die Kette auszutauschen, mit der die Bahn hochgezogen wird. Voraussichtlich am Mittwoch sollte die Bahn wieder in Betrieb genommen werden.

Die Holzachterbahn "Wodan" ist nach Angaben des Parks 1050 Meter lang und bis zu 40 Meter hoch, ihre Züge fahren mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100 Kilometern pro Stunde. In einem Zug haben 24 Passagiere Platz. Das Fahrgeschäft wurde 2012 eröffnet.

Quelle: DPA

Landsberg: Tausende Strohballen in Landsberg im Saalekreis in Brand 

Die Feuerwehr stellt sich auf tagelange Löscharbeiten ein: In Landsberg im Saalekreis sind Tausende Strohballen in Brand geraten. Wie ein Sprecher der Polizei Halle am Mittwochmorgen sagte, geht man von 4500 brennenden Ballen aus. Das Feuer griff außerdem auf eine leerstehende Scheune über. Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr lasse die Flammen derzeit kontrolliert abbrennen, sagte der Sprecher. Die Löscharbeiten könnten sich über mehrere Tage hinziehen.

Quelle: DPA


 Nachrichten von Dienstag, den 20. August

Hohenstein-Ernstthal: Mit Neuwagen beladener Sattelzug kippt auf Autobahn um 

In Sachsen ist am Montagnachmittag ein mit sieben Neuwagen beladener Autotransporter auf der A4 zwischen Wüstenbrand und Hohenstein-Ernstthal ins Schleudern geraten und umgekippt. Wie die Polizei mitteilte, hatte der 42-jährige Fahrer zuvor einen anderen Lkw überholt, als er plötzlich die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor.

Der Sattelzug kippte um und blieb quer über alle drei Fahrstreifen liegen. Während der Fahrer mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus kam, musste die A4 für mehrere Stunden und teilweise auch in der Gegenrichtung vollgesperrt werden. Bei dem Vorfall entstand ein Schaden von mehr als 400.000 Euro.

nachrichten deutschland - unfall sattelschlepper

Die Polizei schätzte den entstandenen Schaden auf rund 400.000 Euro

DPA

Quelle: Polizei Sachsen

Alpenregion: Zahl der Bergunfälle erneut gesunken

Die Zahl der Bergunfälle in den Alpen ist erneut gesunken. Insgesamt 1178 Mitglieder des Deutschen Alpenvereins (DAV) seien zwischen dem 1. November 2017 und dem 31. Oktober 2018 von Unfällen oder Notfällen betroffen gewesen, teilte der DAV am Dienstag in seiner Unfallstatistik mit. Das seien 67 weniger als im Vorjahreszeitraum.    

Vor allem die Zahl der tödlichen Unfälle sank. Der DAV verzeichnete 31 Menschen, die beim Bergsport ums Leben kamen - zehn weniger als im Vorjahreszeitraum. Damit wurde der historische Tiefstand nur knapp verfehlt: 2016 waren 30 Tote gezählt worden. Jedoch hatte der DAV 2016 noch 170.000 Mitglieder weniger. Daher sei die Quote der Unglückstoten nun auf einem historischen Tief.

Quelle: AFP

Breuberg: 39-Jähriger soll absichtlich acht Fahrzeuge mit einem Van gerammt haben

Im hessischen Breuberg ermittelt die Polizei gegen einen 39-Jährigen, der verdächtigt wird, in der Nacht zu Montag mit einem Van insgesamt acht auf einem Parkplatz abgestellte Fahrzeuge absichtlich gerammt und dabei auch versucht zu haben, diese teils einen steilen Abhang hinunter zu schieben. Insgesamt sei dabei ein Schaden von rund 45.000 Euro entstanden, heißt es.

Das mutmaßliche Tatfahrzeug fanden alarmierte Polizisten in Tatortnähe vor, vom Fahrer jedoch fehlte jede Spur. Im Zuge der weiteren Ermittlungen fiel der Verdacht dann auf den 39-jährigen Mann, der die Vorwürfe zwar abstritt, jedoch vorläufig festgenommen wurde. Weil bei ihm Alkoholgeruch festgestellt wurde, musste er zudem eine Blutprobe abgeben. Die Polizei sucht nun nach möglichen Zeugen des Vorfalls und bittet um sachdienliche Hinweise.

Quelle: Polizei Südhessen

Hamburg: Staatsanwalt fordert fast 13 Jahre Haft für Bankraub-Senior

Für den Schuss auf einen Bankangestellten und drei Überfälle auf Hamburger Sparkassen soll ein 70 Jahre alter Mann für zwölf Jahre und zehn Monate ins Gefängnis. Das forderte die Staatsanwaltschaft am Dienstag vor dem Landgericht Hamburg. Der Oberstaatsanwalt beantragte zudem Sicherungsverwahrung für den Angeklagten. "Ich halte es für möglich, dass er dann immer noch in der Lage ist, körperlich zumindest, Raubüberfälle zu begehen", sagte Oberstaatsanwalt Lars Mahnke in seinem Plädoyer. Die Argumente sprächen dafür, dass weiterhin eine Gefahr von ihm ausgehen werde.

Der Deutsche ist angeklagt wegen schweren Raubes und versuchten Mordes. Bei einer der Taten soll er auf einen Mitarbeiter geschossen und ihn schwer verletzt haben. Der 70-Jährige hatte vor Gericht die Taten zugegeben, eine Tötungsabsicht aber bestritten. Bei seinen Raubzügen hatte er rund 25.000 Euro erbeutet.

Quelle: DPA

Wanderup: 18-Jähriger rast mit Tempo 200 über Bundesstraße

Ausgerechnet vor den Augen von zwei Zivilpolizisten ist ein 18-jähriger Autofahrer in Schleswig-Holstein mit 200 Stundenkilometern und ruckartigen Spurwechseln über eine stark befahrene Bundesstraße gerast. Die Beamten dokumentierten die Fahrt des jungen Manns auf Video und hielten ihn an, wie die Polizei in Flensburg am Dienstag mitteilte. Ihm droht nun ein Bußgeld von 1200 Euro.    

Der Jugendliche hatte den Streifenwagen zur Verkehrsüberwachung demnach innerhalb der Ortschaft Wanderup überholt und damit die Aufmerksamkeit der Beamten geweckt. Danach gab er auf der stark befahrenen Bundesstraße Vollgas, wobei er trotz durchgezogener Mittellinie immer wieder auf die Gegenfahrbahn fuhr. Deshalb und weil er nach Eindruck der Beamten mit seinem hochmotorisierten Auto "überfordert" schien, stoppten diese ihn anschließend sofort.

Quelle: AFP

Aachen: Mann fällt aus Karussell – Lebensgefahr

Ein 47-jähriger Mann ist auf der Aachener Kirmes aus einem Karussell geschleudert und lebensgefährlich verletzt worden. Er sei vor dem Unfall am Montag in Panik geraten und habe versucht, während der Fahrt die Gondel zu verlassen, sagte ein Polizeisprecher am Dienstagmorgen. Dann sei der Mann gegen eine Wand geschleudert worden. Den Angaben zufolge hatte der Betreiber noch versucht, das Karussell zu stoppen. Zunächst hatte der WDR darüber berichtet.

Quelle: DPA

Kaarst: Behörde nimmt Paar 18 Hunde ab

Im nordrhein-westfälischen Kaarst haben die Behörden einem Ehepaar 18 Hütehunde abgenommen. Wie der WDR berichtete, hatten die Behörden die Besitzer zuvor aufgefordert, die Hunde von ihrem Grundstück zu entfernen, da dort keine artgerechte Haltung möglich sei. Anwohner hatten sich über Lärm und Gestank beschwert. Die Halter verwehrten den Beamten laut Bericht den Zutritt. Die zehn Mitarbeiter des Veterinär- und Ordnungsamts, unterstützt durch sechs Polizisten, mussten sich demnach Zugang verschaffen. Ein Hund war bereits verstorben und lag tot in einer Tiefkühltruhe. Der Rhein-Kreis Neuss geht derzeit davon aus, dass der Hund an einer natürlichen Ursache gestorben ist. Die Tiere wurden in ein Tierheim gebracht.

Quelle: WDR

Magdeburg: Schießerei vor Shisha-Bar 

Im Zentrum von Magdeburg hat es in der Nacht zu Dienstag eine Schießerei gegeben. Dabei wurden mindestens zwei Menschen verletzt. Die Polizei rückte nach Mitternacht mit mehr als 30 schwer bewaffneten Beamten aus, um die Lage unter Kontrolle zu bringen. Zunächst habe eine Gruppe mit Möbelstücken auf Gäste der Bar geworfen, hieß es in einer Mitteilung der Polizei. Der Grund war zunächst noch unklar. Es kam zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung, bei der laut Zeugen auf beiden Seiten auch Schüsse fielen.   

Die Polizei konnte die Lage schließlich unter Kontrolle bringen und sperrte den Tatort weiträumig ab. Mehr als 25 Menschen wurden festgenommen, mindestens zwei verletzt. Ob durch körperliche Gewalt oder als Folge der Schüsse, könne noch nicht gesagt werden, hieß es von der Polizei. Am frühen Dienstag untersuchte die Spurensicherung noch den Tatort. Gefunden wurden Patronenhülsen und unter einem Auto ein Baseballschläger sowie eine Schusswaffe.

Polizisten stehen vor der Shisha-Bar in Magdeburg

Polizisten stehen vor der Shisha-Bar in Magdeburg, vor der es am Montagabend zu einer Schießerei kam

DPA

Quelle: DPA

München: 78-Jähriger nach Sturz ins Gleisbett gerettet

In München haben sich zwei junge Menschen selbst in Gefahr gebracht, als sie einen Mann aus dem Gleisbett retteten. Wie die Feuerwehr berichtete, war der 78-Jährige am S-Bahnhof Marienplatz gestürzt und in den Gleisbereich gefallen. Zwei aufmerksame, junge Münchenbesucher eilten sofort zu Hilfe. Sie tätigten den Feuermelder wohl in der Annahme, dass ein Feueralarm den einfahrenden Zug sofort stoppt. Dann sprangen die beiden ins Gleisbett und hoben den hilflosen Mann zurück auf den Bahnsteig. Der Mann wurde bei dem Sturz leicht verletzt und in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Feuerwehr lobte zwar das Verhalten der beiden, erklärte jedoch in dem Zusammenhang auch, dass sie sich in Lebensgefahr begeben haben. "Hier hatten die Jugendlichen einfach Glück, dass gerade kein Zugverkehr herrschte", so die Feuerwehr. "Ein davonkommen gibt es hier zu Fuß nicht mehr."

Quelle: Feuerwehr München

Berlin: Mutmaßlicher Sexualstraftäter aus Hamburg gefasst

Knapp einen Tag nach seiner Flucht aus einer Psychiatrie in Hamburg ist ein mutmaßlicher Sexualstraftäter gefasst worden. Der 27-Jährige wurde am Dienstagmorgen in Berlin verhaftet, wie die Hamburger Polizei mitteilte. Der Mann war am Montag aus der geschlossenen Abteilung des Universitätskrankenhauses in Hamburg-Eppendorf geflohen. Die Polizei fahndete nach ihm unter anderem mit einem Hubschrauber und einem Foto.     

Quelle: AFP


 Nachrichten von Montag, den 19. August

Hamburg: Polizei sucht nach geflohenem mutmaßlichen Sexualstraftäter

Die Hamburger Polizei fahndet mit einem Foto nach einem 27-jährigen Deutschen, der am Montagmittag aus der geschlossen Psychiatrie des Universitätsklinikums im Stadtteil Eppendorf ausgebrochen ist.

Erdem K. ist etwa 1,80 Meter groß und schlank. Die Suche nach dem Flüchtigen, auch mit einem Polizeihubschrauber, verlief bis zum Abend erfolglos.

Die Beamten warnen davor, den mutmaßlichen Sexualstraftäter anzusprechen. Wer ihn sieht oder Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen kann, soll die Polizei über die Telefonnummer (040) 428656789 oder den Notruf 110 informieren.

Quelle: Polizei Hamburg

Merseburg: Kind stürzt von Balkon in den Tod

Ein kleiner Junge ist in Merseburg (Sachsen-Anhalt) von einem Balkon im vierten Stock gestürzt und tödlich verunglückt. Der Siebenjährige war nach ersten Erkenntnissen zum Zeitpunkt des Unglücks allein in der Wohnung, wie die Polizei am Montag in Halle mitteilte. Die Mutter des Jungen habe gerade dessen jüngere Geschwister in die Kita gebracht. "Das Kind starb trotz schnell eingeleiteter Reanimationsversuche", hieß es. Wie es genau zu dem Unfall kam, werde noch ermittelt. Die Polizei ging am Montagvormittag von einem "dramatischen Unglücksfall" aus. Zuvor hatten die "Mitteldeutsche Zeitung" und der MDR Sachsen-Anhalt

Quelle: DPA

Eschweiler: Mann filmt Frauen in Sonnenstudio

In Eschweiler hat die Polizei einen Mann festgenommen, der im Verdacht steht, Frauen heimlich im Sonnenstudio gefilmt zu haben. Wie die Beamten berichteten, hatte eine Kundin unter der Trennwand zur Nachbarkabine einen präparierten Socken mit einer Kamera entdeckt und die Polizei alarmieren lassen. Als die Beamten eintrafen, lag der 47-Jährige in der Nachbarkabine "noch im Bräunungsprozess", wie es in einer Mitteilung hieß. Bei der Festnahme des Mannes stellten sie mehrere Paare präparierte Socken mit Kameras sicher. Offenbar hatte der Mann, der nach Angaben der Angestellten Stammkunde ist, seit Wochen oder Monaten bislang unbemerkt heimlich Frauen in Nachbarkabinen des Sonnenstudios gefilmt. In der Wohnung des Mannes stellte die Polizei mehrere Laptops und Datenträger sicher. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Polizei Aachen

Wipperfürth: Betrunkener Autofahrer fährt 14 Kilometer mit gebrochener Vorderachse

Mit gebrochener Vorderachse und kaputten Reifen ist ein betrunkener Autofahrer nach einem Unfall noch 14 Kilometer weitergefahren. Der 33-Jährige sei mit seinem Wagen am frühen Montagmorgen in Wipperfürth (Nordrhein-Westfalen) von der Straße abgekommen und gegen mehrere kleine Bäume gekracht, teilte die Polizei mit. Dabei brach demnach die Vorderachse und mehrere Reifen platzten. Dennoch fuhr der Mann mit dem Auto noch 14 Kilometer weiter. Auf einem Parkplatz fand ihn eine Streife, nachdem ein Zeuge die Polizei über ein völlig demoliertes Fahrzeug informiert hatte, das ihm entgegengekommen war.

Quelle: DPA

Iserlohn: Foto von Opfer nach Messerattacke verbreitet

Nach der Messerattacke am Stadtbahnhof Iserlohn, bei dem ein Mann und eine Frau getötet wurden, geistert ein Foto des männlichen Opfers durch die sozialen Netzwerke. Wie die Polizei mitteilte, wird Nutzern, die das Foto erhalten, dringend empfohlen, es zu löschen. "Das Vorgehen des Täters und all jener, die das Bild weiterverbreiten, ist abscheulich, pietätlos und wird von der Polizei nicht toleriert", heißt es in einer Mitteilung. Die Polizei hat Ermittlungen eingeleitet, die die Identität des Urhebers klären soll. Am Samstag wurden eine 32-jährige Mutter und ihr 23-jähriger Freund bei einer Messerattacke getötet. Das Baby der Frau blieb unverletzt. Die Staatsanwaltschaft geht bislang davon aus, dass der 23-jährige Tote der Vater des Kindes ist. Kurz nach der Attacke nahm die Polizei den 43-jährigen Ex-Mann der Frau fest. Er hat die Tat zugegeben, wie die Ermittler am Montag mitteilten. "Wir vermuten, dass das Motiv in der Beziehung zu finden ist", sagte der Hagener Staatsanwalt Nils Warmbold am Montag. Zu den Angaben des 43-Jährigen wollte sich die Staatsanwaltschaft aus ermittlungstaktischen Gründen zunächst nicht genauer äußern. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauerten an. 

Der Stadtbahnhof in Iserlohn

Der Stadtbahnhof in Iserlohn

Quelle: Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis

Pinneberg: 24-Jähriger bei Sturz mit E-Scooter lebensgefährlich verletzt

Im schleswig-holsteinischen Pinneberg hat sich ein 24-Jähriger bei einem Sturz mit einem E-Tretroller schwer verletzt. Wie die Polizei berichtete, befuhr der Mann einen Radweg in falscher Richtung, als er in Höhe einer Ampel an einem abgesenkten Bordstein die Kontrolle über das Fahrzeug verlor. Bei dem Sturz prallte er mit dem Kopf auf den Bordstein und zog sich dabei lebensgefährliche Verletzungen zu. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn in eine Hamburger Klinik. Der E-Tretroller sei nicht versichert gewesen, heißt es. Wie schnell der Mann unterwegs war, ist unklar. 

Quelle: Polizei Bad Segeberg

Stuttgart: Mann guckt Kinderpornos in Restaurant

In Stuttgart hat die Polizei einen Mann in einem Restaurant festgenommen, der dort offensichtlich auf seinem Tablet-PC kinderpornografische Filme angesehen hatte. Wie die Beamten am Montag berichteten, saß der 51-Jährige im Außenbereich der Gaststätte und wurde dabei von einem Gast beobachtet. Eine Angestellte alarmierte die Polizei, die den Mann vorläufig festnahm. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung fanden die Beamten eine Vielzahl von Datenträgern, die nun ausgewertet werden müssen. Der Tatverdächtige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen, er muss nun mit einer Strafanzeige rechnen.

Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart

Erfurt: Taxifahrer hilft Polizei, flüchtenden Mann zu stellen

In Erfurt hat ein Taxifahrer der Polizei geholfen, einen flüchtenden Mann festzunehmen. Wie die Beamten berichteten, wurden sie am Sonntagnachmittag zu einem Beziehungsstreit gerufen. Als der 22-jährige Mann, der per Haftbefehl gesucht wurde, mitbekam, dass die Polizei auf dem Weg war, ergiff er über den Balkon die Flucht. Er schaffte es, aus der dritten Etage unverletzt nach unten zu klettern und wegzurennen. Mehrere Anwohner und ein Taxifahrer zeigten den Polizisten, wo der Mann hingerannt war. Der Taxifahrer nahm schließlich zwei Beamte mit, die den Mann zu Fuß verfolgten. Als das Taxi in Höhe des Mannes war, stoppte es. Der Verfolgte wähnte sich offenbar in Sicherheit, denn er lief an dem wartenden Wagen vorbei, sodass die darin sitzenden Beamten den Mann überwältigen und ihn festnehmen konnten.

Quelle: Polizei Thüringen

Bodensee: Betrunkener rammt mit Boot mit Motorboot

Auf dem Bodensee hat ein Schweizer einen Unfall verursacht. Wie die Polizei mitteilte, war der 36-Jährige am Sonntagabend gegen 21.30 Uhr mit seinem Motorboot auf dem Untersee von Wangen kommend in Richtung Mammern unterwegs. Der alkoholisierte Mann fuhr zu weit rechts und stieß mit einem im Bojenfeld festgemachten Motorboot zusammen. Bei dem Aufprall wurden er und seine 30-jährige Begleiterin leicht verletzt. Die beiden beschädigten Boote wurden an Land geschleppt.

Quelle: Polizei Baden-Württemberg

Nachrichten aus Deutschland aus der Woche vom 12. bis 18. August 2019 lesen Sie hier:

jek / mod