HOME

Gerichtsprozess in Südafrika: Mandelas Enkel soll eine 15-Jährige vergewaltigt haben

Nelson Mandela ist die Ikone Südafrikas, doch seine Nachkommen fallen eher durch Skandale auf. Der jüngste Fall: Enkel Mbuso ist angeklagt, weil er eine 15-Jährige vergewaltigt haben soll.

Der 24-jährige Enkel von Nelson Mandela verlässt das Gericht in Johannesburg

Gegen Kaution auf freien Fuß: Mandelas Enkel Mbuso muss sich bald wegen eines Vergewaltigungsvorwurf vor Gericht verantworten

Ein Enkel Nelson Mandelas, Mbuso Mandela, steht in Südafrika wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung einer Minderjährigen vor Gericht. Gegen Kaution wurde der 24-Jährige am Dienstag zunächst auf freien Fuß gesetzt, musste bis zum nächsten Gerichtstermin am 16. September aber seinen Pass abgeben. Der Enkel von Anti-Apartheid-Ikone Mandela soll am 7. August vor einem Pub am Stadtrand von Johannesburg eine 15-Jährige vergewaltigt haben und war bis Dienstag zehn Tage in Polizeigewahrsam.

Seine Anwälte sagten bei der Anhörung, die junge Frau sei 16 gewesen und habe dem Sex zugestimmt. Südafrika hat eine der höchsten Vergewaltigungsraten weltweit, Sex im Alter unter 16 Jahren ist verboten. Bei der Anhörung waren mehrere Mitglieder des Mandela-Clans zugegen, um den Beschuldigten zu unterstützen.

Der Fall ist der jüngste einer ganzen Serie von Skandalen der Familie. Mandla Mandela, der älteste Enkel des 2013 gestorbenen ersten schwarzen Präsidenten des Landes, war vor einigen Monaten zu drei Jahren Gefängnis auf Bewährung verurteilt worden. Er soll einen Motorradfahrer angegriffen haben und hat gegen die Verurteilung Berufung eingelegt.

tis / AFP
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.