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Italien: Gruppenvergewaltigung in Rimini: Drei Männer festgenommen

Nach der mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung von Rimini haben sich zwei Tatverdächtige den italienischen Sicherheitsbehörden gestellt und die Tat gestanden.

Rimini

Trügerische Idylle am Strand von Rimini an der italienischen Adria

Knapp eine Woche nach dem Gewaltverbrechen in Rimini haben sich zwei Tatverdächtige bei der italienischen Polizei in den Marken gestellt und die Tat gestanden. Einem Bericht der römischen Tageszeitung "La Repubblica" zufolge handele es sich bei den beiden jungen Männern um zwei 17-Jährige aus Nordafrika. Kurz darauf wurde ein dritter Tatverdächtiger festgenommen.

Die jungen Männer sollen Teil einer vierköpfigen Gruppe sein, die vergangene Woche eine 26-Jährige im italienischen Badeort vergewaltigt sowie ihren Begleiter verprügelt haben soll. Zudem soll die Gruppe für die Vergewaltigung einer Transsexuellen in derselben Nacht verantwortlich sein. Nach dem vierten Mitglied der Gruppe wird derzeit noch gefahndet. 

Bande unter Verdacht

Italienische Medien berichten von einem weiteren Vorfall, der einige Wochen zurückliegt. Auch er geschah in Rimini - wieder ein Paar, wieder ein Raubüberfall, wieder Gewalt, wieder offenbar der Versuch einer Vergewaltigung. Dieser Fall wird ebenfalls mit der gesuchten Gruppe in Verbindung gebracht.

in der Nacht auf 13. August in Miramare ein Paar aus Varese, einer Stadt in der Lombardei, von einer Gruppe von vier Männern angegriffen worden. Die beiden sollen mit einer kaputten Glasflasche bedroht worden sein, die Männer nahmen den Italienern so offenbar ihre Geldbörsen ab. Danach sollen die Männer versucht haben, sich an der Frau zu vergehen. Doch das Paar konnte entkommen und erstattete Anzeige.

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tib/Agenturen