HOME

"Höegh Osaka": Kapitän setzte Schiff absichtlich auf Grund

Nachdem vor der britischen Küste die "Höegh Osaka" auf Sand gelaufen ist, steht fest: Der Kapitän wollte mit der Aktion das Kentern mit allen Mitteln verhindern - und hatte Erfolg.

Notstrandung erfolgreich: Der Kapitän der "Höegh Osaka" ließ das Schiff mit Absicht auf einer Sandbank auflaufen

Notstrandung erfolgreich: Der Kapitän der "Höegh Osaka" ließ das Schiff mit Absicht auf einer Sandbank auflaufen

Der Kapitän des vor der britischen Küste havarierten Transportschiffs "Höegh Osaka" hat den Frachter absichtlich auf Grund gesetzt, um ein komplettes Kentern zu verhindern. Der Chef der Firma Höegh Autoliners, Ingar Skiaker, sagte zu dem Unglück, das Aufsetzen auf der Sandbank sei der letzte Ausweg gewesen, um eine größere Katastrophe zu verhindern. Schon kurz nach dem Auslaufen aus dem Hafen habe die "Höegh Osaka" Schlagseite gehabt, daher habe sich die Führung zu der Notstrandung entschlossen.

Der Chef der Firma, der das Frachtschiff gehört, lobte vor diesem Hintergrund die Erfahrungen und das Geschick des Kapitäns, der auf diese Weise "das Schiff und die Crew gerettet" habe. Nun liege viel Arbeit vor ihnen, um die gestrandete "Höegh Osaka" zu bergen, ohne die Umwelt zu belasten.

Das 180 Meter lange Schiff war am Samstag vor der Isle of Wight auf Grund gelaufen. Die gesamte Besatzung konnte mit Helikoptern und Booten in Sicherheit gebracht werden. Das mit Autos beladene Schiff war auf dem Weg nach Deutschland.

she/AFP / AFP
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(