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Blick auf Grönlands Hauptstadt Nuuk

Grönland-Konflikt: Scharfe Kritik in Deutschland auf Trumps Zolldrohung

Die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, im Streit um Grönland mehrere europäische Staaten mit Sonderzöllen zu belegen, ist in Deutschland auf scharfe Kritik gestoßen. Er wolle "nicht sehen, dass Dänemark und die EU vor Trump in die Knie gehen", sagte der CDU-Außenpolitiker Peter Beyer am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP. Die Linke kritisierte "eine weitere Eskalation", die Grünen forderten eine starke Antwort der EU.
Demonstranten in Grönlands Hauptstadt Nuuk

Nach Trumps Zolldrohung: Europäische Staaten warnen vor Eskalation

Nach der Drohung von US-Präsident Donald Trump, europäische Gegner seiner Grönland-Übernahmepläne mit Sonderzöllen zu belegen, warnen die betroffenen Länder vor einer Eskalation. "Wir sind entschlossen, unsere Souveränität zu wahren", betonten die acht Staaten, darunter Deutschland, am Sonntag in einer gemeinsamen Erklärung. Die EU setzte für Sonntag ein außerordentliches Treffen der EU-Botschafter an.
Demonstrierende in Grönlands Hauptstadt Nuuk

Streit um Grönland: Europäer warnen vor "Eskalation" und betonen Souveränität

Deutschland und sieben weitere betroffene Länder haben die von US-Präsident Donald Trump wegen des Streits um Grönland angekündigten Sonderzölle scharf kritisiert und ihre Geschlossenheit betont. "Zolldrohungen untergraben die transatlantischen Beziehungen und bergen das Risiko einer Eskalation", erklärten Deutschland, Dänemark, Finnland, Frankreich, die Niederlande, Norwegen, Schweden und Großbritannien am Sonntag in einer gemeinsamen Stellungnahme. "Wir werden weiterhin geeint und koordiniert reagieren. Wir sind entschlossen, unsere Souveränität zu wahren."