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Polizei sucht Herrchen: Hund steuert Moped durch Hanoi

Spektakuläres Video: Ein Mopedfahrer aus Vietnam fährt mit seinem Hund am Steuer durch Hanoi.  Jetzt drohen dem Mann eine Geldstrafe und zwei Monate Führerscheinentzug.

Mopedfahrer in Hanoi lässt seinen Hund ans Steuer

Der Verkehr in Hanoi ist in der Regel der totale Wahnsinn. Am schnellsten bewegt man sich mit dem Moped voran.

Ein Video, in dem ein Mann seinen Hund sein Moped fahren lässt, sorgt in Vietnam für Aufruhr. Nun fahndet die Polizei in Hanoi nach dem leichtsinnigen Herrchen. Der Mann müsse hart bestraft werden, zitierte die vietnamesische Zeitung Thanh Nien am Montag einen örtlichen Verkehrspolizisten. Das Blatt postete auch den Clip, der dem Bericht zufolge vor rund einer Woche im Netz auftauchte.

Auf den Aufnahmen ist zu sehen, wie der Mann seine Hände vom Lenker nimmt und den Hund mehr als eine halbe Minute lang durch Hanoi fahren lässt. Nach Angaben der Polizei droht dem Vietnamesen für das freihändige Fahren eine Strafe von bis zu 320 US-Dollar. Zudem müsse er seinen Führerschein für zwei Monate abgeben. Auch das Moped würde für eine Woche beschlagnahmt.

"Die Aktion ist extrem gefährlich", kommentierte ein Facebook-Nutzer das Video. Der Mann habe nicht nur sich selbst, sondern auch Passanten und den Hund in Gefahr gebracht, kritisierte er.


jka / DPA
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.